Band 21
Das Deutsche Notgeld 1919-1931
Aus der Reihe
Heidelberger Beiträge zum Finanz- und Steuerrecht
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.10.2023
Verlag
Lehmanns MediaSeitenzahl
142 (Printausgabe)
Dateigröße
6381 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783965435407
In den Jahren der Inflation war in Deutschland das Wirtschaftsleben nur mit der Ausgabe von Notgeld aufrechtzuerhalten. Der Reichsfinanzminister behielt sich zwar die Genehmigung vor, doch da sowohl staatliche Stellen als auch private Wirtschaftsbetriebe in immer kürzeren Zeiträumen neues Geld benötigten, ging jede Kontrollmöglichkeit verloren. Notgeld musste zum Teil von Betrieben selbst beschafft werden. Von den Kassen verlangte das hohe und ausserordentlich umständliche Umrechnungskünste. Zwar wurde im Oktober 1923 die Rentenmark - das neue innerdeutsche Zahlungsmittel - eingeführt, doch bis sie genügend verbreitet war, blieb das Notgeld noch im Umlauf.
In der Arbeit werden die Schwierigkeiten aufgezeigt, die mit der Ausgabe, der Wertstellung und der Einlösung von Notgeld verbunden waren.
In der Arbeit werden die Schwierigkeiten aufgezeigt, die mit der Ausgabe, der Wertstellung und der Einlösung von Notgeld verbunden waren.
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