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  • Produktbild: Die Tochter der Zauberin
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Die Tochter der Zauberin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2024

Abbildungen

35 Illustrationen

Illustriert von

Hannes Maar

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

21.3/14.9/1.3 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Olive / Dunkelgrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0427-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2024

Abbildungen

35 Illustrationen

Illustriert von

Hannes Maar

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

21.3/14.9/1.3 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Olive / Dunkelgrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0427-9

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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Ein fantastisches Abenteuer aus der Feder des Autors von "Das Sams"!

Bewertung am 26.02.2024

Bewertungsnummer: 2140422

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fizzis Mama ist eine Zauberin und zaubert am liebsten schlimme Dinge wie zum Beispiel einen Schneesturm oder Überschwemmungen. Fizzi hingegen hat mit zaubern nichts am Hut, genauso wie ihr Vater. Als Fizzis Vater seine Frau als Hexe bezeichnet, verwandelt sie diesen kurzerhand in einen Koffer. Da Fizzis Papa Vertreter ist und generell viel unterwegs, bemerkt sie erst nach geraumer Zeit, dass ihr Vater in Form eines Koffers im Flur steht... Zu allem Überfluss kann ihr Vater auch nicht mehr normal reden. Stattdessen singt er ständig und das auch noch in Reimform. Fizzi muss dirngend etwas dagegen unternehmen, hoffentlich bekommt sie Hilfe von dem Fuchs in einer Zwischenwelt, die sie selber "da unten" bezeichnet.

Ein fantastisches Abenteuer aus der Feder des Autors von "Das Sams"!

Bewertung am 26.02.2024
Bewertungsnummer: 2140422
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fizzis Mama ist eine Zauberin und zaubert am liebsten schlimme Dinge wie zum Beispiel einen Schneesturm oder Überschwemmungen. Fizzi hingegen hat mit zaubern nichts am Hut, genauso wie ihr Vater. Als Fizzis Vater seine Frau als Hexe bezeichnet, verwandelt sie diesen kurzerhand in einen Koffer. Da Fizzis Papa Vertreter ist und generell viel unterwegs, bemerkt sie erst nach geraumer Zeit, dass ihr Vater in Form eines Koffers im Flur steht... Zu allem Überfluss kann ihr Vater auch nicht mehr normal reden. Stattdessen singt er ständig und das auch noch in Reimform. Fizzi muss dirngend etwas dagegen unternehmen, hoffentlich bekommt sie Hilfe von dem Fuchs in einer Zwischenwelt, die sie selber "da unten" bezeichnet.

Geteilte Meinung

Bewertung aus Moosburg am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144124

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr kleine Zauberkräfte schlummern. (Klappentext) Dieses Kinderbuch konnte mich nicht so überzeugen. Ich kann es nicht begründen, es ist eher ein Bauchgefühl. Die Handlung erscheint mir nicht ganz geglückt und die verschiedenen Charaktere, mit denen bin ich nicht warm geworden. Es war mehr ein Lesen als ein Miterleben. Der Lesefluss war für mich nicht immer gegeben. Die Illustrationen passen zum Text und ergänzen ihn. Meine Enkel aber, die das Buch auch gelesen haben, denen hat es gut gefallen und sie haben auch oft lachen müssen. Sie sagten, sie würden gerne noch mehr über Frau Schmitt und ihrer Tochter lesen. Deshalb zusammengefasst 3 gute Sterne

Geteilte Meinung

Bewertung aus Moosburg am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144124
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr kleine Zauberkräfte schlummern. (Klappentext) Dieses Kinderbuch konnte mich nicht so überzeugen. Ich kann es nicht begründen, es ist eher ein Bauchgefühl. Die Handlung erscheint mir nicht ganz geglückt und die verschiedenen Charaktere, mit denen bin ich nicht warm geworden. Es war mehr ein Lesen als ein Miterleben. Der Lesefluss war für mich nicht immer gegeben. Die Illustrationen passen zum Text und ergänzen ihn. Meine Enkel aber, die das Buch auch gelesen haben, denen hat es gut gefallen und sie haben auch oft lachen müssen. Sie sagten, sie würden gerne noch mehr über Frau Schmitt und ihrer Tochter lesen. Deshalb zusammengefasst 3 gute Sterne

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Die Tochter der Zauberin

von Paul Maar

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