Drei Heimatromane mit Herz September 2023
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.09.2023
Verlag
CassiopeiapressSeitenzahl
500 (Printausgabe)
Dateigröße
997 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783753210520
Dieser Band enthält folgende Romane:
(399XE)
Die Brüder vom Krainacher Hof (Alfred Bekker)
Der verlorene Erbe (Alfred Bekker)
Ein grosser Sprung zur Liebe (Anna Martach)
Schnee lag auf den Gipfeln der Berge. Weiss schimmerten sie im Licht der Frühlingssonne. Ein Saum dichter Nadelwälder und grüner Wiesen umgab die schroffen Felsmassive. Wabernde Nebel stiegen aus den Hochtälern empor und wenn man Glück hatte, dann konnte man hier und da einen Greifvogel in der Höhe kreisen sehen.
Ein beeindruckendes Bergpanorama bot sich dem Betrachter dar und es war wohl unmöglich, beim Anblick dieser Naturschönheiten nicht eine gewisse Demut zu empfinden.
Auf den tiefer gelegenen Hängen bestellten Bergbauern ihre Felder und rangen seit Jahrhunderten den kargen Böden ihre Ernte ab. Unten im Tal schlängelte sich eine schmale Strasse durch dichten Baumbewuchs und steile Hänge. Ein Postbote nahm diese Strasse mit seinem Moped, dessen Motorengeräusch zwischen den Berghängen widerhallte. Schon von weitem konnten die Menschen in den Dörfern und Gehöften des Tales hören, wo sich der Postbote gerade befand und wie lange es wohl noch dauern würde, bis er eintraf. Aber in dieser Hinsicht konnte man sich auch stark verrechnen. Denn die Postboten neigten dazu, auf den einzelnen Gehöften oder beim Dorfgasthof eine kleine Pause einzulegen und auf ein Schwätzchen zu bleiben.
(399XE)
Die Brüder vom Krainacher Hof (Alfred Bekker)
Der verlorene Erbe (Alfred Bekker)
Ein grosser Sprung zur Liebe (Anna Martach)
Schnee lag auf den Gipfeln der Berge. Weiss schimmerten sie im Licht der Frühlingssonne. Ein Saum dichter Nadelwälder und grüner Wiesen umgab die schroffen Felsmassive. Wabernde Nebel stiegen aus den Hochtälern empor und wenn man Glück hatte, dann konnte man hier und da einen Greifvogel in der Höhe kreisen sehen.
Ein beeindruckendes Bergpanorama bot sich dem Betrachter dar und es war wohl unmöglich, beim Anblick dieser Naturschönheiten nicht eine gewisse Demut zu empfinden.
Auf den tiefer gelegenen Hängen bestellten Bergbauern ihre Felder und rangen seit Jahrhunderten den kargen Böden ihre Ernte ab. Unten im Tal schlängelte sich eine schmale Strasse durch dichten Baumbewuchs und steile Hänge. Ein Postbote nahm diese Strasse mit seinem Moped, dessen Motorengeräusch zwischen den Berghängen widerhallte. Schon von weitem konnten die Menschen in den Dörfern und Gehöften des Tales hören, wo sich der Postbote gerade befand und wie lange es wohl noch dauern würde, bis er eintraf. Aber in dieser Hinsicht konnte man sich auch stark verrechnen. Denn die Postboten neigten dazu, auf den einzelnen Gehöften oder beim Dorfgasthof eine kleine Pause einzulegen und auf ein Schwätzchen zu bleiben.
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