Die Yoga-S¿tren von Patañjali. Indische Philosophie
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 25.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.04.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-12555-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Indologie, Note: 5.5 (Schweiz ~1,5), Universität Zürich (Asien-Orient-Institut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Yogasutra wurde im Laufe der Jahrhunderte vielfach kommentiert und übersetzt. Der erste Kommentar stammt von Vyasa, der im 5. Jahrhundert lebte. Dieser Kommentar wurde später von Shankara (788-820), einem der bedeutendsten indischen Philosophen, in einem umfassenden Werk erneut kommentiert. Weitere wichtige Kommentare sind Tattvavaisharadi von Vachaspati Mishra (neuntes/ zehntes Jahrhundert), Rajamartanda von König Bhoja (um 1040) und Yogavarttika von Vijnanabhikshu (zweite Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts). Bis zum 18. Jahrhundert entstanden mehr als fünfzehn verschiedene Kommentare zum Yogasutra. Die Yoga-S¿tren stellen die erste systematische Niederschrift indischer Yoga-Philosophien dar. Patañjali beschreibt darin den 8-gliedrigen Pfad des Yoga (ä¿¿¿ga-yoga), der in der Realisation der drei inneren Glieder der yogischen Sammlung (säyama) mündet, nämlich Konzentration (dh¿rä¿), Meditation (dhy¿na) und Versenkung (sam¿dhi). Dies ist ein Zustand, in dem nur noch der Gegenstand leuchtet, so, als ob das Ich verschwunden wäre. Für Patañjalis Auffassung von Meditation ist charakteristisch, dass dieses meditative Sein zur Welt von den Menschen zwar nicht willentlich herbeigeführt, jedoch durch die Übung der fünf äusseren Glieder von Yoga vorbereitet werden kann, nämlich durch die Einübung yogischer Verhältnisse zu anderen (1), zu uns selbst (2) und die Ausbildung einer yogischen Körperhaltung (3) sowie Atmung (4), die uns für das Ereignis jenes Sinneswandels (5) bereit machen, der uns das innere Selbst schmecken lässt und damit die Tore für die yogische Sammlung (6-8) öffnet. Diese Arbeit widmet sich dem zentralen Text der Yoga-S¿tren von Patañjali.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.