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Selbstverschuldet Wuppertal-Thriller (Gerste und Meier Band 4)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.06.2025

Herausgeber

Dirk Osygus

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20.4/13.5/2.6 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-28245-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.06.2025

Herausgeber

Dirk Osygus

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20.4/13.5/2.6 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-28245-1

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

Email: bestellung@novamd.de

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  • Habbo

    aus Hamburg

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Parforceritt

    Das ist ein rechter Parforceritt. Während Kommissar Gerste im Krankenhaus über seine Hüftoperation informiert wird, wird eine Etage tiefer ein Baby entführt. Kommissar Gerste will eingreifen, wird aber durch seine lädierte Hüfte ausgebremst. Er ruft die Kollegin Corinna zu Hilfe, und die hätte die Entführerin auch fast gehabt, aber eben nur fast. Kurz darauf wird ein Toter gefunden, bestialisch zugerichtet, ein totes Baby im Arm haltend. Da Gerste im Krankenhaus liegt, wird Corinna Leiterin des Ermittlerteams. Und muss sich erst einmal den Respekt der Kollegen erkämpfen. Dann geht es Schlag auf Schlag, Die Täterseite ist noch nicht fertig und den Ermittlern immer ein Stück weit voraus. Die Geschichte ist intensiv und sehr rasant erzählt. Gerste kommt ein wenig cholerisch, rechthaberisch und teilweise unfair gegenüber den Kollegen daher. Die Motivation auf Täterseite wird ausführlich dargestellt bis zur Eskalation der Situation. Die Leserschaft wird tief in die Geschichte hineingezogen. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

  • kirsten ateeq

    aus Jenin

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Reziexemplar Die Geschichte ist eigentlich traurig, ein Justizirrtum (der Anwältin des Täters ist der Gewinn des Prozesses wichtiger als die Wahrheit), eine zerstörte Psyche und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Spannend geschrieben, etwas verschrobene, aber liebenswerte Akteure und ein tolles Ende.

  • Bewertung

    5/5

    12.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes und mehr als fesseln des Lese Erlebnis

    Rezension/Buchbesprechung zu: „Selbstverschuldet – Wuppertal – Thriller.“ Geschrieben von Autor, Dirk Osygus. Sprache: Deutsch. Seiten: 362 Genre: Wuppertal – Thriller (Bd. 4) Darum geht es: Ein Säugling wird aus einer Wuppertaler Klinik entführt. Obwohl Kommissar Frank Gerste vor Ort ist, kann er die Entführung nicht verhindern, entdeckt aber im Bettchen, ein rätselhaftes Zeichen: eine Rose. Tage später wird der Vater des Babys auf einem Friedhof gefunden– aufgeschlitzt, mit dem Baby auf dem Arm und einer Rose im Mund. Zwei Tote, zwei Rosen und Gerste selbst liegt, frisch an der Hüfte operiert, im Krankenhaus. Seine Kollegin Corinna Meier übernimmt den Fall. Sie konnte das Baby nicht retten, macht sich riesige Vorwürfe und will den Mörder unbedingt finden. Dann taucht ein dritter toter auf, und wieder findet die Polizei eine Rose. Als dann noch seine Mutter Irene nach einem Motorradunfall eingeliefert wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Auf Krücken mischt sich der Kommissar in die Ermittlungen ein. In seinem vierten Fall steht der Kommissar Gerste vor seiner bisher größten Aufgabe: er muss lernen, Corinna zu vertrauen und versuchen, einen Killer zu stoppen, der mit seinem Leben abgeschlossen und noch einige Rosen im Köcher hat. Meine Meinung: Dieses ist der vierte Wuppertaler Krimi, welchen ich von Autor, Dirk Osygus gelesen habe. Die Charaktere waren mir aus den anderen Büchern bereits bekannt. Daher habe ich mich sehr gefreut, nun auch diesen vierten aber wirklich sehr rätselhaften und düsteren Thriller zu lesen. einmal angefangen konnte ich es auch dieses Mal nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist toll und hält den Spannungsbogen hoch. Es ist nicht zu durchschauen, und man fiebert als Leser/Leserin mit. Ein richtiger Page Turner, der einen im Atem hält. Ich möchte gar nicht mehr Spoilern euch dieses Buch als Thriller Fans aber absolut sehr empfehlen. Es passiert auch auf wahrer Begebenheit, welches für mich noch einmal heftiger ist. Daher vergebe ich aus den oben genannten Gründen 5/5 ⭐️. . Absolute Empfehlung, mega spannend und hoch fesselndes Lese – Erlebnis.

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich der bisher beste Teil der Reihe!

    Gerste und Meier sind zurück – in einem besonders perfiden Fall mit tragischem Hintergrund (der laut Autor auf einer wahren Begebenheit beruht). Gerste wird dank einer Hüft-OP etwas zurückgedrängt und bereitet seiner Kollegin Corinna Meier (unfreiwillig) eine große Bühne. Und das tut der Story richtig gut, denn Meier bringt frischen Wind in die Sache. Natürlich finden sich die bereits beliebten Wortgeplänkel zwischen den Ermittlern, aber auch die Täterin bleibt erfreulicherweise nicht unbeleuchtet. Eine etwas vorschnelle und nicht ganz logische Schlussfolgerung störte mich. Ansonsten weiß der Roman sehr gut zu unterhalten. Fazit: Für mich ist „Selbstverschuldet“ der bisher beste Teil der Reihe!

  • Karina

    aus Österreich

    4/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut, aber irgendwas fehlt

    Ich hadere ein bisschen mit mir. Als ich mich für die Lese beworben habe, wusste ich nicht, dass es bereits der 4. Teil ist. Mach ich normalerweise nicht, weil parallel der Geschichten die Ermittler auch eine Geschichte erzählen. Also ich würde im eigentlich mit dem 1. Teil starten. Gerste und Meier stehen vor einem neuen Fall, aber irgendwie getrennt, denn Gerste bekommt eine neue Hüfte, bekommt im Spital auch die Entführung mit, aber irgendwie ist er halt an sein Bett gefesselt. Corinna Meier muss somit ihre erste Ermittlung leiten. Ein interessanter Fall, aber da hadere ich dann mit mir. Mir hat ein bisschen die Tiefe gefehlt. Das Ende ist zwar spannend, aber es geht mir etwas zu schnell, also da hätt ich mir etwas mehr Zeit gewünscht. Also gerade im Finale fehlt das ein oder andere Kapitel. Da ich ohne den Vorbänden auch keinen Vergleich hab, kann ich nicht sagen, ob das Dirk's Stil ist. Die Grundidee finde ich spitze, hab ich so auch noch nie gelesen, aber wie gesagt mir war es eine Spur zu flach. Aber ich bin auf jeden Fall neugierig, und werde es mit einem anderen Buch von Dirk versuchen.

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