Tauche ein in eine dystopische Realität. Es ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Mae ist eine der letzten Überlebenden der Erde, seit ein Virus die Menschheit in tollwütige Monster verwandelt hat. Allein auf den gefährlichen Strassen Spaniens gestrandet, hat sie ihre Hoffnung verloren. Bis sie eines Nachts zur Lebensretterin und Teil einer Mission wird. Sie begibt sich auf eine beschwerliche Reise und verschreibt sich dem Schutz des einen Menschen, der die Apokalypse aufzuhalten vermag.
Trigger:
Gewalt, Mord, Missbrauch, Suizid.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Lowin1000
aus Heide
5/5
30.12.2024
Buch (Taschenbuch)
Mega Zombie Geschichte
Rezension
[ Genre: Zombie Apokalypse]
F: Welches Wesen in der Horror sparte macht dir die meiste Angst ?
Laurie Misellie hat mit ,,Maevis- die Dunkelheit in uns” ist der Auftakt einer Reihe und beschäftigt sich um Zombies!
Ein Virus führt dazu, dass Menschen sich gegenseitig angreifen und immer mehr sich infizieren! Es gibt nur noch wenige Menschen! Mae gehört zu den überlebenden und doch steht sie am Abgrund bevor der schrei eines kleines Mädchens ihr Leben verändert.
Das Buch hat 200 Seiten geballte Power und ich habe diese Geschichte in zwei Stunden inhaliert die Mischungen aus Kampf um Leben und Tod und das was einen Menschen ausmacht hat mich berührt und wenn du ein Fan von TWD und TLOS bist bitte lese diesen geilen Sh*t!
Die Figuren haben sich sofort einen Platz in meinem Herz gesichert! Besonders Mae,Scar und Clark !
Das Buch gibt's in KU und für 99 Cent zu holen und das Taschenbuch ist auch supi! Wenn du Horror Romane magst mit Gefühl und Spannung bist du hier Richtig und unterstütze die Autorin!
Ein Highlight!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin!
Alles Gute, eure Jassy!
Julia
5/5
13.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Absolut spannend!
Das Buch hat mich bereits auf der ersten Seite in seinen Bann gezogen und ich war hin und weg. Maevis ist eine starke, junge, selbstbewusste Frau, die in ihren jungen Jahren bereits viel Leid erfahren und sich von allen abgekapselt hat. Und dennoch findet sie auf ihrer Reise neue Freunde und eine kleine Schwester. Dieses Buch ist herzzerreißend und gleichzeitig unglaublich spannend. Die Fenzys sind der wandelnde Tod und sorgen für jede Menge Schrecken. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, und dennoch hatte ich an manchen Stellen mehr erwartet. Also dass es noch heftiger wird. Nichtsdestotrotz war es sehr spannend. Allerdings war das Ende das Highlight, auch wenn Laura mich ziemlich geschockt zurückgelassen hat. Ich meine ... Wieso? Es ist kein richtiges Happy End. Lauras Schreibstil war flüssig und hat durch die sprachlichen Bilder die Schrecken der Sznerie perfekt zum Ausdruck gebracht. Wer also auf Dystopien steht, ohne richtiges Happy End und ordentlich Spannung, muss dieses Buch lesen. Ich liebe es und kann es jedem empfehlen!
Dunja
5/5
11.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Gruselig Authentisch
Ein Viruserreger macht aus Menschen Zombies.
Die "Nichtinfizierten" müssen sich durch Leben schlagen, so auch die junge Mae, die nichts lieber möchte als zu sterben. Doch dann trifft sie auf ein kleines Mädchen und alles ändert sich.
Das Setting der Geschichte ist wirklich düster und gruselig, Lauras Schreibstil hat mich ins Setting hinein katapultiert.
Die Geschichte ist kurz aber sehr intensiv. Das Ende war richtig fies.
Also nichts für schwache Nerven, bitte beachtet unbedingt die Triggerwarnungen, denn ich finde Laura hat eine sehr authentische Geschichte geschrieben, in die man sich wirklich fast schon zu gut hineinversetzen kann.
Eine kurze fesselnde Dystopie mit Gänsehaut Faktor!
Karina
aus Österreich
5/5
09.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Solange es nicht gut ist, ist es nicht das Ende
Wenn du an deinem Geburtstag wach wirst, und dir selbst sagst.. heute möchte ich sterben... Dann läuft in deinem Leben aber so richtig was falsch. Maevis geht es da genauso. Maevis ist eine der noch wenigen Überlebenden mitten in einer Zombie-Apokalypse. Sie hat alles und jeden den die liebt verloren, und der Kampf ums tägliche Überleben wird immer schwieriger.
Die Frenzys, Menschen die von dem Virus betroffen sind, laufen durch die Stadt und fressen alles was Ihnen in die Quere kommt, auch Menschen...
Eine erschreckend authentische Geschichte, wenn es wahr ist, wie der Virus entstanden ist..
Tollwütige, hirnlose Menschen, oder eher das was davon über ist, gegen eine Handvoll Überlebende. Maevis trifft auf ein paar Überlebende, ein sehr bunter Haufen, aber gemeinsam versuchen sie weiterhin zu überleben.
Durchwegs spannend, sehr toll und auch brutal geschrieben, aber was mir auf der anderen Seite extrem gut gefällt, es wird immer wieder beschrieben, wie die Natur sich ihr Reich zurückerobert, wie alles grüner wird, die Luft sauberer. Also in dieser Dystopie ist nicht alles negativ und zum Tode verurteilt.
Für Maevis und ihre facettenreiche Truppe beginnt ein spannender Weg, der mit diesem Buch Gott sei Dank nicht endet. Ich hoffe, dass wir bald wieder von der Gruppe und dem weiteren Werdegang lesen werden...
Franci
aus Ilmenau
4/5
01.12.2024
Buch (Taschenbuch)
3,5 Sterne für eine ausbaufähige Geschichte.
„Hеutе ist mein Geburtstag und der Tag, an dеm іch stеrben möchte.“
In ihrem neuen Roman führt uns Laura Misellie mitten hinein in eine postapokalyptische Welt – ein Jahr ist vergangen, seit sich ein Virus unerklärlichen Ursprungs in rasender Geschwindigkeit ausgebreitet und einen Großteil der Zivilisation ausgelöscht hat. Zurück blieben Straßen, in denen das Gesetz des Stärkeren herrscht, Anarchie und nur wenige, die weder infiziert wurden noch den Umständen, Banden oder den 'Frenzуs' zum Opfer fielen. Bisher. „Maevіѕ: Die Dunkelheit in uns“ ist der erste Teil aus dem „Fear thеm Univerѕum“, in sich abgeschlossen und erzählt die Geschichte von Mae – einer jungen Frau, die alles und jeden verloren hat, gänzlich allein und nicht mehr bereit ist, jeden Tag zu kämpfen. Doch ein nächtlicher Schrei hält sie von ihren Plänen ab. Ein Hoffnungsleuchten oder nur das Schicksal, dass sich einen Spaß erlaubt? Was auch immer Mae vorfinden wird: Die kommenden Monate halten Erfahrungen, Begegnungen und zarte Gefühlsregungen bereit, von denen sie nicht mehr zu träumen wagte … Auf wenigen Seiten schuf die Autorin ein Szenario, in das Einzutauchen schmerzlich ist. Durch einen nüchternen, distanzierten Stil waren die Schwere, die schiere Ausweglosigkeit allumfassend, die Atmosphäre stets düster und die Stimmung zu keiner Zeit leicht. Wir können nur erahnen, wie Mae einst war, doch ihre Veränderung, solche, die wohl jeder durchläuft, wenn nur ein Moment der Schwäche den eigenen Tod bedeutet, sich selbst zum Opfer machen könnte, wirkte echt. Verständlich. Überlebenswichtig.
Misellie führt ihre Protagonistin – abgeklärt und hart – zu Clarke, zu weiteren Menschen, durch geplünderte Orte, zu einer Ahnung von Sicherheit und gibt der Truppe ein Ziel. Aber in diesen Zeiten ist nichts gewiss, nichts sicher. Weder die Zahl noch die Gesichter derer, mit denen man hofft, irgendwo anzukommen. Im Verlauf finden sich einige Hintergründe über den Virus, tragische Momente, beschwerliche Stunden und Abschiede. Blut wird vergossen, Menschlichkeit gesucht – und ein Hauch bitterer Hoffnung gefunden.
Aufgrund der Kürze fehlt es dem Geschehen jedoch an Tiefe, dadurch fiel es schwer, zu den einzelnen Charakteren, ihrer Dynamik eine Bindung aufzubauen oder sich vollkommen in die Story fallen zu lassen. Der Spannungsfaktor ging in der Schnelle, in der Wochen und Monate vergehen, leider unter. Auch die Ablenkung durch »Körperliches« erschließt sich mir in den hier geschilderten Umständen, in denen das eigene Ableben überall lauert, nicht. Hingegen fand ich das Finale sehr gut!
Man weiß nie, wozu man fähig ist, bis man überleben muss. …