Findet sich die Aristotelische Gerechtigkeit im deutschen Recht wieder? Eine kleine Spurensuche
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
12.05.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389128510
Im positiven Recht werden die dazu passenden Gesetze formuliert, die in der Gesamtheit die Rechtsordnung einer Gemeinschaft darstellen. Im Idealfall ist das Recht dann auch gerecht, oder anders formuliert: Das Formale Recht steht auf dem Prüfstand der ethischen Kategorie Gerechtigkeit - ohne dabei zu verkennen, dass es schwierig ist, die Gerechtigkeit konkret zu fassen.
Bereits in der Antike wurden Gerechtigkeitstheorien entwickelt, so z.B. von Plato oder Aristoteles, die bis in die heutige Zeit hineinwirken. In diesem Essay soll die Aristotelische Konzeption vorgestellt werden, die nicht nur eine formelle (Gleichbehandlung aller vergleichbaren Fälle), sondern auch materiell normative Gerechtigkeit entwickelt - und dann untersucht werden, ob sich Übereinstimmendes, oder zumindest Spuren, aber auch Gegensätze im heutigen deutschen Recht wiederfinden lassen, und wie sich das ggf. erklären lässt.
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