Jüdisches Engagement im Nachkriegsdeutschland 1945 bis 1952 Rolf Weinstock und Philipp Auerbach
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.06.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
58 (Printausgabe)
Dateigröße
1831 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389136324
Diese wissenschaftliche Arbeit leistet einen Beitrag zur Betrachtung der ersten Phase der Geschichte der jüdischen Bevölkerung im Nachkriegsdeutschland, von der Befreiung 1945 bis zum Ende der massenhaften Auswanderungen und der Verabschiedung des Bundesentschädigungsgesetzes 1953.
Anhand der Lebensläufe der beiden jüdischen Männer Rolf Weinstock (1920-1952) und Philipp Auerbach (1906-1952), beide überleben den Holocaust und engagieren sich auf unterschiedliche Weise im Nachkriegsdeutschland, wird der untersuchte Zeitraum betrachtet. Dabei liegt der Fokus auf den drei Bereichen Wiedergutmachung, Erinnerungsarbeit und der Entnazifizierung bzw. Bestrafung der Täter, die zur Demokratisierung des besiegten Deutschlands beitragen sollen. Aussen vorgelassen wird die Entmilitarisierung, da sie für die Lebenswirklichkeit der untersuchten Biografien keine bedeutende Rolle spielt.
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