Namen und Standorte haben gewechselt, Funktionen und Aufgaben haben sich gewandelt, Sammlungsprofile wurden geschärft. Heute ist die Deutsche Fotothek mit ihrem Profil als Archiv der Fotografen eines der bedeutendsten Bildarchive in Europa. Das Buch blickt zurück auf eine wechselvolle Geschichte und vor allem auf das, was die Institution heute ausmacht: ein zentraler Ort zu sein für die Bewahrung, Erforschung und Vermittlung des fotografischen Erbes. Anhand von 100 Positionen wird das ganze Spektrum dessen aufgeblättert, was Fotografie ist: Dokumentation, Kunst, Reportage, Werbung oder Experiment – mit vielen bekannten Fotografinnen und Fotografen und solchen, die neu oder wieder zu entdecken sind. Der abwechslungsreiche Bildparcours durch die Fotografiegeschichte bietet überraschende und assoziationsreiche Begegnungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Ost und West, zwischen Nah und Fern und zeigt die Vielfalt der Sammlung.
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