Die anthropologische Erforschung Deutschlands Ihre Geschichte und Ergebnisse von 1860 bis zur Gegenwart
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.05.2025
Abbildungen
312, Bilder, Graphiken, Zeichnungen
Verlag
Lindenbaum VerlagSeitenzahl
422
Maße (L/B/H)
24.9/17/2.6 cm
Gewicht
1222 g
Farbe
Rost
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-949780-37-0
Seit Rudolf Virchow um 1875 die Schulkinder in allen Ämtern und Kreisen Deutschlands auf ihre Haar- und Augenfarbe hin untersuchen liess, hat es immer wieder regionale oder lokale Bevölkerungsuntersuchungen in Deutschland gegeben. Zunächst vor allem für die sichtbaren Merkmale der äusseren Gestalt, dann auch für Blutgruppen, teilweise auch für psychologische Merkmale und zuletzt vor allem für moderne DNS-Merkmale. Ausserdem untersuchte man die körperlichen Überreste der Menschen der historischen Zeiten, von den Germanen, Römern und Slawen über das Mittelalter und die Neuzeit bis zur Gegenwart. Bei all diesen Untersuchungen kam man zu einer Fülle von bevölkerungsgeschichtlich aufschlussreichen Ergebnissen.
Der Anthropologe und Historiker Andreas Vonderach gibt einen gründlichen Überblick über die anthropologische Erforschung Deutschlands und ihre Ergebnisse von Beginn der Anthropologie um 1860 bis zur Gegenwart. Dabei lernt man viel über deutsche Geschichte und deren Auswirkungen auf die heutige Bevölkerung.
Andreas Vonderach studierte Geschichte und Geographie in Oldenburg und biologische Anthropologie in Mainz und Ulm. Er ist Schüler der Anthropologen Ilse Schwidetzky, Wolfram Bernhard und Friedrich W. Rösing und hat zahlreiche Publikationen zu anthropologischen, historischen, volkskundlichen und völkerpsychologischen Themen veröffentlicht, darunter mehrere regionalanthropologische Untersuchungen innerhalb Deutschlands.
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