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Sterne leuchten nachts Gott im Leiden lieben lernen

Aus der Reihe Edition AufAtmen
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18.7/12.6/1.8 cm

Gewicht

203 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01049-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18.7/12.6/1.8 cm

Gewicht

203 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01049-7

Herstelleradresse

SCM Brockhaus, R.
Bodenborn 43
58452 Witten
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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  • Kathrin

    5/5

    22.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kurz gehaltenes Buch, perfekt auch zum Weitergeben, das Leid ernst nimmt und Wege aufzeigt.

    „Sterne leuchten nachts“ ist ein kleines Büchlein, das sich wirklich aufs Wesentliche konzentriert. Thomas Härry versteht es, auf den Punkt zu kommen und strukturiert seine Gedanken zu teilen. Im ersten Abschnitt gibt er einen kurze Einordnung dessen, wie wir Leid erleben: (Scheinbar) willkürlich, unfair, manchmal wundervoll wendend, aber oft auch bis zum Ende unverständlich. Wie kann das mit einem liebenden Gott vereinbar sein? Darauf findet er keine zufriedenstellende Antwort. Stattdessen zeigt er auf, wie wir mit diesem Vakuum leben lernen können und dabei weiterhin an Gott festhalten können. Mich haben seine Worte sehr angesprochen, weil aus ihnen wirklich ein Verständnis für das Ohnmachtserleben im Leid fühlbar ist, das nichts relativiert, sondern einfühlsam Wege aufzeigt. Wege, die aber letztendlich jeder selbst gehen und sich erarbeiten und mit Gott „erringen“ muss. Im weiteren Abschnitt stellt er zwei „Leidensgeschichten“ aus seinem Umfeld vor und zeigt anhand derer strukturiert auf, welche Verhaltensweisen und Einstellungen er in schwierigen Zeiten empfiehlt. Anschließend geht er darauf ein, wie nahe und ferne Bekannte Leitragende begleiten können. Und er versucht vorsichtig, auch positive Charaktereigenschaften zu beschreiben, die man im Leid entwickeln kann. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich empfehle es auch sehr zum Verschenken an Menschen, die mit Leid und Herausforderungen konfrontiert sind. Es ist kurz gehalten und auch für „Lesemuffel“ gut geeignet.

  • NIna

    5/5

    30.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ermutigendes Buch

    Das Buch „Sterne leuchten nachts“ von Thomas Härry behandelt das Thema, wie man weiterhin mit Gott verbunden bleibt, obwohl man Leid erlebt. Ich habe mich sehr gefreut ein weiters Buch von Thomas Härry zu lesen, weil ich seine anderen Bücher auch sehr gut fand. Das Thema Leid begegnet uns oft, es ist Teil unseres Alltags und manchmal versteht man nicht, warum Gott manchmal eingreift und manchmal nicht. Thomas Härry geht mit seiner Leserschaft sehr emphatisch um und schreibt total einfühlsam. Ich habe das Buch als sehr Lebensnah empfunden und finde, dass Thomas Härry einen sehr angenehmen Schreibstil hat. Er schreibt nicht zu kompliziert, dass jeder verstehen kann, was er schreibt. Toll finde ich auch, dass das Buch kurz gehalten ist und trotzdem den Inhalt hergibt, den man sich wünscht. Die biblischen Texte und Themen, die er mit einbaut finde ich logisch und ermutigend. Denn auch Menschen aus der Bibel mussten Leid erleben. Das Buch „Sterne leuchten Nachts“ von Thomas Härry ist für Menschen geschrieben, die selber durch leidvolle Situationen gehen, aber auch für Personen, die Menschen begleiten, die Leid erfahren. Rundum kann ich das Buch von Thomas Härry weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    28.11.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trotz Leid näher zu Gott kommen

    Immer wieder wird man im Leben mit dem Thema Leid konfrontiert. Dabei kann man meistens nicht verstehen, warum Gott scheinbar tatenlos zusieht und nicht eingreift. Thomas Härry hat sich in diesem Buch mit der Leidfrage beschäftigt und versucht, dem Leser Wege aufzuzeigen, wie man trotz allem an Gott festhalten und eine noch lebendigere Beziehung zu ihm bekommen kann. Obwohl ich schon einige Bücher zum Thema Leid gelesen habe, konnte ich hier noch viele neue und sehr hilfreiche Gedanken für mich entnehmen. Thomas Härry geht intensiv auf die Problematik ein, dass Gott manchmal eingreift und in anderen Fällen scheinbar trotz vieler Gebete Schlimmes zulässt. Er betont, wie wir dabei stets nach Erklärungen suchen, die für uns das Unbegreifliche begreiflicher und fassbarer machen sollen, aber die uns letztendlich doch nicht weiterbringen. Deshalb zeigt er, dass wir im Leid nur Trost und Ermutigung finden, wenn wir Gott versuchen zu erkennen, also eine echte und tiefe Beziehung zu ihm aufbauen, welche uns auch durch schwere Zeiten trägt. Thomas Härry schreibt sehr einfühlsam und gut verständlich. Er erzählt auch Beispiele von Menschen, die Schicksalsschläge hinter sich haben und beschreibt, wie diese trotz Leid im Glauben wachsen konnten und an Gott festgehalten haben. Auch gibt er in einem Kapitel hilfreiche Hinweise für Leute, die mit Betroffenen zu tun haben, aber nicht so recht wissen, was man tun kann und was man lieber lassen sollte. Mir persönlich hat dieses Buch viel gebracht und mir in vielen Dingen eine neue Perspektive vermittelt. Anstatt immer nur nach dem ,,Warum" zu fragen, kann man Gott im Leid begegnen und so trotz allem bei ihm geborgen sein. Gerne empfehle ich dieses B

  • Bewertung

    aus Weyhe

    4/5

    27.08.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn es nur so einfach wäre...

    ..Gottes Wege zu verstehen. Das wünsche ich mir so oft. Zu wissen, welchen Sinn so vieles macht.... Was ist Gottes Plan für mich? Mein Leben? Warum "leide" ich? Auf die Position welchen "Sinn" das Leiden vielleicht für uns haben kann, geht der Autor in diesem hübsch gestalteten Buch ein. Inhalt: Auf 125 Seiten sehen wir uns verschiedenen Positionen des Leidens oder der Funktionen des Leidens gegenüber. Thomas Härry betrachtet unterschiedliche Seiten, wie z.b. Was, wenn Gott NICHT eingreift oder was wir am Ende aus dem Leiden rausziehen können... was ist unser Gewinn? Meine Meinung: Das Thema beschäftigt mich persönlich schon recht lange, auch durch eine eigene Leidenszeit, gesundheitlich immer wieder angegriffen. Da stellt man sich mehr als einmal die Frage nach dem Leid und warum es nicht vorbei geht oder warum man nicht anders damit umgehen kann. Das Buch beleuchtet sehr gut diese guten Momente, in denen Gebet hilft, wo man aufgefangen wird, aber auch den Moment, wo Beten einfach nicht hilft und man Gott nicht begreift. Denn auch das kann sein - aber wir dürfen klagen und zu Gott kommen mit unserer Klage! In einer inhaltlichen Steigerung kommen wir Schritt für Schritt dahin, was unser Leiden ist und was es uns vielleicht auch sagen will, wie es uns verändern will und kann! Das wir letztendlich nicht begreifen werden, was Gott vorhat, manchmal vielleicht erahnen können, welches sein Ziel ist, aber wissen dürfen wir es nicht. Wir können es nur annehmen und mittragen! Und durch diese Erkennis können wir auch im Leid wachsen und uns verändern lassen. Mich hat eine sehr heftige Leidenszeit sehr demütig werden lassen, ich kann nun wieder vieles mehr wertschätzen und ja, ich fühle mich verändert, auch wenn ich auf dieses Erlebnis gern verzichtet hätte. Vielleicht war es aber nötig, um Augenöffner zu sein! In seinem kleinen Buch gibt Thomas Härry immer wieder kleine persönliche Geschichten von anderen Menschen zum Beispiel, die dann einen sehr gut nachvollziehen lassen, was er uns in dem Moment sagen will. Sehr gut gefallen haben mir die Gebetsvorschläge am Ende und die Geschichten im Anhang! Die "Holland- Geschichte" kannte ich schon und finde sie sehr gut :) Insgesamt finde ich das Buch einen guten Impuls immer wieder hinein zu schauen in das eigene Leiden und nachzuspüren, ob es das wert ist, sich "gehen" zu lassen oder ob man nicht doch dann wieder dahin geht damit, wo es hingehört, nämlich zu Gott. Für mich ein Buch das man auch gut mal weiterschenken kann, wenn es einem lieben Menschen schlecht geht! Es hat ein kleines Lesebändchen und ist gut und verständlich geschrieben.

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