Die Namenkundlichen Informationen erscheinen seit 1964. Ursprünglich in Verantwortung Leipziger Germanisten, Slavisten und Historiker, wird die Zeitschrift heute im Auftrag der Philologischen Fakultät der Universität Leipzig und als Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Namenforschung/GfN herausgegeben. Im Mittelpunkt stehen Beiträge zu allen Themen der Namenforschung, insbesondere auch in ihren interdisziplinären Bezügen. Seit dem Band 111 erscheint die Zeitschrift nicht mehr mit inhaltlichem Fokus, sondern als thematisch offenes onomastisches Journal, dessen Beiträge in einem doppelblinden Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.
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