Rezension
»In Summe weitet die Lektüre des Buches den Blick auf einen vielfältigen Mix an Perspektiven auf Heimat, in denen tatsächlich wir individualisiert und selbstbestimmt Heimat sind. Es ist genau diese Vielfalt der Herangehensweisen an die Problem- wie Zielsetzung des Bandes, die Leser/innen, egal mit welcher Fragestellung sie sich den Beiträgen nähern, und egal, ob sie den Optimismus einer ›weltheimischen‹ Zukunft teilen, Erkenntnisgewinn sichert und das Buch deshalb in hohem Maße lesens- und empfehlenswert macht.« ("Veronika Bernard, SWS-Rundschau, 65/3 (2025)")
Besprochen in:Kulturpolitische Mitteilungen, 190/3 (2025), Wolfgang Hippe
»Das Buch leistet einen wichtigen Bei trag für eine zeitgemäße Weiterentwicklung des Heimatkonzeptes, das wir, ob es uns passt oder nicht, so schnell nicht loswerden werden.« ("Ingo Schneider, Zeitschrift für Empirische Kulturwissenschaft , 122/1 (2026)")
Portrait
Wolfgang Meixner (Prof. Dr.), geb. 1961, lehrt und forscht im Bereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Innsbruck. Seine Schwerpunkte sind Unternehmen und Unternehmer*innen, Tourismus, Verkehr, wirtschaftliche Aspekte der NS-Zeit sowie Regionen..Erol Yildiz (Prof. Dr.) lehrt im Bereich der Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck. Er ist Leiter des Forschungszentrums für Migration & Globalisierung in Innsbruck. Seine Schwerpunkte sind Migration, postmigrantische Studien sowie Stadt und Urbanität.