Die goldene Kloschüssel Roman
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
0 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
12.06.2025
Verlag
NeobooksSeitenzahl
142 (Printausgabe)
Dateigröße
812 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783757595548
Die goldene Kloschüssel gab es wirklich. Sie wurde vor einigen Jahren aus dem Blenheim-Palast gestohlen und von den Dieben vermutlich eingeschmolzen. Der Rest der Geschichte ist allerdings frei erfunden.
Die britische Polizei und auch die deutsche beschlagnahmen letztlich Hunderte von Kunstgegenständen in Marcos Galerien und selbst in seiner privaten Villa, von denen sie annehmen, dass Marco diese Kunstgegenstände gestohlen hat. Eigentumsnachweise kann Marco nämlich nicht führen. Selbst das lange verschollen geglaubte umgekehrte Urinal des Künstlers Alexander Calder ist bei Marco plötzlich wieder aufgetaucht, nämlich in seiner Villa. Oder war es etwa nur eine Kopie?
Verurteilt werden kann Marco letztlich nur in Grossbritannien und zwar wegen des Diebstahls der goldenen Toilette. Man kann ihm nämlich keine weiteren Diebstähle nachweisen. Die Eigentümer der Kunstgegenstände hat die Polizei nie identifizieren können, weil diese offenbar nicht gefunden werden wollten. Oder sie wollten von einem Diebstahl nichts wissen. Also bekommt Marco seine beschlagnahmten Kunstwerke irgendwann zurück, weil den Ermittlern nichts anderes übrig bleibt.
Nur die Versicherungsgesellschaften bleiben nicht untätig. Sie verklagen ihn auf viele Millionen Schadensersatz, bis Marco schliesslich Insolvenz anmelden muss. Als er das Gefängnis verlässt, sitzt er auf einem Schuldenberg von mehr als 500 Millionen Euro. Die Gläubiger pfänden ihn kahl, aber es bleibt ihm das Vermögen in Zürich und New York. Was liegt näher als die Gläubiger auszutricksen?
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