Die Schmerzgeberin Wenn alte Wunden beginnen, andere zu verletzen - und eine Frau sich selbst retten muss.
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 4.40
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.07.2025
Herausgeber
Doris LochmannVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
82 (Printausgabe)
Dateigröße
301 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783695137480
Verhalten ist die Sprache des Ungesagten.
Und Liebe beginnt dort, wo wir beginnen, uns selbst zu verstehen.
René Lochmann
Eine Frau, gebrochen durch eine gefühlskalte Kindheit, versucht sich selbst durch Mutterschaft zu retten und wird zur Täterin. Erst als sie beginnt, den Schmerz wirklich zuzulassen, findet sie zurück: zum Kind, zur Liebe und zu sich selbst.
Ellie wächst in einer autoritären Familie auf, in der Gefühle keinen Platz haben.
Als junge Frau versucht sie, durch Liebe, finanzielle Sicherheit und schliesslich ein Kind emotionale Geborgenheit zu finden. Doch ihre Vergangenheit ist stärker.
Nach dem Ende einer Beziehung beginnt ein stiller Kampf um Nähe, um das Kind getrieben von Angst, Kontrolle und innerer Verlorenheit. Ellie verliert sich in Manipulation und Misstrauen, während das Kind zunehmend zu spüren beginnt, was mit der Mutter nicht stimmt.
Erst durch Psychotherapie, Selbstreflexion und die Liebe zu ihrem Kind kann Ellie sich ihrem alten Schmerz stellen und erkennen: Was wir nicht aufarbeiten, geben wir weiter.
Ein stilles, zutiefst menschliches Buch über Schuld, Verantwortung, Mutterschaft und die zarte Möglichkeit innerer Wandlung.
Und Liebe beginnt dort, wo wir beginnen, uns selbst zu verstehen.
René Lochmann
Eine Frau, gebrochen durch eine gefühlskalte Kindheit, versucht sich selbst durch Mutterschaft zu retten und wird zur Täterin. Erst als sie beginnt, den Schmerz wirklich zuzulassen, findet sie zurück: zum Kind, zur Liebe und zu sich selbst.
Ellie wächst in einer autoritären Familie auf, in der Gefühle keinen Platz haben.
Als junge Frau versucht sie, durch Liebe, finanzielle Sicherheit und schliesslich ein Kind emotionale Geborgenheit zu finden. Doch ihre Vergangenheit ist stärker.
Nach dem Ende einer Beziehung beginnt ein stiller Kampf um Nähe, um das Kind getrieben von Angst, Kontrolle und innerer Verlorenheit. Ellie verliert sich in Manipulation und Misstrauen, während das Kind zunehmend zu spüren beginnt, was mit der Mutter nicht stimmt.
Erst durch Psychotherapie, Selbstreflexion und die Liebe zu ihrem Kind kann Ellie sich ihrem alten Schmerz stellen und erkennen: Was wir nicht aufarbeiten, geben wir weiter.
Ein stilles, zutiefst menschliches Buch über Schuld, Verantwortung, Mutterschaft und die zarte Möglichkeit innerer Wandlung.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung