Rezension
»Wen das Thema der Mutter-Tochter-Beziehung interessiert, der wird vieles mehr dazu erfahren in dem Buch Wofür wir Mütter unsere Töchter brauchen. Mit bewegenden Erfahrungsberichten, historischen Einordnungen und Tipps für Mütter, was Töchter von ihnen brauchen.« ("WDR 5")
»Sarah Trentzsch erklärt, warum gerade diese Verbindung so viel über uns und unsere gesellschaftliche Rolle als Frau verrät, und was hilft, wenn es immer wieder knirscht.« ("Freundin")
»In ihrem klugen, analytischen und zugleich einfühlsamen Buch zeigt die Sozialpsychologin Sarah Trentzsch, wie tief die Mutter-Tochter-Dynamik in unser Selbstbild eingreift – und warum echte Nähe, Abgrenzung und Freiheit kein Widerspruch sein müssen.« ("glow Magazin")
»Ein aufrüttelndes Buch, das emotionale Erfahrungen mit sozialpsychologischer Reflexion verknüpft. Sarah Trentzsch beschreibt empathisch und praxiserfahren, was Frauen brauchen, um sich aus überforderten Rollenerwartungen zu lösen, wie sie sich von emotionaler Abhängigkeit emanzipieren und neue, stärkende Beziehungen gestalten können. Für sich selbst. Und für die nächste Generation.« ("glow Magazin")
»Das Aufzeigen der essentiellen Abarbeitungsmöglichkeiten an Eltern generell – nämlich ohne dafür emotional bestraft zu werden – ist ein nachhaltiges Take-Away.« ("Buchkultur")
»Aufschlussreich für alle, die eine Mutter haben.« ("Buchkultur")
»Sarah Trentzsch berät in ihrer Berliner Praxis u.a. erwachsene Töchter und ihre Mütter. Ihr Buch Wofür wir Töchter unsere Mütter brauchen liefert wertvolle Einsichten in die komplexe Bindung zwischen den beiden.« ("Brigitte")
»Trentzsch erklärt, woran es liegt, dass es zwischen Müttern und Töchtern häufig Konflikte gibt, und was es braucht, damit das Verhältnis ein gutes wird.« ("Der Standard")
»Sarah Trentzsch schreibt in ihrem neuen Buch 'Warum wir Töchter unsere Mütter brauchen' über das Aushandeln von Differenzen und den Schlüssel zur eigenen Freiheit.« ("annabelle")
»Sarah Trentzsch hat in ihrem Buch die Mutter-Tochter-Beziehung unter die Lupe genommen und einige Muster darin entdeckt.« ("Die Presse")