Produktbild: Club Naked 1
Band 1

Club Naked 1 Einsteigerfreundliche Yaoi-Serie ab 16 mit kreativen Kostümen, coolen Choreografien und trainierten Tänzern

Aus der Reihe Club Naked
5

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

53133

Erscheinungsdatum

02.05.2023

Verlag

Hayabusa

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

85814 KB

Übersetzt von

Dorothea Überall

Sprache

Deutsch

EAN

9783646728897

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

53133

Erscheinungsdatum

02.05.2023

Verlag

Hayabusa

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

85814 KB

Übersetzt von

Dorothea Überall

Sprache

Deutsch

EAN

9783646728897

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i libe sieae buxh

Bewertung am 19.09.2024

Bewertungsnummer: 2296176

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

suzes buxg nag uch sher ea ist sii cool und uch hatte awht soaß beim leaen die atiry dahib tree t ist zuper.shdbdbdhndndnsjsndbdhdhdjdnndnsbhsbbxhxhsbbshebscsgdgdbdbvhxhdhdhdbdgdhdbdvsgsbshshshsbsgdgdggdhdhe

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Bewertung am 19.09.2024
Bewertungsnummer: 2296176
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

suzes buxg nag uch sher ea ist sii cool und uch hatte awht soaß beim leaen die atiry dahib tree t ist zuper.shdbdbdhndndnsjsndbdhdhdjdnndnsbhsbbxhxhsbbshebscsgdgdbdbvhxhdhdhdbdgdhdbdvsgsbshshshsbsgdgdggdhdhe

Die Boys-Love-Manga-Serie „Club Naked“ von „HAYABUSA“ kann sich sehen lassen.

Bewertung aus Dresden am 19.08.2023

Bewertungsnummer: 2003398

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie würdet ihr reagieren, wenn euch eure Chefin in einen Stripclub schleppt, der nicht für Männer, sondern Frauen ist? Genau mit dieser Herausforderung muss sich Herr Tachibana in der Boys-Love-Manga-Serie „Club Naked“ von Miku Sagawa auseinandersetzten, welche bei „HAYABUSA“ gestartet ist. Da hat wohl jemand seine Fantasie ausgelebt. :-) Worum es in „Club Naked“ geht: Herr Tachibana wird von seiner Chefin, Frau Ikeda in einen Stripclub geschleppt, da er einen Auftrag vermasselt hat und sie deswegen nicht mit den anderen Mädels mitgehen konnte. Das wäre noch erträglich, müsste er nicht mit ansehen, wie seine Chefin sabbernd den professionellen Tänzern Geldscheine in die Slips steckt. Wobei, die Typen sind natürlich gut in dem, was sie tun und sehen auch richtig heiß aus. Ein neuer Tag, mit neuen Herausforderungen. Eine hat es ganz besonders in sich. Herr Tachibana muss den Spott der Frauen aushalten, die an diesem Abend im Club waren und mit ansahen, wie er sich immer wieder wegdrehte. Was sie nicht wissen, er hat sich heimlich einen Flyer eingesteckt, denn der Tänzer Leo hat es ihm besonders angetan. Herr Tachibana fragt sich, ob er vielleicht schwul ist, da ihn das schon wundert. Vielleicht sollte er noch einmal allein in den Club gehen? Herr Tachibana beschließt es zu wagen, doch dann verlässt ihn kurz vor dem Ziel der Mut. Er überlegt, wie er nun vorgehen soll. Vielleicht hilft es, wenn er sich ein wenig verkleidet? Ein entsprechendes Geschäft für Männerkleidung befindet sich ganz in der Nähe. Es ist geschafft, Herr Tachibana ist im Club. Da er allein ist, kann er sich nun in Ruhe umsehen. Sehr zu seiner Freude bemerkt er schnell, dass er nicht der einzige Mann ist. Nur wie soll er sich verhalten? Wie verhält man sich als schwuler Mann? Eine berechtigte Frage. Herr Tachibana geht gelegentlich in den Club. Bei einem Besuche sieht er, wie Leo von einem Mann bedroht wird und geht dazwischen. Leider wird die Situation von den anderen Tänzern im ersten Moment missverstanden, Leo kann dann aber alles schnell aufklären. Nicht nur das, er kommt sogar an den Tisch, um für ihn zu tanzen. Einschätzung: Diese Boys-Love-Serie handelt von einer weiterverbreiteten Geschichte: Ein Gast verliebt sich in einen Stripper, Stripperin, Prostituierten … In diesem Fall ist es halt Herr Tachibana, der sich in einen Stripper verliebt. Dass dies nicht einfach wird, versteht sich von selbst. Liebe kennt nun mal keine Grenzen, was gut umgesetzt wurde. Seid einiger Zeit ist überall Gendern angesagt, was einige gut finden, andere nicht. Ich empfinde es als gut, dass sexuelle Vorlieben ausgelebt werden dürfen. Es kann nicht sein, dass man seine Vorlieben verbergen muss, nur um andere nicht zu missfallen oder um Missverständnisse vorzubeugen. Ich kann Herrn Tachibana daher gut verstehen, dass er sich verkleidet, um auf Nummer sicher zugehen. Was das ganze Gegender angeht, das ist eine andere Geschichte. Manches ist eindeutig übertrieben, so etwa das Überarbeiten der deutschen Sprache. Nicht einmal die Menschen, die es betrifft, finden alles gut, was hier in Deutschland zelebriert wird. Aber lassen wir das Thema. Es dürfte die Fans freuen, dass die Körper gut umgesetzt wurde. Sie sind muskulös gezeichnet, ohne übertrieben zu wirken. Es ist wie beim Essen, die Augen essen nun mal mit. :-) Fazit: Die Boys-Love-Manga-Serie „Club Naked“ von „HAYABUSA“ kann sich sehen lassen. Die Geschichte liest sich prima und einige Panels sind richtig gut umgesetzt. Manche Männer sind lecker anzusehen. :-) Zitatquelle: Animeszene.de

Die Boys-Love-Manga-Serie „Club Naked“ von „HAYABUSA“ kann sich sehen lassen.

Bewertung aus Dresden am 19.08.2023
Bewertungsnummer: 2003398
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie würdet ihr reagieren, wenn euch eure Chefin in einen Stripclub schleppt, der nicht für Männer, sondern Frauen ist? Genau mit dieser Herausforderung muss sich Herr Tachibana in der Boys-Love-Manga-Serie „Club Naked“ von Miku Sagawa auseinandersetzten, welche bei „HAYABUSA“ gestartet ist. Da hat wohl jemand seine Fantasie ausgelebt. :-) Worum es in „Club Naked“ geht: Herr Tachibana wird von seiner Chefin, Frau Ikeda in einen Stripclub geschleppt, da er einen Auftrag vermasselt hat und sie deswegen nicht mit den anderen Mädels mitgehen konnte. Das wäre noch erträglich, müsste er nicht mit ansehen, wie seine Chefin sabbernd den professionellen Tänzern Geldscheine in die Slips steckt. Wobei, die Typen sind natürlich gut in dem, was sie tun und sehen auch richtig heiß aus. Ein neuer Tag, mit neuen Herausforderungen. Eine hat es ganz besonders in sich. Herr Tachibana muss den Spott der Frauen aushalten, die an diesem Abend im Club waren und mit ansahen, wie er sich immer wieder wegdrehte. Was sie nicht wissen, er hat sich heimlich einen Flyer eingesteckt, denn der Tänzer Leo hat es ihm besonders angetan. Herr Tachibana fragt sich, ob er vielleicht schwul ist, da ihn das schon wundert. Vielleicht sollte er noch einmal allein in den Club gehen? Herr Tachibana beschließt es zu wagen, doch dann verlässt ihn kurz vor dem Ziel der Mut. Er überlegt, wie er nun vorgehen soll. Vielleicht hilft es, wenn er sich ein wenig verkleidet? Ein entsprechendes Geschäft für Männerkleidung befindet sich ganz in der Nähe. Es ist geschafft, Herr Tachibana ist im Club. Da er allein ist, kann er sich nun in Ruhe umsehen. Sehr zu seiner Freude bemerkt er schnell, dass er nicht der einzige Mann ist. Nur wie soll er sich verhalten? Wie verhält man sich als schwuler Mann? Eine berechtigte Frage. Herr Tachibana geht gelegentlich in den Club. Bei einem Besuche sieht er, wie Leo von einem Mann bedroht wird und geht dazwischen. Leider wird die Situation von den anderen Tänzern im ersten Moment missverstanden, Leo kann dann aber alles schnell aufklären. Nicht nur das, er kommt sogar an den Tisch, um für ihn zu tanzen. Einschätzung: Diese Boys-Love-Serie handelt von einer weiterverbreiteten Geschichte: Ein Gast verliebt sich in einen Stripper, Stripperin, Prostituierten … In diesem Fall ist es halt Herr Tachibana, der sich in einen Stripper verliebt. Dass dies nicht einfach wird, versteht sich von selbst. Liebe kennt nun mal keine Grenzen, was gut umgesetzt wurde. Seid einiger Zeit ist überall Gendern angesagt, was einige gut finden, andere nicht. Ich empfinde es als gut, dass sexuelle Vorlieben ausgelebt werden dürfen. Es kann nicht sein, dass man seine Vorlieben verbergen muss, nur um andere nicht zu missfallen oder um Missverständnisse vorzubeugen. Ich kann Herrn Tachibana daher gut verstehen, dass er sich verkleidet, um auf Nummer sicher zugehen. Was das ganze Gegender angeht, das ist eine andere Geschichte. Manches ist eindeutig übertrieben, so etwa das Überarbeiten der deutschen Sprache. Nicht einmal die Menschen, die es betrifft, finden alles gut, was hier in Deutschland zelebriert wird. Aber lassen wir das Thema. Es dürfte die Fans freuen, dass die Körper gut umgesetzt wurde. Sie sind muskulös gezeichnet, ohne übertrieben zu wirken. Es ist wie beim Essen, die Augen essen nun mal mit. :-) Fazit: Die Boys-Love-Manga-Serie „Club Naked“ von „HAYABUSA“ kann sich sehen lassen. Die Geschichte liest sich prima und einige Panels sind richtig gut umgesetzt. Manche Männer sind lecker anzusehen. :-) Zitatquelle: Animeszene.de

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