Cyberangriffe und Völkerrecht Zur Verhältnismässigkeit staatlicher Gegenmassnahmen
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Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.09.2023
Verlag
Buch & netzSeitenzahl
300 (Printausgabe)
Sprache
Deutsch
EAN
9783038055891
Cyberangriffe sind eine Folge des rasanten technologischen Fortschritts und werden zu den grössten sicherheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gezählt. Sie können weltweit zu erheblichen ökonomischen und physischen Schäden führen. Was bedeutet dies für die internationale Staatengemeinschaft? Wann und wie dürfen Staaten auf Cyberangriffe reagieren, ohne das Völkerrecht zu verletzen? Gegenstand dieser Dissertation ist eine Aufarbeitung der völkerrechtlichen Zulässigkeit staatlicher Selbsthilfemöglichkeiten bei Cyberangriffen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verhältnismässigkeit von (digitalen) Verteidigungs- und Gegenmassnahmen. Die Dissertation zeigt insgesamt auf, weshalb für einen erfolgreichen Schutz vor Cyberangriffen ein präventiv ausgerichtetes, internationales Risikomanagement und zwischenstaatliche Kooperation nicht nur technisch, sondern auch rechtlich betrachtet zentral bleiben.
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