Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das psychische Wohlbefinden von Pflegekräften in Deutschland. Eine umfassende Analyse
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Produktdetails
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.11.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346969637
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, die signifikanten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das psychische Wohlbefinden von Pflegekräften in Deutschland zu analysieren. Dafür wird untersucht, inwiefern sich der Kontakt mit COVID-19-Patient*innen auf die psychische Belastung der Pflegekräfte auswirkt.
Die Arbeit beginnt mit einem historischen Überblick über den Ausbruch von COVID-19 in Wuhan im Dezember 2019 und seine Einstufung als Epidemie durch die WHO im Januar 2020. Sie hebt hervor, wie Epidemien generell die psychische Gesundheit der Bevölkerung beeinflussen, mit einem besonderen Fokus auf Pflegekräfte. Verschiedene europäische Studien belegen einen Anstieg von Depressionen und Angstzuständen bei Gesundheitspersonal während der Pandemie. Die Forschungsarbeit beleuchtet, wie die angespannten Arbeitsbedingungen und das hohe Infektionsrisiko zu einer erhöhten psychischen Belastung bei Pflegekräften geführt haben.
Die Arbeit beginnt mit einem historischen Überblick über den Ausbruch von COVID-19 in Wuhan im Dezember 2019 und seine Einstufung als Epidemie durch die WHO im Januar 2020. Sie hebt hervor, wie Epidemien generell die psychische Gesundheit der Bevölkerung beeinflussen, mit einem besonderen Fokus auf Pflegekräfte. Verschiedene europäische Studien belegen einen Anstieg von Depressionen und Angstzuständen bei Gesundheitspersonal während der Pandemie. Die Forschungsarbeit beleuchtet, wie die angespannten Arbeitsbedingungen und das hohe Infektionsrisiko zu einer erhöhten psychischen Belastung bei Pflegekräften geführt haben.
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