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Produktbild: Die Sterne von St. Pauli – Eine junge Frau, die Beatles und die Große Freiheit
Band 1

Die Sterne von St. Pauli – Eine junge Frau, die Beatles und die Große Freiheit Roman

Aus der Reihe St. Pauli-Dilogie
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18.5/11.5/3.2 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3915-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Mitreißend!« ("Mein TV und ich")
»Miteißend!« ("Alles für die Frau")
»Mitreißend!« ("Das neue")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18.5/11.5/3.2 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3915-4

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    20.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen in schwierigen Zeiten

    Der Roman wird in zwei getrennten Handlungssträngen erzählt. Im ersten lernen wir Abby kennen, die 1961 in Hamburg lebt. Sie hat ihren Vater durch einen Verkehrsunfall verloren und von einem Mann überfallen. Seitdem kann sie die Wohnung nicht mehr verlassen und ist traumatisiert. Die Spiegelreflexkamera ihres Vaters hilft ihr die Welt zu betrachten und auch wieder unter Menschen zu gehen. Als Heiner sie mit in den Kaiserkeller auf St. Pauli nimmt, weil dort die Beatles auftreten, lernt sie den Musiker Stu kennen. Sie beschließt Fotografie zu studieren. Im zweiten Strang geht es um Sofie, die 1961 in Ostberlin lebt und heimlich eine verbotene Musikveranstaltung besucht. Sie entkommt der Razzia, wurde jedoch verraten und in ein Krankenhaus verschleppt. Dort wird sie drangsaliert, bevor ein Arzt ihr zur Flucht verhilft. Monate später, als die mauer in Berlin bereits erbaut wurde, kann sie mit einem gefälschten Pass ausreisen und landet auf St. Pauli in Hamburg. Dort herrscht gerade Ausnahmezustand wegen der Sturmflut. Die Wege der beiden Frauen kreuzen sich. Die Handlung ist sehr authentisch und erschreckend, Die Geschichte hat Potenzial für eine Fortsetzung. Darüber würde ich mich freuen.

  • Jürg K.

    5/5

    09.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und Fesselnde Geschichte

    In Hamburg will 1961 Abby Fotografin werden und ihr Leben so intensiv und frei wie möglich leben. Im Kaiserkeller sieht sie eine ihr unbekannte band aus Liverpool, die muss sie fotografieren. Es sind die Beatles. Diese Bilder könnten die Tür zum heiss ersehnten Fotografie Studium öffnen. Sie verliebt sich in den Bassisten Stuart Sutcliffe. Doch die Band muss nach England zurück. Sofia lebt in Ostberlin und lebt für die Musik, die sie nicht hören darf. Dabei träumt sie von einem Leben in Freiheit. Als die Mauer gebaut wird, weiss sie, dass sie eine Entscheidung treffen muss. In diesem Buch liest man von zwei intensiven, wilden Frauenleben im Deutschland der 1960er Jahre. Die Gesichte hat mich fasziniert. Bin ich doch in dieser Zeit aufgewachsen und habe dies alles miterlebt. Man wird als Leser in das pulsierende Hamburg der 1960er Jahre entführt. Dieses Buch ist nicht nur eine Hommage an die Musik und die Freiheit, sondern auch ein lebendiges Porträt zweier starker Frauenfiguren, deren Leben durch die politischen und sozialen Umwälzungen ihrer Zeit geprägt sind. Dieses Buch kann ich allen Lesern empfehlen die sich für die Geschichte Hamburgs, die Beatles und die Kraft der Musik interessieren

  • Bewertung

    aus Paderborn

    3/5

    11.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Buch

    Der Roman "Die Sterne von St. Pauli" von Kerstin Sgonina nimmt die Leserschaft mit in die beiden Teile Deutschlands um 1960. In der BRD lebt Abby, die gerne Fotografin werden möchte. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie auf die Beatles. Sie lernt die Musik und die Beatles selbst lieben... Auf der anderen Seite der Grenze im Osten Berlins lebt die gleichartige Sofia. Auch sie liebt die englischsprachige Musik. Jedoch ist es für sie nicht so einfach in den Genuss zu kommen. Eine spannende Reise beginnt. Der Roman erzählt in zwei Erzählsträngen die Sichtweisen der jungen Damen. Mich persönlich hat die Geschichte von Sofia in Ostberlin mehr angesprochen. Die Erzählung von Abby tröpfelt teilweise etwas spannungslos vor sich hin. Aus diesem Grund konnte das Buch mich nicht vollständig überzeugen... Jedoch finde ich es immer wieder interessant in eine Zeit zu reisen, in der meine Eltern aufgewachsen sind.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    4/5

    28.06.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zwei Frauen, zwei Leben

    Der Roman umfasst zwei Handlungen, welche sich abwechseln und erst zum Ende zusammenwachsen. Hamburg 1961: Die junge Abby leidet unter Depressionen, aber dank ihres Freundes Heiner schafft sie es, sich aus dem tiefen Tal zu lösen. Ihre Mutter würde sie am liebsten schnell in einer Ehe sehen. Doch Abby hat andere Pläne und will frei sein. Am liebsten würde sie Fotografin werden. Dank Heiner lernt sie die Beatles kennen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Pst-Berlin 191: Sophia ist Erzieherin und liebt Popmusik. Diese Leidenschaft wird ihr zum Verhängnis. Sie wird verhaftet, kommt in eine Klinik und was dann folgt ist menschenunwürdig und verachtend. Dich durch die Hilfe anderer gibt es für sie einen Weg in die Freiheit. „Die Sterne von St. Pauli“ von Kerstin Sgonina, wurde von mir als Hörbuch gehört. Eingelesen wurde dieser Roman von Lea Roser. Ihre Stimme ist sehr passend und sie verleiht den beiden sympathischen Protagonistinnen Glaubwürdigkeit. Im Prinzip umfasst dieses Buch zwei Romane, denn die beiden Handlungsstränge haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Die Geschichte um Abby plätschert für meinen Geschmack seicht dahin, ein Spannungsbogen ist nicht zu erkennen. Ich war ein bisschen ratlos, wohin mich die Storyline führen würde. Die Geschichte um Sophie hingegen, hat mich sehr berührt und völlig fassungslos gemacht. Die Trigger Warnung zu Beginn ist auf alle Fälle berechtigt. Ich mag mich täuschen, aber mich beschleicht der Eindruck, dass die Autorin Abbys Geschichte gerne erzählen wollte, diese alleine zu schwach ist und somit die Kombination mit Sophias Schicksal herauskam. Um dem ganzen einen runden Abschluss geben zu können, wurden dann beide Stränge auf den allerletzten Seiten miteinander verknüpft. Hier hätte ich mir noch mehr Inhalt gewünscht und das Miteinander detaillierter darstellen lassen. Das Ende war einfach zu abrupt. Positiv: endlich mal ein Hörbuch mit Nachwort, denn das wird sehr häufig beim Hörbuch ausgelassen. In diesem Nachwort werden noch einige, wichtige Informationen vermittelt, so dass man das Gelesene bzw. Gehörte besser einzuordnen weiß. Restlos überzeugen konnte mich dieses Werk von Kerstin Sgonina nicht, aber 4 Sterne vergebe ich gerne.

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