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Die Spur der Vertrauten Endlich der neue Roman der Autorin von "Die Spiegelreisende" I Eine Dystopie über verbotene Individualität, Widerstand und Liebe

120

Fr. 35.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Dystopian Setting + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 1 s/w-Abbildung

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21.5/15.1/5.4 cm

Gewicht

768 g

Farbe

Flieder

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nous

Übersetzt von

Amelie Thoma + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0222-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Sehr originell – und jedenfalls ein Page-Turner. ("Die Presse")
Christelle Dabos kann nicht nur sensationellste Fantasy, sondern auch unschlagbar-genialste Dystopie […] . Was man hier in die Hände bekommt, ist Erzählkunst auf höchstem Niveau […]. ("Literaturmarkt.info")
Dabos besitzt die Gabe des Erzählens. Ihre Figuren gehen ans Herz, sind stimmig in ihrer Entwicklung und liebenswert mit ihren Fehlern. ("hermkes romanboutique")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Dystopian Setting
  • Missing Person
  • Forbidden Love/Romance

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 1 s/w-Abbildung

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21.5/15.1/5.4 cm

Gewicht

768 g

Farbe

Flieder

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nous

Übersetzt von

  • Amelie Thoma
  • Nadine Püschel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0222-7

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend

    Richtig cooler Schreibstil. Völlig anders wie erwartet nach der Reihe Die Spiegelreisende. Trotzdem sofort drin gewesen und nicht mehr aufgehört zu lesen. War anfangs verwirrend zwischen all den Charaktere hin und her zu hüpfen. Was es aber um so spannender gemacht hat. Tolles Buch, coole Geschichte. Hat wirklich Spaß gemacht. War mal was anderes...

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiger Einzelband, der sämtliche Genrekonventionen sprengt.

    Stell dir vor, ein natürlicher Instinkt zwingt dich dazu, jemandem zuzuhören, sobald er den Mund aufmacht. Oder jemandem zu Hilfe zu eilen, sobald er in Gefahr gerät. Oder die Tür aufzumachen, wenn jemand eintreten möchte. Diese Instinkte dienen dem Gemeinwohl, dem WIR. Aber was, wenn der andere Mensch nicht mehr aufhört, zu reden? Wenn du beim Versuch, jemanden vor Gefahr zu schützen, selbst deine Arme verlierst? Wenn derjenige, der eintritt, dir Böses will? Wenn das WIR alles ist, wo bleiben dann ICH und DU? Christelle Dabos beweist einmal mehr, weshalb sie eine der meisterhaftesten lebenden Fantasy-Schriftstellerinnen ist. Sie erfindet unfassbar geniale und komplexe Konzepte und Welten. Sie ist unschlagbar in Sachen Charakterentwicklung, sei es über vier Bände einer Saga verteilt oder auf 600 Seiten eines Einzelbandes. Sie schreibt mitreißende spannende Handlungen, bei denen man miträtseln kann und doch niemals darauf kommt, wie es tatsächlich enden wird. Und das alles mit einem literarisch anspruchsvollen Schreibstil, der trotzdem flüssig zu lesen ist. Chapeau!

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bleibt spannend bis zum Schluss!

    Ich liebe ja Distopien und diese hier hat mich von vorne rein mit dem Klappentext und der Idee überzeugt, aber ich muss sagen, dass meine Erwartungen sogar noch übertroffen wurden. Die Welt ist so interessant, komplex und es ist total spannend immer mehr von den Instinkten, die viel mehr die Menschen besitzen, als das die Menschen sie besitzen, zu erfahren. Es macht eine interessante Protagonistin aus Claire, dass sie instinktlos geboren wurde und ihre Persönlichkeit und Geschichte entfalten sich immer mehr während der Geschichte, genauso wie Goliath‘. Der Schreibstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, doch ich mag aufwändigere Schreibstile, wobei dieser sogar meistens sehr locker zu lesen war und zu der grotesken Welt passte. Das Cover ist cool zu betrachten und intepretieren, der Titel allerdings überzeugt mich nicht. Er kligt eher nichtssagend und monoton und passt nur so semi zu dem Buch. Die Sicht wurde oft gewechselt, was ich anfangs verwirrend fand, mich schnell aber daran gewöhnte. Die unterschiedlichen Figuren sind der Autorin nun mal hervorragend gelungen und es hat wirklich Spaß gemacht, auch mal andere innere Welten kennenzulernen.Die Länge der Geschichte hat mir zuerst Angst gemacht, aber eigentlich liestsich die Story schnell weg und die Seiten sind dicker/Papierqualität ist gut. Fazit: Für alle Dystopie-Mäuse ein Muss. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehle?

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine fantasievoll-fesselnde Jugend-Dystopie

    In “Die Spur der Vertrauten” erzählt Christelle Dabos von einer dystopischen Welt, in der jeder Mensch seinen exakt vorbestimmten Platz hat. Durch den “Instinkt” bekommen die Menschen eine Berufung, der sie konsequent folgen. Die gesamte Gesellschaft ist hierarchisch durchstrukturiert und Individualität praktisch verboten. In dieser Welt versuchen Claire und Goliath, ihren eigenen Weg zu finden. Im Verborgenen machen sie sich daran, das Geheimnis der verschwundenen Jugendlichen aufzudecken. Anhand ihrer Abenteuer zeigt die Autorin, wie ein autoritäres System funktioniert und wie fest verankert die Menschen in ihren angestammten, scheinbar unveränderlichen Rollen sind. Kapitelweise switcht Christelle Dabos dafür zwischen den Perspektiven ihrer Figuren hin und her. Ihr geht es um die Wahrung von Individualität, um eigenständiges Denken und subversiven oder sogar offenen Widerstand. Nicht umsonst lautet der französische Originaltitel “Nous”, was nicht nur “Wir” bedeutet, sondern in der griechischen Philosophie auch für den menschlichen Intellekt, für geistiges Erfassen, Erkennen und selbstbestimmtes Denken steht. So ist “Die Spur der Vertrauten” von Christelle Dabos eine fantasievoll-fesselnde Jugend-Dystopie, die sich mit Selbstbestimmung, Individualität, Widerstand, Freundschaft, Familie und Liebe auseinandersetzt. Bestens gelesen von Christiane Marx.

  • Sali

    aus Striegistal

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das „Wir“ alles ist In…

    Wenn das „Wir“ alles ist In der Welt von Claire und Goliath ist die Gesellschaft (das Wir) alles und das einzelne Individuum ist muss sich diesem „Wir“ unterordnen. Praktischerweise haben alle Menschen einen bestimmten Instinkt (z.B. reparieren oder retten) und müssen diesen augenblicklich umsetzen, wenn sie getriggert werden. Claire und Goliath stehen kurz vor ihren Abschlussprüfungen, die über ihre Anstellung und ihren gesellschaftlichen Rang entscheiden werden. Doch dann verschwinden Schüler und niemanden außer den Beiden scheint das seht zu stören. Sie beginnen zu ermitteln und stellen sich mehr und mehr dem „Wir“ entgegen. Die ersten ¾ des Buches haben mir sehr gut gefallen. Eine dystrophische Geschichte mit einer erschreckenden Gesellschaftsform – die beiden Jugendlichen. Eigentlich angepasst; aber doch noch individuell denkend. Am Anfang hat es sich etwas gezogen. Aber das hat mich nicht gestört; Geschichten bauen sich manchmal langsam auf. Irritiert hat mich am Anfang die Epoche, in der der Roman spielt. Anhand der technischen Geräte würde ich auf 80er frühe 90er Jahre tippen. Das war für mich auch ok. Mal was anderes. Doch als es an die Auflösungen; an die Entwirrung der Handlungsfäden ging, da hat die Autorin gefühlt zum Schwert gegriffen und die Handlungsstränge einfach durchgehackt. Erst baut sie behutsam die Handlung auf und dann „zack“ – unlogisch; im Stil völlig anders. Der Schluss hat das schöne Buch echt absacken lassen. Das ist so schade. Ich weiß nicht, ob ich so ein Buch empfehlen soll.

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