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Band 2

Und Großvater atmete mit den Wellen Roman | Das ergreifende Werk nach ‚Als Großmutter im Regen tanzte‘

Aus der Reihe Die Großmutter-Reihe
201

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5967

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18.7/12.4/3.5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Morfar pustet med havet

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70987-8

Beschreibung

Rezension

Ein bewegendes Stück Literatur, das lange fortwirkt. ("Sonntags-Anzeiger für Dithmarschen")
Das sind ganz dramatische Ereignisse, starke Figuren und dann auch wieder schöne, tröstliche Sätze, die die Hoffnung in schweren Zeiten widerspiegeln. ("eat.read.sleep-Podcast")
[...] ein berührender und bewegender Roman. ("Die Presse am Sonntag")
[E]in Roman wie dieser öffnet Türen, durch die wir heute zum besseren Verständnis gehen können. ("NDR Kultur")
Wunderschön! ("Frau im Leben")
Einfühlsame Story über Menschlichkeit in dunkler Zeit. ("Das neue Blatt")
Trude Teige knüpft mit ihrem neuen Roman an einen großen Erfolg an [...]. ("Brigitte")

Produktdetails

Verkaufsrang

5967

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18.7/12.4/3.5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Morfar pustet med havet

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70987-8

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Und Großvater atmete mit den Wellen

    Und Großvater atmete mit den Wellen (Die Großmutter-Reihe, Band 2) hat mir sehr gut gefallen. Ein sehr schöner zweiter Teil. Das wunderschön gestaltete Cover lässt es auch schon erahnen, mit welchen Buch der Roman in Zusammenhang gebracht wird. Trude Teige hat mich wieder einmal voll in den Bann gezogen, ich mag diese Reihe sehr. Voller Tiefgang und mit historischem Hintergrund. Auch wer den ersten Teil nicht gelesen hat, kann sich gut in die Story einfinden. Erzählt wird die Geschichte um Konrad. 1943 wird er auf einem Schiff im indischen Ozean verwundet und verliebt sich im Krankenhaus in die Krankenschwester Sigrid. Ein Roman über die Gräueltaten des Krieges und der Hoffnung. Er hat mich sehr berührt und ich würde ihn gern weiter empfehlen.

  • Bewertung

    aus Spelle

    5/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und ergreifend

    Ich finde das Buch sehr spannend und ergreifend. Es schildert Ereignisse während des 2. Weltkrieges, die man als Europäer so nicht im Blick hat. Der Roman hat mich sehr beeindruckt.

  • sleepwalker

    3/5

    15.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Und Großvater atmete mit den…

    „Und Großvater atmete mit den Wellen“ ist das zweite Buch von Trude Teige aus ihrer Reihe um Juni Bjerkes Familie. Nachdem ich „Als Großmutter im Regen tanzte“ sehr gern gelesen habe, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Schlecht fand ich es nicht, aber es hat mich nicht so in seinen Bann gezogen wie sein Vorgänger. Aber von vorn. Nachdem Juni Bjerke in „Als Großmutter im Regen tanzte“ die Geschichte ihrer Großmutter Tekla nachvollzogen hat, steht jetzt ihr Großvater Konrad im Mittelpunkt. Die Leserschaft begleitet ihn erst auf das Handelsschiff Anitra, auf dem er zusammen mit seinem Bruder Sverre als Seemann angeheuert hat. Dieses Schiff ist mit 13000 Tonnen Dieselöl für die Alliierten auf dem Weg von Abadan im Iran nach Darwin in Australien, als es im April 1943 vor Java versenkt wird. Konrad schafft es in ein Rettungsboot, in dem außer den Leichen von fünf Kameraden auch der schwerverletzte Jakob liegt. Am 18. Tag ihrer Odyssee auf See werden sie aufgegriffen und Konrad landet in einem Krankenhaus auf Java. Dort trifft er auf die norwegisch-stämmige Krankenschwester Sigrid. Bevor Konrad und Sigrid sich wirklich näherkommen können, holt der Krieg die beiden ein. Java wird von den Japanern kontrolliert, die schnell alle Europäer in Gefangenenlagern internieren. Konrad kommt nach seiner Genesung in ein Männerlager, Sigrid, ihre alkoholkranke Mutter Henny und ihre autistische Schwester Ingerid in ein Frauenlager. Beide erleben eine Zeit voller Grausamkeit. Die Geschichte Javas und die japanische Seite des zweiten Weltkriegs war mir bislang unbekannt. Das, was die Autorin beschreibt, sind allerdings Grausamkeiten, die man auch aus anderen Kriegen kennt: es wird gefoltert, geprügelt, hingerichtet und verge**ltigt. Häftlinge in den Lagern werden zu harter körperlicher Arbeit gezwungen, bekommen kaum zu essen und die medizinische Versorgung verdient diese Bezeichnung nicht. In „Und Großvater atmete mit den Wellen“ gibt es bei all der Gewalt auch Liebesgeschichten, Freundschaften und Zusammenhalt. Die unmenschlichen Zustände in den Gefangenenlagern werden eindrücklich in ihrer vollen Grausamkeit geschildert. Daneben fallen die Charaktere etwas ab, zumal sie häufig sehr klischeehaft dargestellt werden. Starke, emanzipierte Frauen finden sich überwiegend beim medizinischen Personal wieder, ob als Ärztin oder Krankenschwester, „feine Damen“ werden durch die Gefangenschaft gebrochen und zu Arbeiterinnen „degradiert“. So wird aus Sigrids Mutter Henny, die vorher „Frau von Herrn Direktor“ war, eine Zwangsarbeiterin, was das aber abgesehen von den Auswirkungen auf ihre Gesundheit wirklich für sie bedeutet, kann man nur ahnen, denn darauf geht die Autorin eher weniger ein. Die autistischen Züge von Sigrids Schwester Ingeried sind meiner Meinung nach allerdings sehr gut dargestellt. Sprachlich fand ich das Buch so gut wie den Vorgänger. Es ist leicht und flüssig zu lesen. Dennoch konnte es mich nicht so sehr begeistern. Zu deutlich sind die Parallelen zwischen den Geschichten und dadurch wirkte die Erzählung für mich zu stereotyp. Es kam mir vor, als wäre die Blaupause recycelt worden, Schauplätze und Personen wurden ausgetauscht, dazu ein paar „Alleinstellungsmerkmale“, fertig ist der Roman. Was bei „Als Großmutter im Regen tanzte“ funktionierte, kam mir hier allerdings vor wie noch einmal aufgewärmt. Hätte ich den Vorgänger nicht gelesen, hätte mir „Und Großvater atmete mit den Wellen“ wahrscheinlich besser gefallen. Durch die Vorkenntnisse wusste ich ja in etwa, wie die Liebesgeschichte im Endeffekt ausgehen wird, und dadurch ergab sich für mich keine Spannung. Historisch habe ich aus dem Buch einige Informationen mitnehmen können, die Liebesgeschichte und alles drumherum war nett zu lesen, mehr aber leider nicht. Für mich waren es historische Fakten, eingepackt in einen Kokon aus einer 08/15 Nebengeschichte, die manchmal sogar leider leicht ins Seichte abrutscht. Von mir gibt es daher 3 Sterne.

  • Bewertung

    2/5

    09.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Irreführender Titel

    Nach dem ersten Buch hatte ich wieder eine schöne Geschichte erwartet. Gerade bei diesem Titel. Ich war allerdings dann eher enttäuscht, denn das Buch müsste eher heißen: "Überleben im Gefangenen-Lager", denn um nichts anderes geht es eigentlich in diesem Buch. Ich fand die Geschichte sehr langatmig und ich kann mittlerweile auch kein Buch mehr zum Thema Weltkrieg lesen. Gerade in diesen Zeiten.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Der zweite Weltkrieg in Übersee

    In diesem Roman erzählt Trude Teige die Geschichte von Konrads, der für Juni immer der Großvater war. Konrad verbrachte einen großen Teil des zweiten Weltkriegs auf Java, als Kriegsgefangener der Japaner, gemeinsam mit den dort wohnenden und dann auch internierten Niederländern. Hier setzt Trude Teige den Schwerpunkt auf mir eher unbekannte Aspekte des zweiten Weltkriegs, insbesondere das Eingreifen der Japaner in europäischen Kolonien im asiatischen Raum. Erst gegen Ende trifft Konrad dann Tekla am Kai in Bremerhaven, eine Szene, die schon aus dem Vorgängerband, Als Großmutter im Regen tanzte, bekannt ist. Mir gefiel wieder der Schreibstil besonders gut, die Geschichte hatte zwar einen bekannten Ausgang, aber der Weg dahin war lange Zeit alles andere als klar, so dass sich einiges an Spannung aufbaute. Dieser Band lässt sich auch lesen, ohne den ersten Band zu kennen (dann mit Schwerpunkt “historischer Roman aus dem zweiten Weltkrieg”), mit Teklas Geschichte im Hinterkopf macht es aber, denke ich, noch mehr Freude.

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