ÜBERGLÜCK verkündet eine paradoxe Botschaft: Der Mensch läuft sich die Hacken ab, um sich ein gutes Gefühl und ein schönes Leben zu verschaffen. Aber kaum hat er, wenn auch unvollkommen, dieses Ziel erreicht, beginnt er zu zweifeln, sich unkommod zu erleben und neue Blütenträume zu spinnen. Zwischen Auflehnung, Trauer, Selbstverhöhnung und Verzweiflung bewegt sich dieses Buch quer durchs Leben.
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