Ein Garten offenbart sich Erzählung von einem anderen Leben | Ein poetischer Blick auf die Natur vor unserer Haustür.
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
15.02.2024
Verlag
dtvSeitenzahl
240
Maße (L/B/H)
20.9/13.7/2.7 cm
Gewicht
381 g
Farbe
Weiß / Moosgrün
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-423-28405-9
Der Garten als Lehrmeister – vom Wiederfinden eines Lebens im Einklang mit der Natur
Als Katrin de Vries nach Jahren in der Grossstadt zurück in ihre Heimat zieht, in ein Backsteinhaus in Ostfriesland, zu dem auch ein grosser Garten gehört, ist sie noch überzeugt: Rasen gehört gemäht, Unkraut gejätet und morsche Bäume sollten gefällt werden. Doch nach und nach ändert sich ihre Vorstellung von Naturschönheit, ja von Natur überhaupt, und sie wagt einen neuen Ansatz: Statt den Garten nach herrschenden Vorstellungen zu gestalten, lässt sie den Bäumen, Gräsern, Büschen und Blumen vor ihrer Haustür freien Lauf. Und während es um sie herum wächst, wimmelt und spriesst, beobachtet sie und lernt – und muss dabei unweigerlich an ihre Grosseltern denken, für die der Garten noch eine ganz andere Bedeutung hatte.
- Was können wir von der Natur vor unserer Haustür lernen?
- Faszinierende Familiengeschichte: Einblicke in die traditionelle Lebensweise ostfriesischer Landarbeiter
- Für Leserinnen und Leser von Robin Lane Fox, Jan Haft, Gabriele von Arnim und Ewald Frie
Nominiert für den Evangelischen Buchpreis 2025
Aus der Jurybegründung:
»Die Autorin lässt sich ein auf die Pflanzen, dazu erinnert sie sich an früher und die Zeit ihrer Grosseltern, was ein Garten damals bedeutete und wie der Alltag auf dem Land war. Die Geschichte mutet an wie ein Märchen voller Sehnsucht, entgegen all der Schnelllebigkeit und Hektik unserer Zeit. Sprachlich fein gestaltet, erfährt man auch viel Wissenswertes zur Pflanzenwelt. Wer sich einlassen mag auf die Ruhe und das Beobachten, liest mit Gewinn. Handlung sucht man hier vergebens, sie würde vielleicht sogar stören. Dafür fährt man nach der Lektüre niemals mehr achtlos an Wegrändern und Wiesen vorbei.«