Das Ende der Demokratie? Führen Renationalisierungstendenzen innerhalb der EU und Autokratisierungstendenzen außerhalb der EU zu einer Destabilisierung der Demokratie?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.03.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-11635-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, , Veranstaltung: Wirtschaftsbeziehungen im internationalen Kontext, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuelle Studien zeigen, dass sich Demokratien weltweit auf dem Rückzug befinden und immer mehr autokratische Regime erstarken. Es stellt sich somit die Frage, ob das Ende der Demokratie bevorsteht. In dieser Arbeit soll daher untersucht werden, inwieweit Renationalisierungstendenzen innerhalb der EU und Autokratisierungstendenzen ausserhalb der EU zu einer Destabilisierung der Demokratie führen können. Für die Beurteilung, ob Renationalisierungstendenzen innerhalb der EU und Autokratisierungstendenzen ausserhalb der EU zu einer Destabilisierung der Demokratie führen können, werden zunächst die Begriffe Demokratie, Renationalisierung und Autokratisierung definiert. Dann werden die Ursachen, die Instrumente zur Durchsetzung und die Auswirkungen von Renationalisierung und Autokratisierung am Beispiel von Grossbritannien und Russland untersucht. Hiernach folgen eine Gegenüberstellung und eine Evaluierung, ob die zuvor genannten Tendenzen eine mögliche Gefährdung für die Demokratie darstellen sowie ein Resümee. Es wurden die Beispiele Grossbritannien und Russland gewählt, da Grossbritannien mit dem Brexit die Renationalisierung bereits vollständig vollzogen hat. Auch wenn es nicht länger Mitglied der EU ist, eignet es sich in besonderem Masse als Fallbeispiel, um den Verlauf und die Auswirkungen einer Renationalisierung innerhalb der EU zu veranschaulichen. Zudem hat Russland unter der Führung Wladimir Putins starke autokratische Strukturen angenommen und wurde aufgrund seiner globalen politischen Relevanz als Fallbeispiel ausgewählt. Zur methodischen Erarbeitung werden Primär- und Sekundärliteratur mittels Internet- und Literaturrecherche verwendet.
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