Rezension
Man muss Othmanns Nervenstärke bewundern, die nötig gewesen sein muss für ihre teilnehmende Beobachtung. Und das erzählerische Können, dem sich ihre atemberaubende literarische Reportage verdankt. Sie ist eine große Schriftstellerin. ("Die Zeit")
Ein Ausnahmebuch. ("NZZ am Sonntag")
Ronya Othmanns "Vierundsiebzig" steht völlig zu Recht in der Endauswahl für denDeutschen Buchpreis ... ein ebenso einzig- wie großartiger Roman. ("General-Anzeiger")
"Vierundsiebzig" von Ronya Othmann über die IS-Massaker an den Jesiden steht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises, kein Wunder: Das Buch zählt inhaltlich und literarisch zu den stärksten des Jahres. ("Die Presse")
Es gibt nur selten Bücher wie dieses in Deutschland. Die von der Welt erzählen, wie sie ist, von ihren Schrecken, denen man dabei so gut folgen kann und will, von denen man nicht belehrt wird, aber aus denen man so vieles lernt. Und nein,dieses Buch ist nicht kompliziert. Es wirkt auf mich, so merkwürdig das klingenmag, sogar zart. ("Berliner Zeitung")
Eine epochale Erkenntnisarbeit. ("Der Standard")
Eine große Erzählung. ("Kieler Nachrichten")