Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.10.2024
Verlag
Solibro VerlagSeitenzahl
288
Maße (L/B/H)
21.1/14.9/2.5 cm
Gewicht
414 g
Farbe
Silbergrau / Anthrazit
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96079-100-3
Die Geschichten aller deutschen „Gerechten unter den Völkern“ umfassend erzählt
651 Deutsche retteten im Dritten Reich jüdische Mitbürger vor der Ermordung – und riskierten dabei das eigene Leben. Sie wurden nach dem Krieg von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt. Dabei gab es viele Wege der Hilfe. Sie reichten vom Verstecken in der eigenen Wohnung über das Fälschen von Papieren bis zur direkten Konfrontation mit der SS mit vorgehaltener Waffe.
Was bewog diese Menschen zum Handeln? Aufschluss darüber geben im ersten Teil 100 ausgewählte Portraits der Retter. Der bekannteste ist Oskar Schindler. Das Schicksal der meisten Retter und ihrer Schützlinge ist dagegen bis heute einer breiteren Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Obwohl ihre Geschichten häufig so waghalsig und dramatisch waren, dass es kaum vorstellbar ist. So reiste Heinrich Heinen, ein junger Mann aus Köln, 1942 kurz entschlossen nach Riga, um seine jüdische Verlobte, die kurz zuvor deportiert worden war, persönlich aus dem Ghetto zu befreien.
Im 2. Teil werden erstmals alle 651 Gerechten und ihre Rettungstat in Kurzportraits erzählt. Ein Rahmen, der den historischen Hintergrund und die Arbeit von Yad Vashem erläutert, rundet das Buch ab.
Empfohlen vomPräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, der dem Buch wünscht, "dass es einen grossen Anklang findet”.
651 Deutsche retteten im Dritten Reich jüdische Mitbürger vor der Ermordung – und riskierten dabei das eigene Leben. Sie wurden nach dem Krieg von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt. Dabei gab es viele Wege der Hilfe. Sie reichten vom Verstecken in der eigenen Wohnung über das Fälschen von Papieren bis zur direkten Konfrontation mit der SS mit vorgehaltener Waffe.
Was bewog diese Menschen zum Handeln? Aufschluss darüber geben im ersten Teil 100 ausgewählte Portraits der Retter. Der bekannteste ist Oskar Schindler. Das Schicksal der meisten Retter und ihrer Schützlinge ist dagegen bis heute einer breiteren Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Obwohl ihre Geschichten häufig so waghalsig und dramatisch waren, dass es kaum vorstellbar ist. So reiste Heinrich Heinen, ein junger Mann aus Köln, 1942 kurz entschlossen nach Riga, um seine jüdische Verlobte, die kurz zuvor deportiert worden war, persönlich aus dem Ghetto zu befreien.
Im 2. Teil werden erstmals alle 651 Gerechten und ihre Rettungstat in Kurzportraits erzählt. Ein Rahmen, der den historischen Hintergrund und die Arbeit von Yad Vashem erläutert, rundet das Buch ab.
Empfohlen vomPräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, der dem Buch wünscht, "dass es einen grossen Anklang findet”.