Fortan ist eine sehr alte Programmiersprache, die selbst in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und moderner objektorientierter Sprachen nach wie vor ihre Berechtigung hat. Fortran lässt sich im Umfeld von KI, Big Data, Maschinenlernen oder Datenanalyse & Co. hervorragend als Basis verwenden. Und nicht nur dort. Denn einige Hochleistungsrechner basieren auf Vektorsystemen. Diese Architektur wird von Fortran bedeutend effizienter und besser unterstützt als von vielen modernen Konkurrenzsprachen. Unabhängig von der Rechnerarchitektur gilt Fortran als sehr leistungsfähig beim Umgang mit großen Datenmengen. Das gilt für viele wissenschaftliche Prozesse, wie beispielsweise die Klimamodellierung. Darüber hinaus existieren in Fortran eine Vielzahl an Bibliotheken und Ressourcen und große Mengen an vorhandenem Quellcode, der genutzt werden kann, aber auch gepflegt, gewartet und weiterentwickelt werden muss. Das Wissen rund um Fortran verschwindet immer mehr, denn viele Fortran-Programmierer sind inzwischen im Ruhestand. Aber der Bedarf an Fortran-Wissen ist weiterhin vorhanden. Daher ist es auch in der heutigen Zeit lohnend, sich mit dieser Programmiersprache zu beschäftigen.
Inhalt
- Voraussetzungen
- Distributionen, Compiler, Editoren und IDEs
- Vom Quellcode zum lauffähigen Programm
- Grundaufbau eines Fortran-Programms
- Variablen, Konstanten, Datentypen und Literale
- Operatoren in Fortran
- Ein- und Ausgabe
- Kontrollstrukturen und der Programmfluss
- Arrays
- Intrinsische Funktionen
- Unterprogramme in Fortran
- Module
- Externe Bibliotheken nutzen
- Dateihandhabung in Fortran
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Einsatzbereiche/Zielgruppen
- Ideal für den Einsatz in Firmentrainings, Volkshochschulkursen, Schulen, Hochschulen oder zum Selbststudium
- Geeignet als Leitfaden für Trainings und/oder als Nachschlagewerk
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