Band 1
Die Lust an der Kritik Eine Reise durch Urteil, Verachtung und Trost, mit dem Menschen Boethius
Aus der Reihe
Ewiges Licht
Fr. 10.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.07.2025
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
152 (Printausgabe)
Dateigröße
18733 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783769370867
Die Autorin schreibt aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Es geschieht mit Klarheit, Empathie und einem unbedingten Willen zur Deutung der "Lust an der Kritik". In ihrem Denken wird Kritik zur existenziellen Bewegung: nicht regressiv distanziert, nicht verschönernd oder dekorativ, sondern eingebettet in persönliche Erfahrung. Die Lust an der Kritik ist bei ihr kein bequemer Genuss, sondern ein riskanter Weg: Kritik kann aufrichten, aber auch verletzen. Kritik ist ein scharfes Werkzeug, das Verantwortung verlangt.
Der grosse Philosoph Boethius steht im Zentrum dieser Auseinandersetzung. Als Gefangener im Kerker ringt er nicht nur mit Fragen des Schicksals, sondern mit dem Gewicht eines Urteilssystems, das sich selbst nicht mehr befragen lässt. Sein Trost der Philosophie ist eine stille, prüfende Form der Kritik. Sie ist getragen von Gedanken, welche niemals verstummen dürfen.
Wenn sich die Autorin unsterblich gebliebenen Boethius zuwendet, begegnen sich zwei Haltungen, die Weigerung, sich mit einfachen Antworten zufriedenzugeben, und die Beharrlichkeit, weiterzudenken auch dort, wo es schmerzt. Kritik wird zur Form innerer Treue, zum Denken, zur Sprache und zur menschlichen Würde.
Die Erkenntnis über das URWORT ist im EWIGEN LICHT. Das kluge Denken im bewussten Menschen wird zur Pflicht.
"Das höchste Ziel des Menschen ist das Streben nach Wahrheit, nicht nach Meinung."
Der grosse Philosoph Boethius steht im Zentrum dieser Auseinandersetzung. Als Gefangener im Kerker ringt er nicht nur mit Fragen des Schicksals, sondern mit dem Gewicht eines Urteilssystems, das sich selbst nicht mehr befragen lässt. Sein Trost der Philosophie ist eine stille, prüfende Form der Kritik. Sie ist getragen von Gedanken, welche niemals verstummen dürfen.
Wenn sich die Autorin unsterblich gebliebenen Boethius zuwendet, begegnen sich zwei Haltungen, die Weigerung, sich mit einfachen Antworten zufriedenzugeben, und die Beharrlichkeit, weiterzudenken auch dort, wo es schmerzt. Kritik wird zur Form innerer Treue, zum Denken, zur Sprache und zur menschlichen Würde.
Die Erkenntnis über das URWORT ist im EWIGEN LICHT. Das kluge Denken im bewussten Menschen wird zur Pflicht.
"Das höchste Ziel des Menschen ist das Streben nach Wahrheit, nicht nach Meinung."
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