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Der Doktor und der liebe Mord Ein Tierarzt-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.2/12.4/2.7 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Camel / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01378-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.2/12.4/2.7 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Camel / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01378-2

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Cozy Crime

    Tristan ist ein schüchterner Tierarzt, der von einem Moment auf den anderen von seinem Boss bedroht wird und diesen wirklich nur ganz aus Versehen umbringt. Da der Tod des Professors natürlich nicht unentdeckt bleiben wird, muss Tristan sich schleunigst was überlegen. Unerwartete Hilfe bekommt er von Putzfrau Jedna und ihrem Neffen Tristan. Das ungleiche Trio ist einfach zu unterhaltsam und besonders Tristan hat es mir angetan. Eine Person im Buch finde ich etwas nervig, ansonsten ist es immer wieder spannend und witzig geschrieben. Ich würde mir echt wünschen, dass noch ein zweiter Band rauskommt

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat Suchtpotenzial

    Inhalt: Kann man eigentlich versehentlich einen Menschen ermorden? Genau diese Frage stellt sich der Tierarzt Severin Herr, denn der hat genau das grade getan. Sein Chef „Tierfreund der Nation“ Professor Siegfried Thalheim hat Spendengelder von seinem Gnadenhof veruntreut und will es Severin in die Schuhe schieben. Wenig später ist der unliebsame Chef tod. Jetzt muss Severin nicht nur einen Mord vertuschen, sondern auch an Geld für die Tiere und die Praxis kommen. Reinigungskraft Jedna schlägt dem schüchtern Mann vor, ins Auftragskillergeschäft einzusteigen. Die Idee kommt für Severin nicht infrage, oder doch? Schließlich handelt er im Sinne der Tiere. Meinung: Das Cover fand ich auf den ersten Blick an schon sehr amüsant. Da mich der Klappentext auch sofort interessiert hat, musste ich das Buch einfach lesen. Ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin geradezu süchtig nach dieser skurrilen Geschichte gewesen. Severin fand ich von Anfang an sehr sympathisch, Jedna hingegen blieb mir eher fremd. Tristan hingegen war erst klischeebehaftet, aber dann doch das vollkommene Gegenteil. Zusammen waren sie allesamt eine sehr skurrile und liebenswürdige Mischung. Der Schreibstil des Autors war ebenfalls sehr angenehm zu lesen und voller Humor. Die Spannung wurde genau an die richtigen Punkte gesetzt, sodass es einfach nicht langweilig wurde. Dieser Krimi ist nicht nur perfekt für Tierfreunde, sondern für alle Krimileser! Dieses Buch sollte in keinem Regal fehlen.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    06.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Geschichte ist in…

    Diese Geschichte ist in mehrfacher Hinsicht zum Piepen Die wechselnden Kapitelzierden, die Überschriften und der flüssige, liebevoll detaillierte, bildhafte, empathische, humor- sowie geheimnisvolle Schreibstil bescheren ein äußerst eindrucksvolles, mitreißendes Leseerlebnis. René Anour lässt verschiedene Extreme aufeinandertreffen und uns groß denken. Diese Mischung, der er noch Humor, Spannung und Tierliebe hinzufügt, ist wortwörtlich sehr reizvoll. Das Spiel mit Gegensätzen betreibt er in Perfektion. Wilhelm Busch hätte seine wahre Freude an dieser Geschichte. Denn sein "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt." setzt der pfiffige Autor hervorragend in Szene. Die außergewöhnliche Charaktergestaltung, die Überraschungsmomente sowie die äußeren und inneren Konflikte erschaffen eine einzigartige Atmosphäre und Spannung auf mehreren Ebenen - auch im zwischenmenschlichen Bereich, die stetig steigt. Ich habe diese Geschichte gerade wegen der vielschichtigen Persönlichkeiten sowie der zwischenmenschlichen und -tierischen Ebenen sehr genossen. Dass sich das Miträtseln nicht um den Täter, sondern um das mögliche Opfer dreht, ist ein gekonnter Schachzug. Dieser Tierarzt-Krimi fällt in mehrfacher Hinsicht aus dem Rahmen und sticht äußerst positiv hervor. Piep, Piep, Piep – Ich habe die menschlichen Individuen fast alle und die tierischen Lebewesen durchweg lieb gewonnen und freue mich auf weitere gemeinsame Erlebnisse mit ihnen.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    06.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Geschichte ist in mehrfacher Hinsicht zum Piepen

    Die wechselnden Kapitelzierden, die Überschriften und der flüssige, liebevoll detaillierte, bildhafte, empathische, humor- sowie geheimnisvolle Schreibstil bescheren ein äußerst eindrucksvolles, mitreißendes Leseerlebnis. René Anour lässt verschiedene Extreme aufeinandertreffen und uns groß denken. Diese Mischung, der er noch Humor, Spannung und Tierliebe hinzufügt, ist wortwörtlich sehr reizvoll. Das Spiel mit Gegensätzen betreibt er in Perfektion. Wilhelm Busch hätte seine wahre Freude an dieser Geschichte. Denn sein "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt." setzt der pfiffige Autor hervorragend in Szene. Die außergewöhnliche Charaktergestaltung, die Überraschungsmomente sowie die äußeren und inneren Konflikte erschaffen eine einzigartige Atmosphäre und Spannung auf mehreren Ebenen - auch im zwischenmenschlichen Bereich, die stetig steigt. Ich habe diese Geschichte gerade wegen der vielschichtigen Persönlichkeiten sowie der zwischenmenschlichen und -tierischen Ebenen sehr genossen. Dass sich das Miträtseln nicht um den Täter, sondern um das mögliche Opfer dreht, ist ein gekonnter Schachzug. Dieser Tierarzt-Krimi fällt in mehrfacher Hinsicht aus dem Rahmen und sticht äußerst positiv hervor. Piep, Piep, Piep – Ich habe die menschlichen Individuen fast alle und die tierischen Lebewesen durchweg lieb gewonnen und freue mich auf weitere gemeinsame Erlebnisse mit ihnen.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    grandioser Softkrimi

    Mit „Der Doktor und der liebe Mord“ hat René Anour ein neues Genre betreten und es ist ihm gelungen. Hauptprotagonist ist der schüchterne Tierarzt Severin, der etwas tollpatschig, aber absolut liebenswert ist. Aus Versehen ermordet er seinen Chef, den angesehenen Gnadenhof- und Tierparkbetreiber Professor Thalheim. Nun nimmt das Schicksal (und das Chaos) seinen Lauf. Hilfe und Unterstützung erhält er von der Putzfrau Jedna und ihrem Neffen Tristan. Lasst euch überraschen. Was für eine tolle Krimi-Komödie! Bereits auf den ersten Seiten habe ich Tränen gelacht. Die Charaktere sind toll dargestellt, so dass man sie beim Lesen vor Augen hat. Sie haben mein Herz im Nu erobert, insbesondere natürlich der tollpatschige Tierarzt, mit dem man einfach mitfiebern muss. Aber auch Tristan mit seinem harten Kern und seiner weichen Schale fand ich richtig berührend. Das Buch ist Unterhaltung pur, und trotzdem ist auch ein Spannungsbogen enthalten. Der schwarze Humor ist genau meins und hat mich köstlich unterhalten. Wortwitz und Situationskomik sind hier an der Tagesordnung. Stellenweise war Severin sehr naiv dargestellt, aber es hat für mich einfach gepasst.Trotz allem Witz steckt sogar ein Funke Tiefsinn dahinter. Man beginnt über Schuld und Moral nachzudenken. Es gibt auch tierische Protagonisten wie das süße Eulenküken Knuddelpiep. Ein wenig darf man auch in den Alltag eines Tierarztes blicken und da René Anour Veterinärmediziner ist, weiß er, wovon er schreibt. Fazit: Ein Softkrimi, der voller schwarzem Humor steckt und teilweise auch etwas skurril und überdreht ist. Die Balance von Humor gepaart mit Spannung ist René Anour perfekt gelungen. Mich hat das Buch bestens unterhalten, und ich würde mir eine Verfilmung wünschen! Ich hatte beim Lesen ein Dauergrinsen im Gesicht. Zum Abschluss noch ein Zitat: „Was tat er hier eigentlich? Er wollte Isabelle nicht mögen. Er wollte evaluieren, ob sie verdiente ermordet zu werden…“ (S. 213)

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