Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen vereinfachter Texte für Deutschlernende am Beispiel des Jugendromans "Tschick"
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.07.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389050002
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Zweitsprache, DaZ, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem wachsenden Einfluss von Inklusion in der Gesellschaft und bildungspolitischen Diskursen erhalten Sprachvereinfachungskonzepte wie "Leichte" oder "Einfache Sprache" eine zunehmende öffentliche Aufmerksamkeit. Parallel dazu betonen die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie die Herausforderungen, denen jugendliche Zuwanderer und Deutschlernende gegenüberstehen: Aufgrund unzureichender Deutschkenntnisse verlieren sie den Anschluss im Bildungssystem und geraten an den Rand der schulischen Entwicklung. In diesem Kontext adressiert vereinfachte Sprache gezielt diese Teilgruppe, um eine spezifische sprachliche Förderung anzubieten. Daher widmete sich die vorliegende Studie der Frage, inwieweit die Anwendung vereinfachter Sprache das Textverständnis von Deutschlernenden fördern kann. Hierzu wurde Wolfgang Herrndorfs mittlerweile kanonisierter Jugendbuchklassiker "Tschick" als exemplarisches Beispiel herangezogen und mit seiner Adaption in Einfacher Sprache auf formaler, sprachlicher und inhaltlicher Ebene verglichen.
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