Die nationale Sicherheit ist mit einem solchen Mass an Gewalt verbunden, dass selbst die Medien sie je nach ihren Interessen minimieren oder maximieren müssen, um die öffentliche Meinung und die politische Agenda zu beeinflussen. Die Agenda Setting-Theorie (AST) erklärt die Voreingenommenheit der Medien gegenüber Fakten der nationalen Sicherheit und der Politik des Staates. Angesichts der Tatsache, dass Tötungsdelikte der wichtigste Indikator für Gewalt in Mexiko sind, konzentrierte sich die vorliegende Arbeit auf die Erörterung des asymmetrischen Verhältnisses zwischen dem Staat, den Medien und der Bürgerschaft. Zu diesem Zweck werden die Regierungsformen und -regime als Ursache für das Ausmass der Gewalt im Land untersucht. Anschliessend wird die Relevanz von Gewalt in Bezug auf die Medien und ihre Funktion erläutert. Die Diskussion über soziopolitische Zwangs- und Überzeugungsmacht ermöglichte einen zweistufigen methodischen Ansatz für OER.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.