Produktbild: Die April-Toten
Band 4

Die April-Toten Kriminalroman

Aus der Reihe Harry McCoy. Glasgow
4

Fr. 21.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

62378

Erscheinungsdatum

15.09.2024

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1202 KB

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783910918078

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

62378

Erscheinungsdatum

15.09.2024

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1202 KB

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783910918078

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  • Bewertung

    5/5

    23.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    klasse Thriller

    Harry McCoy wurde gebeten dem Amerikaner Andrew Stewart zu helfen, seinen Sohn zu finden. Der ist vom Marinestützpunkt verschwunden McCoy nimmt Stewart mit als er gen Norden fährt um einen Freund aus Kindertagen, Stevie Cooper, aus dem Gefängnis abzuholen. Die Umgebung wird während des Lesens lebendig und enthüllt die Ressentiments der Glasgower kriminellen Unterwelt, Die Protagonisten sind sympathisch, lebhaft und gut vorstellbar beschrieben Der Spannungsbogen steigt an, und bleibt auch hoch. Ein hervorragendes Buch das ich gern empfehle

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    06.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Polizeikrimi

    Das Buch spielt 1974 in Glasgow. In der Stadt gibt es neben den üblichen Verbrechen separatistische Bestrebungen, die in Bombenanschlägen münden. Gleich zeitig wird McCoy von einen pensionierten US-Capitain um Hilfe bei der Suche nach seinen vermissten Sohn gebeten. McCoy verbindet mit dem Gangster Cooper eine gemeinsame Kindheit, so dass er auch Gefallen einfordert. Das Buch wird konsequent aus Sicht Harry McCoys geschrieben. Wir verfolgen seine Ermittlungen in den verschiedenen Fällen, die zum Schluss zusammenlaufen. Dabei werden Brutalitäten nicht ausgespart. Die Handlung ist komplex aber sehr spannend. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert. Für heutige Leser sind die damaligen Ermittlungsmethoden etwas irritierend, wie z.B. die Suche nach einen Münztelefon oder das Wühlen durch Akten. Es wird auch ständig an allen möglichen Orten geraucht und getrunken. Auch ist die Sprache der damaligen Zeit gerecht, also keinesfalls politisch korrekt. Das Buch ist ein typischer Polizeikrimi, der mich gut unterhalten hat.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    25.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr spannendes Thrillervergnügen

    Es sind die 70er Jahre. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der IRA und Großbritannien sind im ganzen Land spürbar. Das scheint nun auch auf Schottland überzugreifen. Der Glasgower Polizist Harry McCoy wird mit seinem Kollegen Douglas Wattson zu einem Tatort gerufen. Dort hat sich vermutlich ein noch unbekannter Täter beim Bau einer Bombe selbst in die Luft gesprengt. Nicht nur in diesem Fall laufen die Ermittlungen zäh. McCoy geht auch dem unerklärbaren Verschwinden eines US Soldaten nach, der sich unerlaubt von seiner Marinebasis entfernt hat.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schottischer Noir vom Feinsten

    Glasgow war schon immer ein gefährliches Pflaster. Als dort und in der Umgebung zwischen 1970 und 1980 zahlreiche Kohleminen, Stahlwerke und Werften geschlossen wurden, führte dies zu Massenarbeitslosigkeit und sozialem Elend. Im Gefolge davon kam es zu einem rasanten Anstieg der Kriminalitätsrate, was dazu führte, dass die schottische Großstadt schnell den Ruf hatte, „Crime Capital of Europe“ zu sein. Soweit der Hintergrund, vor dem Alan Parks Harry McCoy-Reihe einzuordnen ist, deren Startpunkt das Jahr1973 ist. Mit „Die April-Toten“ sind wir im Jahr 1974 angekommen, und wie bereits der Titel verrät, konzentriert sich die Handlung auf den Zeitraum zwischen dem 12. und 22. April. Und natürlich sind alle wieder mit an Bord, die wir bereits aus den Vorgängern kennen: Harry, der durch ein Magengeschwür gesundheitlich angeschlagen ist. Wattie, mittlerweile stolzer Vater, der mit Schlafmangel kämpft. Murray, ihr Boss, der Wattie genau auf die Finger schaut, hat er ihm doch die Leitung in seinem ersten Fall, dem Mord an Jamsie Dixon übertragen. Dieser ein Handlanger von Harrys frisch aus dem Gefängnis entlassenen Freund und Unterweltgröße Stephie Cooper, was letzteren zum Auftraggeber gemacht haben könnte. Harry wäre hier als Leitender fehl am Platz, ist er doch Stephie gegenüber (meist) loyal. Auch wenn sie auf verschiedenen Seiten stehen. Die Handlung ist komplex, wie von Parks gewohnt, und deckt wieder verschiedene Bereiche ab, zwischen denen es Zusammenhänge gibt. Ein amerikanischer Ex-Militär bittet Harry um Hilfe bei der Suche nach seinem Sohn, der spurlos von der US-Marinebasis am Holy Loch verschwunden ist. Ein junger Mann wird bei seinem Versuch, eine Bombe zu bauen, getötet, aber die Special Branch schließt die IRA aus. Ein dubioser Ex-Colonel, der junge Männer um sich schart, die ihm helfen sollen, seine Vision von einem besseren Schottland in die Tat umzusetzen. Ein Landhaus, in dem während einer Durchsuchung schockierendes Bildmaterial gefunden wird. Nicht zu vergessen Stephies Rachefeldzug gegenüber den illoyalen Mitgliedern seiner kriminellen Organisation. Hochspannend, intelligent, mit sympathischen Charakteren und einer ausgeklügelten Story. Hart, stellenweise brutal und blutig, direkt in der Sprache (wie immer hervorragend übersetzt von Conny Lösch) und mit jeder Menge schwarzem Humor. „Die April-Toten“ ist der vierte Band mit Harry McCoy und Co., und, wie die Vorgänger, astreiner schottischer Noir vom Feinsten. Damit man die Personen, ihre Entwicklung und ihre Beziehungen zueinander einordnen kann, empfiehlt es sich, die Reihe chronologisch zu lesen. Es lohnt sich. Unbedingt!

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