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rette rette Fahrradkette Zwei Künstlerinnen auf großer Radreise durch Europa und Asien

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Fr. 51.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

26.9/21.4/3.4 cm

Gewicht

1470 g

Farbe

Mint / Mokka

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-028-7

Beschreibung

Rezension

[...] wer sich die Zeit nimmt, verliert sich schnell in den Texten und Bildern dieser spannenden Reise, taucht ein in fremde Welten, gerät ins Träumen und bekommt sicherlich auch Lust auf ein eigenes Backpacking-Abenteuer.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

26.9/21.4/3.4 cm

Gewicht

1470 g

Farbe

Mint / Mokka

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-028-7

Herstelleradresse

Reisedepeschen GmbH
Grunewaldstraße 14-15
10823 Berlin
DE

Email: info@reisedepeschen.de

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  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    rette rette Fahrradkette

    „Rette Rette Fahrradkette“ hat mich von der ersten Seite an begeistert. Ich liebe Reiseberichte, aber was Ana und Ida hier erzählen, ist so viel mehr als das – es ist eine poetische, humorvolle und zutiefst menschliche Hommage an das Unterwegssein. Man spürt auf jeder Seite, dass diese Tour nicht aus Kalkül, sondern aus purer Lebensfreude und Neugier entstanden ist. Die beiden Schwestern nehmen einen mit – auf 15.000 Kilometer durch Hitze, Staub, Gebirge und endlose Landschaften. Ich habe beim Lesen regelrecht den Fahrtwind gespürt, die Müdigkeit nach einem langen Tag auf dem Rad, aber auch das Glück, am Abend irgendwo im Nirgendwo willkommen zu sein. Ihre Schilderungen sind ehrlich, lebendig und immer wieder wunderbar selbstironisch. Besonders berührt hat mich die Dynamik zwischen den beiden – mal liebevoll, mal genervt, aber immer voller gegenseitigem Respekt. Diese Schwesternbeziehung ist der emotionale Kern des Buches. Was das Buch für mich besonders macht, ist die Verbindung von Abenteuerlust und sozialem Bewusstsein. Die Spendenaktion für Sea-Watch verleiht der Reise eine tiefere Ebene – hier geht es nicht nur ums Ankommen, sondern um Mitgefühl, um globale Verantwortung. Dass die beiden ihre Privilegien so reflektiert thematisieren, fand ich sehr stark. Auch sprachlich ist das Buch eine Freude: kreativ, bildreich, manchmal fast künstlerisch – kein nüchterner Reisebericht, sondern ein Gesamtkunstwerk aus Eindrücken, Gedanken und Begegnungen. Ich habe beim Lesen oft gelächelt, gestaunt und mir gedacht: Genau so möchte man reisen – offen, mutig und mit weitem Herzen. Fazit: Ein inspirierendes, humorvolles und tief berührendes Buch über Freiheit, Zusammenhalt und die Schönheit des Zufalls. „Rette Rette Fahrradkette“ ist nicht nur für Fahrradfans, sondern für alle, die sich nach echten Abenteuern und Menschlichkeit sehnen.

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Neugier aufs Leben - 2 Schwestern mit 2 Rädern

    Was für ein großartiges Buch! Bereits das Format überzeugt sofort. Auch das Cover finde ich total stark und gut gestaltet. Die Farben sind gut gewählt und das Farbenfrohe zieht sich durch das gesamte Buch. Die beiden Schwestern Ida und Ana Lutzenberger beginnen eine Reise, die ungewöhnlicher nicht sein könnte. Sie starten im heimatlichen Allgäu und ihre Neugier auf Lebens bringt sie in ganz unterschiedliche Länder. Das wird bereits beim Inhaltsverzeichnis deutlich. Mit ihren beiden Drahteseln Shauny und Eddie machen sie sich auf, zwei Schwestern mit Fahrrädern. Was abenteuerlich klingt ist in Wirklichkeit noch viel bewundernswerter. Am Anfang des Buches gibt es eine kleine Einleitung und einen kleinen Steckbrief über die beiden Schwestern. Die einzelnen Stationen werden durch künstlerische Zeichnungen und viele Fotografien unterstütz und bieten dem Leser so einen noch tieferen Einblick in die Abenteuer. Es gibt so viele wunderbare und interessante Begegnungen, der Schreibstil ist locker und gut verständlich. Ich hatte viele schöne Lesestunden mit dem Buch und empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    5/5

    07.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckender Reisebericht

    Ana und Ida, zwei Schwestern und zwei Künstlerinnen machen sich mit zwei einfachen Fahrrädern und ohne den üblichen Hightech-Kram auf ein großes Abenteuer auf und starten Richtung Osten. In ihrem wahnsinnig umfangreichen und hochwertigen Buch beschreiben sie ihre Reise, inspirierende Begegnungen und dass die Länder und ihre Bevölkerung so ganz anders ist, als uns die deutschen Medien so vermitteln. Das Buch ist eine Mischung aus Kunstbildband, Reisefotografie und Reisebericht und hat mich sehr begeistert. Erst im Nachgang und aufgrund einer kurzen Erwähnung am Ende des Buches über Spenden, habe ich erfahren, dass sie für einen guten Zweck unterwegs waren. Das hätte im Buch durchaus auch Platz finden dürfen.

  • CK

    aus Raum Stuttgart

    4/5

    05.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rad-Abenteuer zweier Schwester…

    Rad-Abenteuer zweier Schwestern - für einen guten Zweck „rette rette Fahrradkette“ fällt einem schon durch das farbenfrohe und künstlerisch gestaltete Cover auf – was daran liegt, dass die Autorinnen Ana und Ida Lutzenberger Künstlerinnen sind. Gemeinsam haben sie 16 Länder bereist, 15.000 km sind sie mit ihren Rädern „Shauny“ und „Eddie“ gestrampelt. Und das nicht nur aus Abenteuerlust – sie sammelten dabei mit jedem gefahrenen Kilometer Spenden für Sea-Watch (hierzu hätte ich mir etwas mehr Infos im Buch gewünscht, aber man kann es auf Social Media mehr erfahren). „Für alle, die ihre Heimat verlassen müssen aber nicht wollen, und alle, die ihre Heimat verlassen wollen, aber nicht können.“ Das Buch ist ein gelungener Mix aus Reisebericht und Tagebuch. Der Schreibstil ist sehr blumig und kreativ, die Fotos zur Reise wirklich beeindruckend. Die Schönheit der Natur und die Vielfalt der Menschen, das konnte ich mir gar nicht oft genug ansehen. „Wenn man länger weit weg ist, erfährt man nicht nur zum ersten Mal, wie schön die Welt der anderen ist, sondern auch wie schön die eigene ist.“ Gemeinsam mit den beiden Schwestern lernt man neue Kulturen und Menschen kennen. Von der Türkei bis in die sowohl schönen als auch herausfordernden Gegenden in Asien, man sieht die Wüsten in Iran und das Hochgebirge in Kirgistan, man lernt Usbekistan und Kirgistan kennen. "Sicherlich hängt die Wahrnehmung eines Landes immer auch davon ab, wer man ist und warum man sich dort aufhält - jeder Erfahrungsbericht wird aus unterschiedlichen Zutaten gekocht." Sehr gut gefallen hat mir auch das vorletzte Kapitel "Radreisen als Frau": „Erst dieses ‚obwohl‘ hatte uns den Widerspruch gezeigt, den viele andere zwischen dem selbständigen Fahrradreisen und dem Frausein sahen. Für sie schien es einen Grund zu geben, der dagegensprach, dass weibliche Füße freibestimmt in die Pedale drücken und in die Ferne strampeln sollten. Der Grund, den wir dafür gefunden haben, ist, dass die Vorstellungen in Bezug auf das, was man/frau tun ‚kann‘ und ‚sollte‘ vielerorts noch stark von patriarchalischen Strukturen beeinflusst sind. Diese Vorstellung besagen, dass das weibliche Geschlecht natürliche Einschränkungen mit sich bringt, beispielsweise in den Bereichen Stärke oder Mut.“ „Nach unserer Reise würden wir sagen, dass man als Frau genau dorthin Gurken sollte, wo man hin möchte, und dafür genau das Fortbewegungsmittel wählen sollte, dass man am liebsten mag. Nicht nur um patriarchatsverstaubten Köpfen, die meinen, Frauen seien hilflos ohne Männer, das Gegenteil zu beweisen, sondern auch um andere Mädchen und Frauen zu einem selbstbestimmten, unabhängigen Lebensstil zu ermutigen. Und besonders denjenigen, denen tendenziell ständig Schwäche eingeredet wird, zu zeigen, dass sie stark sind. Dass sie alles schaffen können. Die schönsten Momente auf unserer Reise erlebten wie immer dann, wenn wir nicht nur unsere Räder, sondern auch das Selbstvertrauen einer Frau oder eines Mädchens ein Stück vorangebracht hatten.“ Genauso wie die Schwestern hat auch mich die unglaubliche Gastfreund*innenschaft berührt und begeistert, die sie auf ihrer Reise erleben durften: „Wir waren erstaunt, was für intensive, schöne Momente wir dadurch sammeln konnten, dass wir aus unserer Komfortzone hinausgeradelt sind, und wie viel Wertschätzung wir nicht nur für das eigene Leben gewonnen haben, sondern auch für das der anderen, der Unbekannten und Fremden. Durch die unzähligen Begegnungen mit neuen Kulturen, Religionen und Menschen haben wir neue Lebensweisen nicht nur kennen- sondern auch verstehen gelernt. Die unglaubliche Gastfreund*innenschaft, die uns entgegengebracht wurde, hat uns einen unverblümten Einblick ins Leben der Menschen gegeben, der uns dazu gebracht hat, Vorurteile abzubauen und das Fremde nicht zu verurteilen.“ Insgesamt ein wirklich inspirierendes und künstlerisch gestaltetes Buch, das mir sehr gut gefallen hat.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    05.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rad-Abenteuer zweier Schwestern - für einen guten Zweck

    „rette rette Fahrradkette“ fällt einem schon durch das farbenfrohe und künstlerisch gestaltete Cover auf – was daran liegt, dass die Autorinnen Ana und Ida Lutzenberger Künstlerinnen sind. Gemeinsam haben sie 16 Länder bereist, 15.000 km sind sie mit ihren Rädern „Shauny“ und „Eddie“ gestrampelt. Und das nicht nur aus Abenteuerlust – sie sammelten dabei mit jedem gefahrenen Kilometer Spenden für Sea-Watch (hierzu hätte ich mir etwas mehr Infos im Buch gewünscht, aber man kann es auf Social Media mehr erfahren). „Für alle, die ihre Heimat verlassen müssen aber nicht wollen, und alle, die ihre Heimat verlassen wollen, aber nicht können.“ Das Buch ist ein gelungener Mix aus Reisebericht und Tagebuch. Der Schreibstil ist sehr blumig und kreativ, die Fotos zur Reise wirklich beeindruckend. Die Schönheit der Natur und die Vielfalt der Menschen, das konnte ich mir gar nicht oft genug ansehen. „Wenn man länger weit weg ist, erfährt man nicht nur zum ersten Mal, wie schön die Welt der anderen ist, sondern auch wie schön die eigene ist.“ Gemeinsam mit den beiden Schwestern lernt man neue Kulturen und Menschen kennen. Von der Türkei bis in die sowohl schönen als auch herausfordernden Gegenden in Asien, man sieht die Wüsten in Iran und das Hochgebirge in Kirgistan, man lernt Usbekistan und Kirgistan kennen. “Sicherlich hängt die Wahrnehmung eines Landes immer auch davon ab, wer man ist und warum man sich dort aufhält - jeder Erfahrungsbericht wird aus unterschiedlichen Zutaten gekocht.” Sehr gut gefallen hat mir auch das vorletzte Kapitel “Radreisen als Frau”: „Erst dieses ‚obwohl‘ hatte uns den Widerspruch gezeigt, den viele andere zwischen dem selbständigen Fahrradreisen und dem Frausein sahen. Für sie schien es einen Grund zu geben, der dagegensprach, dass weibliche Füße freibestimmt in die Pedale drücken und in die Ferne strampeln sollten. Der Grund, den wir dafür gefunden haben, ist, dass die Vorstellungen in Bezug auf das, was man/frau tun ‚kann‘ und ‚sollte‘ vielerorts noch stark von patriarchalischen Strukturen beeinflusst sind. Diese Vorstellung besagen, dass das weibliche Geschlecht natürliche Einschränkungen mit sich bringt, beispielsweise in den Bereichen Stärke oder Mut.“ „Nach unserer Reise würden wir sagen, dass man als Frau genau dorthin Gurken sollte, wo man hin möchte, und dafür genau das Fortbewegungsmittel wählen sollte, dass man am liebsten mag. Nicht nur um patriarchatsverstaubten Köpfen, die meinen, Frauen seien hilflos ohne Männer, das Gegenteil zu beweisen, sondern auch um andere Mädchen und Frauen zu einem selbstbestimmten, unabhängigen Lebensstil zu ermutigen. Und besonders denjenigen, denen tendenziell ständig Schwäche eingeredet wird, zu zeigen, dass sie stark sind. Dass sie alles schaffen können. Die schönsten Momente auf unserer Reise erlebten wie immer dann, wenn wir nicht nur unsere Räder, sondern auch das Selbstvertrauen einer Frau oder eines Mädchens ein Stück vorangebracht hatten.“ Genauso wie die Schwestern hat auch mich die unglaubliche Gastfreund*innenschaft berührt und begeistert, die sie auf ihrer Reise erleben durften: „Wir waren erstaunt, was für intensive, schöne Momente wir dadurch sammeln konnten, dass wir aus unserer Komfortzone hinausgeradelt sind, und wie viel Wertschätzung wir nicht nur für das eigene Leben gewonnen haben, sondern auch für das der anderen, der Unbekannten und Fremden. Durch die unzähligen Begegnungen mit neuen Kulturen, Religionen und Menschen haben wir neue Lebensweisen nicht nur kennen- sondern auch verstehen gelernt. Die unglaubliche Gastfreund*innenschaft, die uns entgegengebracht wurde, hat uns einen unverblümten Einblick ins Leben der Menschen gegeben, der uns dazu gebracht hat, Vorurteile abzubauen und das Fremde nicht zu verurteilen.“ Insgesamt ein wirklich inspirierendes und künstlerisch gestaltetes Buch, das mir sehr gut gefallen hat.

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    Usbekistan – Zwischen Oasen und Wüstenwind

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    Radreisen als Frau – Erfahrungen unterwegs