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Band 3

Das Mörderarchiv: Tante Frances hat kein Herz für Mörder

Aus der Reihe Mörderarchiv
3

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37086

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20.9/13.4/3 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Cheat Your Own Death

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01840-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37086

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20.9/13.4/3 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Cheat Your Own Death

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01840-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Isa_He

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    Das Buch „Das Mörderarchiv - Tante Frances hat kein Herz für Mörder“ ist der dritte Teil der Mörderarchiv-Reihe von der Autorin Kristen Perrin und ein weiterer Fall wartet auf Annie, den sie womöglich mit der Hilfe des Mörderarchivs ihrer verstorbenen Tante Frances aufklären kann. Der Schreibstil der Autorin ist wie auch in den anderen Teilen angenehm und flüssig zu lesen, sodass man auch diesmal schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Sehr gerne mochte ich die Mischung aus Spannung, angenehmen und zu Teil auch trockenen Humor und der Entwicklung der Charaktere. So war das Buch für mich stets abwechslungsreich und auf keiner Seite langweilig. Erzählt wird die Geschichte dabei aus zwei verschiedenen Perspektiven. Zum einen begleitet man Tante Frances in den 1960er Jahren, als sie in London Psychologie studiert. Zu dieser Zeit wird eine ihrer erst kürzlich kennengelernten Freundinnen ermordet und Frances beginnt sich mit dem Fall zu beschäftigen und eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei lernt man sie als junge Frau kennen, die sehr analytisch ist, sich nicht leicht einschüchtern lässt und durchaus weiß, wie man sich behaupten kann. Frances war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist intelligent, schlagkräftig und lässt sich auch von gesellschaftlichen Erwartungen nicht davon abhalten, Fragen zu stellen und Dingen auf den Grund zu gehen. Schön fand ich, dass auch Ford Gravesdown hier wieder an ihrer Seite war. Die Interaktionen zwischen den beiden mag ich unheimlich gerne, da sich beide so gut ergänzen. Aber Frances macht sich mit ihrem Auftreten nicht nur Freunde. Besonders der machtbesessene und wohlhabende Max Torrance, der Bruder der ermordeten Vera, ist dabei jemand, mit dem Frances besser nicht aneinandergeraten wäre. Sehr gefallen hat mir, dass Frances auch in der Gegenwart noch so präsent ist, obwohl sie bereits verstorben ist. Ihr Mörderarchiv und ihre Tagebücher geben Annie die Möglichkeit, ihre Tante so kennenzulernen. Dabei war Frances auch in der Gegenwart immer Teil der Geschichte und man hatte das Gefühl, sie würde Annie bei ihren Nachforschungen über die Schulter schauen. In der Gegenwart wird Frances Nichte Annie mit einem ähnlichen Mordfall konfrontiert. Auch sie besitzt ein ausgeprägtes analytisches Geschick und gemeinsam mit Detectiv Crane beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Auch die beiden ergänzen sich gegenseitig sehr gut und ich mochte es, wie die beiden miteinander umgehen. Natürlich helfen ihnen Frances Aufzeichnungen und Annie beginnt sich zu fragen, ob zwischen den beiden Fällen eine Verbindung besteht. Ich fand es spannend, sowohl Frances‘ als auch Annies Theorien zu verfolgen und dabei selbst zu überlegen, wie die beiden Fälle miteinander zusammenhängen könnten. Den Fall an sich empfand ich als interessant und spannend konstruiert. Dabei entstand die Spannung für mich nicht aus actionreichen Szenen, sondern vor allem durch die vielen offenen Fragen und verschiedenen Möglichkeiten und Theorien, die sich im Laufe der Geschichte ergeben. Dabei konnte man wunderbar miträtseln und selbst Vermutungen anstellen. Auch das Zusammenspiel aus Gegenwart und Vergangenheit machten den Fall zusätzlich interessant. Insgesamt hat mir der dritte Teil der Mörderarchiv-Reihe wieder sehr gefallen. Der Kriminalfall war gut durchdacht und lädt zum miträtseln ein, in Kombination mit den toll gestaltete Charakteren habe ich dieses Buch wirklich wieder gerne gelesen. Ich vergebe daher fünf Sterne und kann die Reihe rund um das Mörderarchiv von Tante Frances nur sehr empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mega spannend

    Auch dieser Teil ist sehr spannend geschrieben. Es liest sich einfach so weg. Es war schwer das Buch aus der Hand zu legen. Zum Glück gibt es ein offenes Ende und somit einen 4. Teil.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    3/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Blutige Herzen

    „Hüte dich vor dem Herzen, dass in der Dunkelheit verborgen ist. Ohne seinen wahren Namen ans Licht gebracht, wird es zum Todesbringer.“ (S 120) Vor einiger Zeit erhielt Annie eine Weissagung, mit der sie zunächst nichts anfangen konnte. Doch dann ruft ihre Mutter sie völlig aufgelöst an: Vor ihrer Haustür liegt etwas, das aussieht wie ein blutiges Herz. Wird die Prophezeiung etwa schon wahr? Als Annie in London ankommt, versucht ihre Mutter, die Situation herunterzuspielen – vermutlich sei das Herz lediglich die Beute eines Tieres gewesen. Annie lässt sich davon jedoch nicht beruhigen. Als sie wenig später im Müllcontainer die Leiche von Felicity entdeckt, einer Schülerin ihrer Mutter, der das Herz entfernt wurde, schrillen bei ihr alle Alarmglocken. Da Felicity, genau wie Annie, aus Castle Knoll stammt, macht sich Annie gemeinsam mit Detective Rowan Crane auf die Suche nach Hinweisen in Tante Frances' Mörderarchiv. Dort stoßen sie auf einen fast 60 Jahre alten Fall: Eine Freundin von Frances wurde auf dieselbe grausame Weise ermordet. Hat der Täter erneut zugeschlagen? Und was verbindet die beiden Verbrechen? „Informationen bedeuten Macht … Und ich habe angefangen, eine ganze Menge davon zu sammeln. Zu wissen, dass ich diese Männer damit erpressen kann, verschafft mir Sicherheit.“ (S. 142) Wie schon in den Vorgängern verknüpft Kristen Perrin auch im 3. Band einen aktuellen mit einem lange zurückliegenden Mordfall. Die Ereignisse der Vergangenheit werden durch Frances' Tagebuch erzählt und zeigen, wie sie zur Mörderjägerin und schließlich zur Frau von Lord Gravesdown wurde. Leider wirkt die Erzählstruktur diesmal unnötig unübersichtlich. Manche Rückblenden sind kursiv gesetzt und mit einem Datum versehen, andere wiederum nicht. Dadurch muss man sich immer wieder neu orientieren, in welcher Zeitebene man sich gerade befindet, was den Lesefluss spürbar bremst. Auch in der Gegenwart springt die Handlung häufig zwischen den Ermittlungen von Annie und denen der Polizei hin und her. Detective Crane ist offiziell gar nicht in den Fall eingebunden, gelangt aber auf Umwegen trotzdem an entscheidende Informationen. Gleichzeitig entwickelt sich die Beziehung zwischen ihm und Annie nur schleppend. Zusätzlich taucht Annies Vater Sam nach über 20 Jahren plötzlich wieder auf, sucht die Nähe zu ihrer Mutter und weckt damit Annies Misstrauen. Sie ist überzeugt, dass es ihm lediglich um ihr Erbe geht. Die beiden Kriminalfälle sind spannend konstruiert und auch die Figuren überzeugen. Doch das Drumherum wirkt oft zu ausufernd und verliert sich in Nebenschauplätzen. Dadurch fehlt der Handlung stellenweise die Straffheit, die die Vorgänger ausgezeichnet hat.

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