Das Mädchen, das dem Meer gehört

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5327

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2023

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Verkaufsrang

5327

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2023

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

1523 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959915434

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Schöne Romantasy-Story

Bewertung am 03.04.2024

Bewertungsnummer: 2169100

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch erwartet euch eine wirklich schöne Geschichte über Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe, aber auch Themen wie Umweltbewusstsein-, und Schutz werden thematisiert, was beim Lesen durchaus zum Nachdenken anregt. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und mir beim Lesen ans Herz gewachsen. Besonders Austin fand ich als Figur toll, da er trotz einiger Probleme alles für seine Familie gibt - und sich dabei häufig selbst außen vorlässt. Seine familiäre und liebevolle Art macht ihn als Figur sehr sympathisch und nahbar. Besonders gefallen hat mir auch, dass die Sprache mit "Wasserbegriffen" ergänzt wurde, wenn aus Lanis Perspektive erzählt wurde, wodurch man sich ihr und den Wassergeistern noch näher gefühlt hat. Dadurch gab es auch nochmal einen deutlichen Unterschied zu den Kapiteln aus Austins Sicht, wodurch beide Figuren ihre besten Stimmen hatten. Zwischendurch gab es leider einige Längen, die man deutlich hätte kürzen können. Auch kam für mich lange nicht so richtig Spannung auf, wodurch ich manchmal das Gefühl hatte, dass die Handlung etwas vor sich hin plätschert. Doch das Ende war dafür in einigen Punkten wieder überraschend und spannend, was mir gut gefallen hat. Zudem gab es den ein oder anderen Logikfehler, die den Lesefluss etwas gehemmt haben. Beispielsweise zieht Austin in einer Szene mehrmals die Jacke an und aus. In einer anderen Szene kam es ein bis zweimal zu einer Namensverwechslung, wodurch ich auch kurzzeitig verwirrt war Aber: Alles in allem ist "Das Mädchen, das dem Meer gehört" eine wirklich schöne Geschichte rund um Wassergeister und Menschen, mit schönen Beschreibungen, dreidimensionalen Figuren und wichtigen Themen, die zum Nachdenken anregen.

Schöne Romantasy-Story

Bewertung am 03.04.2024
Bewertungsnummer: 2169100
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch erwartet euch eine wirklich schöne Geschichte über Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe, aber auch Themen wie Umweltbewusstsein-, und Schutz werden thematisiert, was beim Lesen durchaus zum Nachdenken anregt. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und mir beim Lesen ans Herz gewachsen. Besonders Austin fand ich als Figur toll, da er trotz einiger Probleme alles für seine Familie gibt - und sich dabei häufig selbst außen vorlässt. Seine familiäre und liebevolle Art macht ihn als Figur sehr sympathisch und nahbar. Besonders gefallen hat mir auch, dass die Sprache mit "Wasserbegriffen" ergänzt wurde, wenn aus Lanis Perspektive erzählt wurde, wodurch man sich ihr und den Wassergeistern noch näher gefühlt hat. Dadurch gab es auch nochmal einen deutlichen Unterschied zu den Kapiteln aus Austins Sicht, wodurch beide Figuren ihre besten Stimmen hatten. Zwischendurch gab es leider einige Längen, die man deutlich hätte kürzen können. Auch kam für mich lange nicht so richtig Spannung auf, wodurch ich manchmal das Gefühl hatte, dass die Handlung etwas vor sich hin plätschert. Doch das Ende war dafür in einigen Punkten wieder überraschend und spannend, was mir gut gefallen hat. Zudem gab es den ein oder anderen Logikfehler, die den Lesefluss etwas gehemmt haben. Beispielsweise zieht Austin in einer Szene mehrmals die Jacke an und aus. In einer anderen Szene kam es ein bis zweimal zu einer Namensverwechslung, wodurch ich auch kurzzeitig verwirrt war Aber: Alles in allem ist "Das Mädchen, das dem Meer gehört" eine wirklich schöne Geschichte rund um Wassergeister und Menschen, mit schönen Beschreibungen, dreidimensionalen Figuren und wichtigen Themen, die zum Nachdenken anregen.

Eine überraschend starke Geschichte

Gilasbuecherstube am 12.03.2024

Bewertungsnummer: 2151939

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn die Geschichte im Vordergrund steht, hat mich dieses traumhaft schöne Cover mit dem Farbschnitt sofort begeistert. Alexander Kopainski hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Die wunderschönen Farben spiegeln die Geschichte wirklich perfekt. Doch kommen wir zum wichtigeren Teil, der Geschichte. Kehlani, genannt Lani lebt als Wassergeist versteckt vor den Menschen im Meer. Regelmäßig gibt es Missionen, in denen Wassergeister an die Oberfläche geschickt werden, um heimlich zu forschen, die Menschen auszuspähen und kennenzulernen. Lani trainiert hart an der Akademie, denn sie möchte unbedingt zu denen gehören, die die Menschenwelt betreten dürfen. Es darf jedoch niemand wissen, dass sie noch einen weiteren Grund hat, um an Land zu gehen. Sie will ihre Mutter suchen, die eine der ersten war, die an einer solchen Mission teilgenommen hat und ist eines Tages verschwunden ist. Um an Land nicht aufzufallen, besucht Lani in der Menschenwelt die Highschool. Dort lernt sie nicht nur Janette Parker und ihre Clique kennen, sondern auch Austin, dessen Vater seit Jahren wie besessen auf der Suche nach Wassergeistern ist. Für mich ist es das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Carolin hat eine lebendige, flüssige und sehr anschauliche Schreibweise, wodurch die Geschichte sich leicht lesen lässt. Es fiel mir deshalb nicht schwer, der Handlung zu folgen. Lani war mir sofort sympathisch. Sie ist sensibel, aber auch mutig und nimmt viel in Kauf, um ihre Mutter zu finden. Ihr Verhalten ist sehr authentisch und ließ mich so manches Mal schmunzeln. Natürlich kann man auf der Akademie unter Wasser nicht alles lernen und so ist es verständlich, dass sie beim Kochen fast das Haus in Brand steckt und noch nie Nudeln mit Tomatensoße gegessen hat. Die Autorin hat den Zwiespalt, in dem Lani sich befindet, gut herausgearbeitet. Einerseits fühlt sie sich immer mehr zu Austin hingezogen, andererseits will sie alles tun, um ihre Heimat und ihr Volk zu retten. Gut hat mir auch Austin gefallen. Er liebt seine Familie und ist besonders seiner kleinen, im Rollstuhl sitzenden Schwester gegenüber sehr Fürsorglich. Damit seine Eltern mehr Geld für sie zur Verfügung haben, setzt er alles daran, um ein Football Stipendium zu erhalten. Erstaunt hat mich Janett. Ich habe eine ganz andere Entwicklung bei ihr erwartet, aber sie hat mich angenehm überrascht. Die unterschiedlichen Charakteren haben Tiefe und sind lebendig und realistisch beschrieben. Auch das Worldbildung hat mich überzeugt. Die Schauplätze sind detailliert und wirken gut ausgearbeitet. Ich hatte das Gefühl, dass die Unterwasserwelt vor meinen Augen zum Leben erweckt wurde. Die Suche nach Lanis Mutter sorgt dafür, dass während der ganzen Zeit eine latente Spannung vorhanden ist. Wer allerdings Action sucht, ist hier an der falschen Adresse. Sehr gefallen hat mir, dass die Geschichte zum Nachdenken anregt. Es werden aktuelle Themen wie LGBTQ und der Umweltschutz thematisiert Fazit Eine überraschend starke Geschichte, voller Gefühl und emotionaler Momente. „Das Mädchen, das dem Meer gehört“ ist tiefsinnig, gut durchdacht und regt zum Nachdenken an. Dafür gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Eine überraschend starke Geschichte

Gilasbuecherstube am 12.03.2024
Bewertungsnummer: 2151939
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn die Geschichte im Vordergrund steht, hat mich dieses traumhaft schöne Cover mit dem Farbschnitt sofort begeistert. Alexander Kopainski hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Die wunderschönen Farben spiegeln die Geschichte wirklich perfekt. Doch kommen wir zum wichtigeren Teil, der Geschichte. Kehlani, genannt Lani lebt als Wassergeist versteckt vor den Menschen im Meer. Regelmäßig gibt es Missionen, in denen Wassergeister an die Oberfläche geschickt werden, um heimlich zu forschen, die Menschen auszuspähen und kennenzulernen. Lani trainiert hart an der Akademie, denn sie möchte unbedingt zu denen gehören, die die Menschenwelt betreten dürfen. Es darf jedoch niemand wissen, dass sie noch einen weiteren Grund hat, um an Land zu gehen. Sie will ihre Mutter suchen, die eine der ersten war, die an einer solchen Mission teilgenommen hat und ist eines Tages verschwunden ist. Um an Land nicht aufzufallen, besucht Lani in der Menschenwelt die Highschool. Dort lernt sie nicht nur Janette Parker und ihre Clique kennen, sondern auch Austin, dessen Vater seit Jahren wie besessen auf der Suche nach Wassergeistern ist. Für mich ist es das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Carolin hat eine lebendige, flüssige und sehr anschauliche Schreibweise, wodurch die Geschichte sich leicht lesen lässt. Es fiel mir deshalb nicht schwer, der Handlung zu folgen. Lani war mir sofort sympathisch. Sie ist sensibel, aber auch mutig und nimmt viel in Kauf, um ihre Mutter zu finden. Ihr Verhalten ist sehr authentisch und ließ mich so manches Mal schmunzeln. Natürlich kann man auf der Akademie unter Wasser nicht alles lernen und so ist es verständlich, dass sie beim Kochen fast das Haus in Brand steckt und noch nie Nudeln mit Tomatensoße gegessen hat. Die Autorin hat den Zwiespalt, in dem Lani sich befindet, gut herausgearbeitet. Einerseits fühlt sie sich immer mehr zu Austin hingezogen, andererseits will sie alles tun, um ihre Heimat und ihr Volk zu retten. Gut hat mir auch Austin gefallen. Er liebt seine Familie und ist besonders seiner kleinen, im Rollstuhl sitzenden Schwester gegenüber sehr Fürsorglich. Damit seine Eltern mehr Geld für sie zur Verfügung haben, setzt er alles daran, um ein Football Stipendium zu erhalten. Erstaunt hat mich Janett. Ich habe eine ganz andere Entwicklung bei ihr erwartet, aber sie hat mich angenehm überrascht. Die unterschiedlichen Charakteren haben Tiefe und sind lebendig und realistisch beschrieben. Auch das Worldbildung hat mich überzeugt. Die Schauplätze sind detailliert und wirken gut ausgearbeitet. Ich hatte das Gefühl, dass die Unterwasserwelt vor meinen Augen zum Leben erweckt wurde. Die Suche nach Lanis Mutter sorgt dafür, dass während der ganzen Zeit eine latente Spannung vorhanden ist. Wer allerdings Action sucht, ist hier an der falschen Adresse. Sehr gefallen hat mir, dass die Geschichte zum Nachdenken anregt. Es werden aktuelle Themen wie LGBTQ und der Umweltschutz thematisiert Fazit Eine überraschend starke Geschichte, voller Gefühl und emotionaler Momente. „Das Mädchen, das dem Meer gehört“ ist tiefsinnig, gut durchdacht und regt zum Nachdenken an. Dafür gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Das Mädchen, das dem Meer gehört

von Carolin Herrmann

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