Der Radverkehr gilt als ein Schlüssel zu klimafreundlicher, platzsparender Stadtmobilität – doch wie lockt man mehr Menschen aufs Rad? Die Arbeit untersucht diese Frage an der Schnittstelle von Verkehrswissenschaft und öffentlichem Recht. Sie entschlüsselt individuelle Entscheidungskriterien der Wahl von Verkehrsmitteln, stellt deren Berücksichtigung im Bau-, Strassen- und Strassenverkehrsrecht dar und deckt verbliebene Lücken auf. Darauf basierend entwickelt der Autor praxisnahe Reformideen – von Flexparkplätzen über gemeindliche Stresslevel-Karten bis zu einem eigenen Strassentypenmodell. Pflichtlektüre für alle, die Fahrradmobilität rechtssicher und zukunftstauglich gestalten wollen. Der Autor arbeitet als Rechtsanwalt in Berlin.
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