Band 118
Alarm auf der Kinderstation Kurfürstenklinik 118 - Arztroman
Aus der Reihe
Kurfürstenklinik
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Blattwerk Handel GmbH
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.01.2025
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
754 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783690490887
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist. 100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich.
»Da!« sagte Lisa Heininger, patschte mit ihren dicken Händchen begeistert auf den blanken Holzfussboden, auf dem sie in ihren roten Wollhosen sass, und sah zu ihrem Vater auf, ob er auch gebührend von ihr Notiz nahm. Ralf Heininger grinste seine winzige Tochter an, und sie strahlte zurück. Ihr Mund mit den kleinen Schneidezähnen öffnete sich vor Entzücken, und dann lachte sie so heftig, dass sie hintenüber fiel. »Kichererbse!« sagte Ralf, stand auf und setzte sie wieder hin. »Jetzt lass mich mal ein bisschen weiterarbeiten, Lieschen. Das Buch muss fertig werden, das habe ich dir doch schon erzählt. Du spielst, und ich arbeite - du weisst ja, wie das geht.« und immer ein wenig wild um seinen Kopf standen. Sie machten ihn jünger, als er war - immerhin hatte er vor einiger Zeit seinen dreissigsten Geburtstag gefeiert, doch das sah ihm niemand an. Seine Augen waren von einem sehr intensiven Blau, und ihr offener, forschender Blick hatte schon viele Menschen verunsichert. Lisa war dreizehn Monate alt. Sie sah ihren Vater mit schräg geneigtem Kopf von unten herauf an. Dann nickte sie, als habe sie jedes seiner Worte genau verstanden, und wandte sich ihrem Spielzeug zu, während Ralf Heininger an seinen Computer zurückkehrte und noch einmal die letzten Sätze las, die er geschrieben hatte. Ralf war Kinderbuchautor und ein erfolgreicher noch dazu. Es war ein grosses Glück, dass er zu Hause arbeiten konnte, sonst wäre es für ihn und Lisa viel schwieriger gewesen. Aber so ging es problemlos. Die Kleine spielte zu seinen Füssen und liess ihn arbeiten - jedenfalls meistens. Er musste nur immer wieder zwischendurch Pausen machen und sich ein wenig um sie kümmern.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist. 100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich.
»Da!« sagte Lisa Heininger, patschte mit ihren dicken Händchen begeistert auf den blanken Holzfussboden, auf dem sie in ihren roten Wollhosen sass, und sah zu ihrem Vater auf, ob er auch gebührend von ihr Notiz nahm. Ralf Heininger grinste seine winzige Tochter an, und sie strahlte zurück. Ihr Mund mit den kleinen Schneidezähnen öffnete sich vor Entzücken, und dann lachte sie so heftig, dass sie hintenüber fiel. »Kichererbse!« sagte Ralf, stand auf und setzte sie wieder hin. »Jetzt lass mich mal ein bisschen weiterarbeiten, Lieschen. Das Buch muss fertig werden, das habe ich dir doch schon erzählt. Du spielst, und ich arbeite - du weisst ja, wie das geht.« und immer ein wenig wild um seinen Kopf standen. Sie machten ihn jünger, als er war - immerhin hatte er vor einiger Zeit seinen dreissigsten Geburtstag gefeiert, doch das sah ihm niemand an. Seine Augen waren von einem sehr intensiven Blau, und ihr offener, forschender Blick hatte schon viele Menschen verunsichert. Lisa war dreizehn Monate alt. Sie sah ihren Vater mit schräg geneigtem Kopf von unten herauf an. Dann nickte sie, als habe sie jedes seiner Worte genau verstanden, und wandte sich ihrem Spielzeug zu, während Ralf Heininger an seinen Computer zurückkehrte und noch einmal die letzten Sätze las, die er geschrieben hatte. Ralf war Kinderbuchautor und ein erfolgreicher noch dazu. Es war ein grosses Glück, dass er zu Hause arbeiten konnte, sonst wäre es für ihn und Lisa viel schwieriger gewesen. Aber so ging es problemlos. Die Kleine spielte zu seinen Füssen und liess ihn arbeiten - jedenfalls meistens. Er musste nur immer wieder zwischendurch Pausen machen und sich ein wenig um sie kümmern.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung