Produktbild: Not giving a fuck
Band 5

Not giving a fuck Von lustlosem Sex & sexloser Lust: Gesellschaftlichen Zwang überwinden und lebendige Intimität entdecken

Aus der Reihe K&S Um/Welt
6

Fr. 37.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.05.2024

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

13.4/21.4/1.8 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Ozeanblau / Lichtgrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01340-6

Beschreibung

Rezension

„Not giving a fuck” kann eine Offenbarung sein, ein Anstoß, unsere zwangssexuelle Gesellschaft zu erkennen und für sich selbst zu hinterfragen. Es ist wohltuend zu lesen, weil das Buch nicht nur verständnisvoll und vorurteilsfrei ist, sondern auch individuelle Fragen mit dem großen Ganzen verknüpft.
Mit einer direkten, oft humorvollen Sprache und einem erfrischend ehrlichen Ansatz stellt Absalon die gängigen Vorstellungen von Sexualität auf den Kopf und eröffnet neue Perspektiven auf Intimität.
Wir nehmen das Thema Sex zu wichtig. Echte Intimität entsteht erst, wenn Unlust und Nicht-Leistung als ganz normal akzeptiert werden, meint Kulturwissenschaftlerin Beate Absalon.Tobias Schmitz, Stern online

In ihrem Buch „Not giving a fuck“ lädt die Autorin Beate Absalon dazu ein, sich von der Vorstellung, Wahnsinns-Sex erleben zu müssen, zu lösen. Um stattdessen in eine individuelle, eigenständige und erfinderische Lust zu finden.(Freizeit) Kurier
Das Buch ist inspirierend, weil die Leser:in gar nicht anders kann, als über eigene Muster und Glaubenssätze im Bett und außerhalb nachzudenken.L-Mag
Ein erlösendes und ganz wunderbar frei denkendes Buch.Insa Wilke, WDR 3 Gutenbergs Welt – das Literaturmagazin
„Not giving a fuck” regt zum kritischen Hinterfragen eigener Vorstellungen an und bietet fundierte Analysen jenseits individueller Ratschläge. Mit Witz und Klarheit schafft Beate Absalon ein inspirierendes Werk, das meine Sicht auf (A-)Sexualität und Intimität nachhaltig erweitert hat.Queer in Literature (@queerinliterature)

Möglichst lustvoll, intensiv, selbstbestimmt und befreit – so lautet das neue Gebot der Sexpositivität. In „Not Giving a Fuck“ ruft Beate Absalon dazu auf, sich auch diesem Druck zu entziehen und Sex ganzheitlich zu betrachten.Christine Mayrhofer, Die Presse

Ein inspirierendes und konfrontierendes Buch, das alle etwas angeht.Bernadette Conrad, SRF 2

Witzig, klug, gastfreundlich, selbstironisch und unverkrampft: „Not Giving A Fuck“ ist queerfeministisches Denken, wie es im besten Sinne und von Anfang an gemeint war.Lea Schneider, Verlage gegen Rechts

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.05.2024

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

13.4/21.4/1.8 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Ozeanblau / Lichtgrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01340-6

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

Email: office@kremayr-scheriau.at

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  • Bewertung

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch sollten alle lesen!

    In meiner Ausbildung zur Paar-und Sexualtherapeutin, habe ich nun wirklich schon sehr viele Bücher zum Thema Sex gelesen. Nach der Lektüre dieses Buches, hatte ich das Gefühl, ich hätte mir alle anderen Bücher sparen können! Hier wird für mich zum ersten Mal die Möglichkeit eröffnet, dass man nicht wochenlange Paar-Übungen machen, Schlafzimmer verschönern, Sex-Dates im Familienkalender eintragen, Tonnen von Toys kaufen, verzweifelt nach seinen Kinks suchen muss, sondern einfach entspannt keine Lust haben darf. Keine Lust haben darf, es so zu machen, wie wir es damals in der Schule und von der Bravo erklärt bekommen haben, wie "dieser Sex" funktioniert. Oder auch überhaupt niemals Lust darauf haben muss. Dieses Buch eröffnet unendlich viele andere Möglichkeiten des Zusammenseins, betrachtet selbstverständlich auch queere Sexualität. Beate Absalon hat die wunderbare Fähigkeit so zu schreiben, dass es den Geist beruhigt, der ständig nach einer Lösung sucht. Dass es möglich wird, die ganze Situation auch mal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten und auch mal ordentlich darüber zu lachen, was wir uns (alle) für einen Stress mit "diesem Sex" machen. Anstatt einfach mal Spaß miteinander zu haben. Ich finde, dieses Buch sollte als Bilderbuch bereits in der Grundschule durchgenommen werden - das würde viele therapeutische Praxen unnötig machen.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr von Büchern wie diesem

    Es gibt Bücher, die vergisst man nicht. Dies ist eines davon. Beate Absalon hat voller Wissen, lesbarer Freude und Neugier für den Reichtum von menschlich bunten Facetten ein Buch über Sinnlichkeit (wie ich finde), Unlust, Lust, Ideenreichtum geschrieben. Sie beleuchtet, fragt und benennt auf eine Weise, in der ich mich als Leserin ernst genommen und absolut inspiriert fühle!

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlung!

    Lesenswert, interessant, inspirierend, fundiert recherchiert, gut/leicht zu lesen, persönlich und über das persönliche hinaus weisend. Es öffnet ein weites Feld, Intimität und Sexualität anders zu interpretieren, es ermöglicht einen neuen Blick auf das "Scheitern" von sexuellen Begegnungen, indem es zwischen den zwei Polen von Performancedruck und Verteufelung von Lust einen neuen Weg geht, der erstmal alles gegebene in Frage stellt und damit einen entspannten, spielerischen Zugang zum Thema ermöglicht. Ein tolles Buch!

  • Eva Hanson

    aus Leipzig

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Große Freude!

    Klug, mutig, informativ, und wegen des guten Schreibstils zudem kurzweilig und unterhaltsam. Nützlich zur inlellektuellen Inspiration und zur Erweiterung des persönlichen Erlebnisspektrums gleichermaßen. Und wenn man will, lernt man auch noch etwas darüber, wie kritisch hinterfragendes Denken geht, das sich stetig selbst im Blick hat und dabei auch noch höflich bleibt. Es ist nicht einfach, so nah am Zeitgeist zu schreiben, weil naturgemäß noch viele Fragen offen sind. Beate tastet sich elegant von der Gegenwart in eine mögliche Zukunft, mit theoretisch und praktisch fundierten Meinungen, aber ohne Antworten zu erfinden, die es noch nicht geben kann. Absolut lesenswert.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    4/5

    30.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Authentischer Sex oder Nichtsex

    Absalon beschreibt den gesellschaftlichen Zwang, Sex zu leben, so wie ihn die patriarchale oder auch feministische Welt vorschreibt und als Ideal hochhält, die normativ vollzogenen Sex als Mass für die Qualität einer Paarbeziehung sieht. Sie skizziert den Weg von lustlosem Sex zu sexloser Lust. Sie will gesellschaftliche Zwänge überwinden und so neue, lebendige Intimität finden, mit oder ohne Sex, mit oder ohne wie auch immer gearteter Ausgestaltung körperlicher Intimität. Ausführlich zeigt sie gesellschaftliche Implikationen auf sowohl von Sexpositivismus aus auch von Sexnegativismus, sowohl moralinsaurer patriarchaler als auch feministischer Art. Sie lädt ein, sowohl als Individuen als auch als Gesellschaft die «eigenen Glaubenssätze zu befragen, sich von Vorgaben zu lösen, eingefahrene Routinen zu verlassen, sich mit den Veränderungen dem eigenen Umfeld zuzumuten und womöglich als Störfaktor wahrgenommen zu werden, Lebenskonzepte aufzugeben» und so ein authentisch gestaltetes (Sex- oder sexloses)Leben zu gestalten.

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