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Die Weihnachtsliste

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12.5/1.6 cm

Gewicht

173 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00960-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12.5/1.6 cm

Gewicht

173 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00960-0

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hach, war das schön!

    Ich habe 2024 ein paar Weihnachtsbücher gelesen - und dieses hier war mein Highlight! Zum einen finde ich es schon mal wunderbar, dass es nicht in New York spielt und auch niemand irgendwo eingeschneit ist (gefühlt DAS Weihnachtssetting überall!). Es spielt in einer kleinen, urigen Stadt im Norden Deutschlands, und der Protagonist ist überraschenderweise mal ein Mann, der weder steinreich, noch wunderschön, noch ein Bab Boy ist, sondern ein ganz normaler Kerl. Er hat von seinem verstorbenen Großonkel ein Spielzeuggeschäft in eben dieser kleinen Stadt geerbt und macht sich eigentlich nur auf einen Zwischenstopp dorthin auf, um den Laden zu verkaufen und beruflich für eine gewisse Zeit nach Singapur zu gehen. Doch dann stellt sich heraus, dass in diesem Spielzeugladen noch einiges unerledigt geblieben ist und viele offene Fragen im Raum stehen. So bleibt er dann doch länger als geplant, und es kommt so einiges ins Rollen. Natürlich fehlt auch in diesem Roman die Liebe nicht. Und ein bißchen Kitsch muss an Weihnachten einfach sein. Aber hier fügt sich alles zu einer ganz herzlichen und liebevollen Geschichte zusammen. Sympathische Charaktere, authentisches Verhalten, angenehme Wendungen und Überraschungen. Ich habe es wirklich genossen, Zeit mit/in diesem Buch zu verbringen. Und es wird sicher nicht das letzte sein, das ich von diesem Autor lesen werde.

  • Bewertung

    5/5

    19.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Weihnachtsliste

    Ben erbt überraschend einen Spielzeugladen in Friedrichstadt von seinem Großonkel Hein. Dort angekommen wird er damit konfrontiert, nicht nur den Laden aufzulösen wie geplant, sondern etwas zu Ende zu bringen, was sein Onkel angefangen hat - Die Weihnachtsliste, Ich habe dieses Buch in der Erwartung begonnen, es sei ("nur") eine klassische Liebesgeschichte. Ich durfte herausfinden, es ist viel mehr als das. Der Autor versteht es, mit Worten umzugehen, ich bin sprichwörtlich durch das Buch geflogen. Die Figuren sind unglaublich liebenswürdig, die Geschichte erzählt von Liebe, zu sich selbst, zu anderen und zum Leben. All das in der wunderschönen Kulisse Friedrichstadt. Das Cover ist die Kirsche auf der Sahnetorte. Ich kann es nur empfehelen.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman voller Überraschungen

    Ben reist nach Glückstadt um den Spielzeugladen seines verstorbenen Onkels aufzulösen. Was er dort erlebt und welche Überraschungen er dort erlebt bevor er die Weihnachtsliste abarbeiten kann, ahnt er noch nicht. Sehr gut geschrieben

  • Jürg K.

    5/5

    27.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam, wunderbar geschrieben

    In Friedrichstadt ist der kleine Spielzeugladen der bedeutsamste Treffpunkt jeder Generation. Eine Welt für die Kinder bricht zusammen als der Inhaber stirbt. Wo soll nun der traditionelle Weihnachtsbasar stattfinden? Der Grossneffe von Heins soll das Geschäft auflösen. Doch muss er zuerst noch einen letzten Auftrag ausführen. Es sollen auf der Weihnachtsliste aufgeführten Spielzeuge vor Heiligabend ausgeliefert werden. Die Geschichte ist sehr atmosphärisch geschrieben und auch so zu lesen. Für Ben eröffnet sich eine besondere Welt und er muss feststellen, dass sein Grossonkel ein Geheimnis hatte. Mich hat diese schöne und für die kommenden Festtage wunderbare Geschichte gefesselt. Es ist schön zu lesen wie die Friedrichstädter Ben helfen, mehr über Hein zu erfahren. Für mich eine tolle Herzgeschichte die Spass und unterhaltend ist. Ein Buch das ich empfehlen kann.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    04.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vermächtnisse...

    Der kleine Spielzeugladen in Friedrichstadt ist ein bedeutsamer Treffpunkt für alle Generationen. Als Inhaber Hein stirbt, bricht vor allem für die Kinder eine Welt zusammen. Und wo wird nun der traditionelle Weihnachtsbasar stattfinden? Heins Großneffe Ben soll den Laden auflösen. Doch zuvor muss er einen letzten Auftrag erfüllen: die Weihnachtsliste, die Hein erstellt hatte. Die Spielzeuge darauf sollen noch vor Heiligabend ausgeliefert werden. Dabei unterstützt ihn Nintje, die Hein auf seinem letzten Weg begleitet hat. Für Ben eröffnet sich in der verschneiten friesischen Stadt mit ihren Giebelhäusern und zugefrorenen Grachten eine neue Welt. Die Geschichten hinter den Beschenkten bringen ihm seinen Großonkel noch einmal nahe. Doch bei einem Ausflug auf die Insel Föhr muss er feststellen, dass Hein ein Geheimnis hütete. Da wird der Geist von Weihnachten auf einmal für alle Beteiligten spürbar… (Verlagsbeschreibung)   “Bens Job in der Amsterdamer Zentrale einer niederländischen Reederei war für ihn nur eine zweimonatige Zwischenlandung, am ersten Weihnachtstag würde er nach Singapur ziehen.”   Ben hat ganz andere Pläne als ausgerechnet noch kurz vor Weihnachten nach Norddeutschland zu reisen. Aber sein Großonkel Hein ist verstorben und hat ihn zu seinem Erben auserkoren. Da gibt es eben noch einige Dinge zu regeln, bevor Ben beruflich nach Singapur zieht. In Friedrichstadt staunt er dann nicht schlecht. Er wähnt sich plötzlich noch in den Niederlanden, bei all den kleinen Häusern mit den Treppengiebeln, den zugefrorenen Grachten und den verwinkelten Gässchen. Die nächste Überraschung erwartet ihn dann im Laden des Großonkels. Statt des erwarteten Antiquitätengeschäfts entdeckt Ben dort eine Menge besonderer Spielzeuge, zusammengetragen aus aller Welt oder gar selbst gefertigt. Doch Ben hat kaum Zeit, sich im Hause seines Großonkels in Ruhe umzusehen. Die Friedrichstädter belagern ihn mit der Frage, ob der alljährliche Weihnachtsbasar stattfinden wird wie immer - Hein hat diesen stets organisiert und damit für einen besonderen Höhepunkt im Stadtleben gesorgt, den Erlös stets für einen guten Zweck gespendet. Ben wird außerdem noch von einem Bankangestellten bedrängt, den Verkauf des Hauses zügig abzuschließen - und auf ihn wartet noch eine weitere Aufgabe: die Weihnachtsliste, noch von Hein erstellt. Dabei fällt Ben es schon schwer, überhaupt herauszufinden, welches Spielzeug für welche Person vorgesehen ist. Glücklicherweise erhält er dabei Unterstützung von Nintje, die anfangs eher spröde reagiert, Ben aber zunehmend zur Vertrauten wird.   “Zu Weihnachten hat er alle beschenkt, die er in Friedrichstadt kannte - und das waren viele! Jede und jeder bekam etwas als Anregung für das eigene Leben. (…) Onkel Hein war in Friedrichstadt sowas wie ein Kümmerer, die Seele der Stadt, wenn du so willst…”   Was da in nur wenigen Tagen geleistet wird, welche Bekanntschaften, Entwicklungen, Entscheidungen da in aller Kürze stattfinden - wirklich vorstellbar ist das ehrlich gesagt nicht. Aber es ist eine Weihnachtsgeschichte, und da soll es ja Wunder geben - da kann man über etwaige unlogische Aspekte auch schon einmal hinweglesen. Gepunktet hat die Erzählung in jedem Fall mit dem stimmungsvollen Flair und für mich auch mit den oft eher spröden Charakteren, die einem durch einen kurz gewährten Blick in ihr Inneres dann doch ein wenig nahekommen. Was Ben mit dem Vermächtnis seines Großonkels letztlich anstellt - das lohnt sich in jedem Fall selbst zu entdecken. Und ich habe nun Lust bekommen, mir Friedrichstadt einmal persönlich anzuschauen. Auch ohne Schlittschuhe und zugefrorene Grachten…

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