Das Gehirn und die Musik Eine faszinierende Odyssee durch Kunst und Wissenschaft
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- eBook
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.09.2024
Herausgeber
Jennifer DummerVerlag
KommodeSeitenzahl
180
Maße (L/B/H)
20.5/13.8/1.8 cm
Gewicht
244 g
Farbe
Dunkellila / Messing
Auflage
1
Originaltitel
Le cerveau et la musiqueÜbersetzt von
Jennifer Dummer
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-905574-36-4
Viele Wissenschaftler interessieren sich für Musik, weil sie ein Werkzeug für die Erforschung des Gehirns ist – etwa 30 Gehirnregionen sind am Hören oder Ausführen von Musik beteiligt. Die Tatsache, dass Musik an vielen verschiedenen Stellen im Gehirn „eingeschrieben“ wird, erklärt, warum es möglich ist, Erinnerungen wiederzubeleben oder sie sogar bei apathischen Alzheimer-Patienten vorübergehend wieder aufleben zu lassen.
Er betont: „Das Musizieren hat wirklich eine positive Wirkung auf das Gehirn, das sich bekanntlich durch Erfahrungen und Lernprozesse verändern kann. Musiker haben mehr Neuronen in den Regionen, die mit der musikalischen Wahrnehmung und Interpretation verbunden sind. Das ist eine echte Verbesserung der grauen Substanz!", rief Michel Rochon aus und fügte hinzu, dass dies eine gute Reserve sei, um kognitiver Degeneration vorzubeugen.
Michel Rochon widmet sich in seinem Essay spannenden Fragen: Was kam zuerst – die Sprache oder der Gesang? Gibt es auch negative Auswirkungen des Musizierens? Macht Musik schlauer?
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