Produktbild: Spaceboy

Spaceboy Eine spannende Abenteuergeschichte für Kinder ab 9 Jahre

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Abbildungen

mit zahlreichen schwarzweissen -Illustrationen von Adam Stower

Illustriert von

Adam Stower

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B)

21.5/14 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bettina Münch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01441-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Abbildungen

mit zahlreichen schwarzweissen -Illustrationen von Adam Stower

Illustriert von

Adam Stower

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B)

21.5/14 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bettina Münch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01441-3

Herstelleradresse

ROWOHLT Taschenbuch Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272342

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  • Bewertung

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man muss den schreibstil und den...

    Man muss den schreibstil und den britischen Humor von David Walliams mögen. Mein Sohn und ich lieben ihn einfach. In diesem Buch haben wir eine tolle Freundschaftsgeschichte zwischen einem Alien, einem Mädchen und einem Hund. Ein wirklich wunderbares Buch.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    07.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Locker zu lesen und leicht überdreht

    Die Waise Ruth hat unter ihrer grausamen Tante Dorothy zu leiden. Ihr einziger Freund ist ein dreibeiniger Hund, dem sie aus einem Schneebesen eine Prothese gefertigt hat. Sie starrt nachts stundenlang mit ihrem Teleskop ins All und siehe da: Sie beobachtet, wie ein UFO auf dem Feld aufschlägt. Spaceboy klettert aus den Trümmern und die beiden freunden sich schnell an. Wer oder was Spaceboy wirklich ist, kann hier wegen Spoilergefahr nicht verraten werden. Wie immer schildert Walliams eine Geschichte, in der kleine Kinder unter der Gefühllosigkeit der Erwachsenen zu leiden haben. Die krokodilgleiche Tante Dorothy, der selbstherrliche Sheriff, der mit unzähligen Orden behängte Major Majors oder der dumme und eitle Präsident, der doch sehr an Donald Trump erinnert: Walliams macht sich ausgiebig über ihre scheinbare Überlegenheit lustig. Doch die drangsalierten Kinder sind pfiffig und wissen sich zu wehren. Die Story ist zuerst etwas handlungsarm, kommt dann aber richtig in Fahrt und ist leicht überdreht. Ich musste über das James Bond Szenario der äußerst geheimen Geheimbasis sehr schmunzeln. Der Text wird, wie immer bei Walliams, von einem witzigen Schriftbild begleitet, in dem ständig Wörter aus dem Fließtext purzeln. Auch die vielen Illustrationen und Comicelemente peppen das Ganze auf. Ich fürchte nur, dass der schiere Umfang des Buches jugendliche Leser ein bisschen abschrecken wird. Viele haben gehörigen Respekt vor sehr dicken Büchern. Dabei liest es sich durch den aufgelockerten Text wunderbar schnell weg.

  • CorniHolmes

    4/5

    19.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Lesevergnügen für Jung und Alt!

    Amerika, 60er Jahre. Die 12-jährige Ruth ist eine Waise und wohnt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer furchtbaren Tante Dorothy. Ruth hasst ihr Leben auf der Straußenfarm ihrer Tante und Dorothy wiederum kann Kinder nicht ausstehen, was sie ihrer Nichte auch jeden Tag deutlich zu spüren gibt. Von früh bis spät lässt sie sie auf ihrer Farm schwer schuften. Die einzigen beiden Dinge, die Ruth auf der Welt noch hat, sind ihr dreibeiniger Hund Juri und ihr großer Traum: Sie möchte einmal selbst das All erkunden. Sie ist geradezu besessen vom Weltraum, die ganze Nacht bleibt sie immer auf, um durch ihr Teleskop die Sterne zu beobachten. Als sie wieder einmal mit Juri den nächtlichen Himmel anschaut, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Ein brennendes UFO ist gerade in dem Weizenfeld in der Nähe von ihrem Haus abgestürzt! Als sie kurz darauf die Absturzstelle erreicht, sieht sie ein merkwürdiges Wesen aus dem Flugobjekt aussteigen. Es ist ein echter Außerirrdischer, der sich Ruth mit dem Namen Spaceboy vorstellt. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt... Ich habe nun schon viele Bücher von David Walliams gelesen und bisher hat mich noch keines davon enttäuscht zurückgelassen. Auch sein neuer Titel „Spaceboy“ hat mich sehr gut unterhalten, wobei ich aber sagen muss, dass es für mich eines seiner schwächsten Werke ist. Mir persönlich hat ein bisschen der typische Charme des britischen Autors gefehlt. Die Story kann zwar durchaus mit den üblichen Albereien und lustigen Verrücktheiten aufwarten (und Gepupse), allerdings geht es weniger schwarzhumorig zu, weniger eklig-grauslich. Zumindest ich habe es so empfunden. Dass es dieses Mal kein Wiedersehen mit Kioskbesitzer Raj gibt und die Erzählung nicht wie sonst von Tony Ross bebildert ist, hat mich jedoch nicht gestört. Zugegeben, an letzteres musste ich mich erst gewöhnen, aber der neue Illustrator Adam Stower hat definitiv einen wunderbaren Job gemacht. Seine zahlreichen schwarz-weiß Illustrationen sind humorvoll und setzen das Erzählte perfekt in Szene. Nichtsdestotrotz ist „Spaceboy“ ein echter Walliams. Zu Beginn gibt es wie gewohnt eine Vorstellung der wichtigsten Charaktere und schon da wird mehr als deutlich, dass wir es mal wieder mit ziemlich schrägen Persönlichkeiten zu tun bekommen. Vor allem die Erwachsenen werden herrlich überspitzt dargestellt wie die grässliche Tante Dorothy, auf deren Bekanntschaft man wahrlich verzichten kann, oder der Präsident der Vereinigten Staaten, der ziemlich eingebildet und dümmlich daherkommt. Ruth dagegen ist eine sehr sympathische und pfiffige Hauptprotagonistin, die man sofort ins Herz schließt und nur zu gerne begleitet. Was den geheimnisvollen Spaceboy angeht, werde ich hier nicht groß ins Detail gehen, ich möchte schließlich nicht zu viel verraten. Bei ihm könnt ihr euch jedenfalls auf eine große Überraschung gefasst machen. Gemeinsam mit Ruth, ihrem dreibeinigen Hund Juri und Spaceboy begibt man als Leser*in auf ein rasantes Abenteuer mit aufregenden Verfolgungsjagden, verrückten Wissenschaftlern, einem donutsüchtigen Sheriff und ganz viel mehr. Langeweile kommt beim Lesen garantiert nicht auf, David Walliams versteht es einfach, seine Leserschaft durchgehend zu fesseln. Nebenbei erfährt man noch, dass Hamster die intelligentesten Wesen auf dem Planeten Erde sind und die Weltherrschaft planen und was der Sinn des Lebens ist: Sei kein Dödel. Dies wäre aber kein richtiger Walliams, wenn in dem ganzen Irrsinn nicht auch etwas Sinnvolles stecken würde. So lehrt einen das Buch auch etwas über die Geschichte der Raumfahrt und vermittelt wertvolle Botschaften wie die Bedeutung von Freundschaft und dass es sich lohnt, an seinen Träumen festzuhalten. Für Kinder ab 9 Jahren und Lesemuffel ist „Spaceboy“ sehr gut geeignet. Die Kapitel sind schön kurz, es gibt Comicelemente, viele Schriftspielereien und durch die reiche Bebilderung befindet sich oft nur wenig Text auf den Seiten. Von der Dicke des Buches sollten sich junge Leser*innen nicht abschrecken lassen, man hat es wirklich im Nu durchgeschmökert. Fazit: „Spaceboy“ ist eine actionreiche, witzige und völlig abgedrehte Abenteuergeschichte mit unvergesslichen Charakteren und Spaß-Garantie. Ein tolles intergalaktisches Lesevergnügen voller Fantasie und Überraschungen. Auch wenn mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat wie erhofft, habe ich es sehr gerne gelesen und kann es nur empfehlen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    5/5

    12.08.2024

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch wird auch ein Lesemuffel gerne lesen!

    Wie alle Geschichten von David Walliams überzeugt auch Spaceboy mit viel Fantasie, Mut und Witz. Ich habe dieses Buch gemeinsam mit meinen Kindern im Alter von 8, 10 und 11 Jahren gelesen und alle mochten diese Geschichte unglaublich gerne. Die jungen Helden haben einen moralischen Kompass, der die jungen Leser zum Denken anregt, ohne sie zu belehren oder zu langweilen. Der Humor der Geschichte besticht durch Wortgewandtheit, verbunden mit einer Mehrschichtigkeit, die auch erwachsene Leser zum Lachen bringt. Eine wahre Kunst. Ausserdem ist die Gestaltung so angelegt, dass sich die Geschichte wie ein Comic liest, wenngleich sich ein hervorragender Schreibstil dahinter verbirgt, der den jungen Lesern ein Gefühl für Sprache vermittelt. Von Eltern wie Kinder als tolle Geschichte empfunden, die wahrscheinlich auch den grössten Lesemuffel begeistern wird!

  • Lesereich.von.kira

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spaceboy - unbedingt lesen! Spannendes Abenteuer mit viel Witz.

    Die Waise Ruth lebt bei ihrer Tante Dorothy. Diese sieht aus wie ein Krokodil und schnappt auch so zu, verhält sich ihrer Nichte gegenüber alles andere als fürsorglich und nett. Der Alltag von Ruth ist von Arbeit für ihre Tante Dorothy geprägt, sie darf keine Schule besuchen und hat keine Freunde. In ihrem Kaff passiert rein gar nichts. Sie hat nur ein winziges Dachzimmer im Haus ihrer Tante, vielleicht träumt sie deshalb vom weiten Weltall. Ruth liebt das Weltall und träumt mit Hilfe ihres Telekops von anderen, fernen Welten. Ihren Hund hat das Mädchen nach Juri Gagarin benannt. Ein sehr actionreiches Abenteuer beginnt, als plötzlich eine fliegende Untertasse vom Himmel stürzt. Ruth und Juri machen sich auf zur Absturzstelle … und treffen auf einen Alien: Spaceboy! Die Handlung von „Spaceboy“ ist sehr handlungsintensiv, temporeich und voller Action. Die Erlebnisse von Ruth, Juri und Spaceboy haben mich oft den Atem anhalten lassen. Dazu kommt eine gute Portion Humor, Witz und Ironie. Die Geschichte ist klassisch in drei Akten aufgebaut. Die Heldin Ruth wird zunächst in ihrer gewohnten Umgebung vorgestellt. Das Leben bei ihrer widerwärtigen Tante ist kaum auszuhalten. Etwas muss sich ändern und da kommt so ein Ufo-Alien-Weltall-Abenteuer gerade recht. Die drei befinden sich schnell in einem Wettlauf mit den Behörden, in deren Hände Spaceboy keinesfalls kommen soll. Zahlreich Hindernisse müssen sie überwinden und einige Probleme sowie eine große Enttäuschung verarbeiten, denn Spaceboy ist nicht der, der er zu sein scheint. Ein weiterer überraschender Plottwist ist der Auftritt von Dr. Schock, der Gegenspieler zu den Hauptpersonen. Beim Lesen fallen zu mehreren Personen aus der Geschichte recht deutliche Bezüge zu lebenden und verstorbenen Personen der Weltpolitik auf, die meist (zu recht) sehr kritisch und negativ ausfallen. Bemerkenswert für ein Kinderbuch. Diese Abschnitte gehören zu meinen Lieblingsstellen im Buch. Im dritten Akt löst sich dann alles auf, aber völlig anders als erwartet. Die Geschichte erinnert in Grundzügen an den ehemaligen Wettlauf ins All zwischen den USA und Russland. Das historische Ereignis bildet die Basis der Geschichte. Am Ende des Buches werden Informationen dazu gegeben. Gut gefällt mir, dass Ruth anders ist als andere Mädchen und ihren eigenen Kopf hat. Sie ist sehr mutig, neugierig, manchmal resolut und meist selbstbewusst. Ein starkes Mädchen, das sich in schwierigen Situationen behauptet. Manchmal muss sie dazu eine Lüge auftischen, die im Laufe der Handlung wie ein Luftballon immer größer und größer wird. Die Frage, ob die Lüge bzw. der Luftballon platzt, baut extreme Spannung beim Lesen auf. Die Gestaltung ist recht aufwendig: Viele Lautmalereien, eine Häufung von Vokalen oder Konsonanten zum Hervorheben bestimmter Stimmungen, zum Aufbau von Spannung und zur Veranschaulichung der Erlebnisse von Ruth, Juri und Spaceboy. Sie sind aufwendig typographisch gestaltet. Außerdem illustrieren schöne Schwarz-Weiß-Zeichnungen im Comicstil den Text. Dadurch wird jede Seite stark aufgelockert und das Lesen erleichtert. Man fühlt sich an Comics erinnert, obwohl fast keine Bildpanels enthalten sind. „Spaceboy“ ist wie ein geschriebenes Comic. „Spaceboy“ hat meine Erwartungen übertroffen: Spannendes Abenteuer mit sympathischen und starken Hauptfiguren, aufregende Handlung mit historischen Bezügen und witzigen Situationen und Dialogen, in Humor verpackte gesellschaftskritische Aussagen und überraschenden Wendungen, ein toller Comicroman ab 8 Jahren. Begeistert vom Stil des Autors habe ich schon vier weitere Bücher gekauft, die nächste Woche in unsere Schulbücherei einziehen werden. Besseres Lesefutter für die Klassenstufen 4-7 gibt es kaum, daher empfehle ich „Spaceboy“ und Walliams sehr gerne. Buchige Grüße aus dem . Eure Kira

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