Band 59
Genealogie als Kritik Geschichte und Theorie des Subjekts nach Nietzsche und Foucault
Aus der Reihe
Theorie und Gesellschaft
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.02.2007
Verlag
Campus Verlag DigitalSeitenzahl
383 (Printausgabe)
Dateigröße
3781 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783593457895
Der Begriff der Genealogie steht seit Friedrich Nietzsche und Michel Foucault für eine radikale Form von Kritik: Genealogie stellt einen Wert, eine Institution, eine Praxis in Frage, indem sie deren historische Wurzeln freilegt. Martin Saar rekonstruiert genealogische Kritik als eine Kritik des Selbst, die uns erkennen lässt, welche Prozesse und Mächte uns zu dem gemacht haben, was wir sind. Und diese Kritik enthält ein Versprechen: Wenn die kontingenten Machtverhältnisse aufgedeckt werden, in die das Selbst verstrickt ist, kann es sich transformieren.
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