Das Edikt von Nantes 1589. Ein Sieg für Toleranz und Multikonfessionalität?
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 25.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.11.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-97511-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 16. Jahrhundert kam es in Frankreich zur religiösen Spaltung im Land. Während ein Grossteil zwar dem Katholizismus treu blieb, wechselte eine entscheidende Minderheit zur neuen Konfession. Dies war den Beginn der Geschichte der Hugenotten in Frankreich. Das Leben der Hugenotten, als Minderheit im französischen Königreich stellte sich als höchst schwierig heraus, da die Koexistenz der beiden Konfessionen immer wieder zu gewaltsamen Konflikten führte. Im Folgenden soll die Frage, ob die Würdigung Heinrichs IV. für das Edikt berechtigt ist, beantwortet werden. Ausserdem wird diskutiert, ob man das Edikt tatsächlich als "Toleranzedikt" deklarieren kann oder ob die Bezeichnung im gegebenen Kontext eher unangemessen ist. Im pädagogischen Teil der Arbeit werden Überlegungen angestellt, was SchülerInnen (SuS) im Geschichtsunterricht vom Thema der Hugenotten in Frankreich lernen können und welche Schlüsse aus deren Lebenserfahrungen geschlossen werden können.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.