Produktbild: Murnauer Morde

Murnauer Morde Ein fesselnder Alpenkrimi mit Brisanz, zarter Romantik und starker Heldin. Anna Sievekings 2. Fall – Oberbayern Krimi

Aus der Reihe Oberbayern Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.4/13.3/2.8 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2839-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.4/13.3/2.8 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2839-4

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Gewitter im Voralpenland

    An Anna Sieveking kann ich mich noch gut aus ihrem ersten Fall erinnern „Tod am Staffelsee“ Die Hochzeit mit Hotelerben Christian ist damals ins Wasser gefallen und Anna möchte nie wieder einen Mann, der ihr Leben komplizierter und anstrengender macht. Ob ausgerechnet der suspendierte Kommissar Andreas Kienlechner dann der Richtige für sie ist? Bei einer Wanderung auf dem Hohen Peißenberg gerät Anna in ein Gewitter und entdeckt eine Leiche, was für ein grauenhaftes Szenario. Der journalistische Instinkt ist sofort geweckt und bringt Anna selbst in Lebensgefahr. Wunderbar ironisch nimmt die Autorin die bayerischen Eigenheiten auf die Schippe. Neben der hanseatischen Anna wundert sich auch die ostdeutsche Sandy, Kienlechners Nachfolgerin, über die seltsamen Gebräuche in Bayern. Das alles und nichts sagende Mei nervt sie besonders. „Ein Wort, dass das Gespräch verlangsamt, Verantwortung verdünnt und Konflikte aufweicht, bis niemand mehr weiß, worüber man eigentlich gesprochen hat.“ Der Fall selbst ist spannend, die Hauptverdächtigen haben unwiderlegbare Alibis und Polizei und ich suchen verzweifelt nach weiteren Motiven. Die Protagonisten sind vielschichtig und interessant und mir gefällt die Anziehungskraft zwischen Anna und Andreas. Inga Persson zeigt wieder einmal, was für perfide Menschen sich in der ländlichen Postkartenidylle verstecken und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht im Voralpenland.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi mit einer Mordwaffe, die niemand erwartet

    Anna ist wieder in Murnau und unter anderem beim Tagblatt tätig. Sie wittert eine Story, als Irmgard Ertl stirbt. Diese wollte ihr Beweise für ein Verbrechen übergeben. Am vereinbarten Ort am Hohen Peißenberg trifft Anna sie nicht an, entdeckt jedoch in der Nähe ihre Leiche. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass bereits mehrere Frauen während eines Gewitters ums Leben gekommen sind. Schon nach den ersten Seiten hat mich der angenehme und flüssige Schreibstil begeistert. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und baut von Beginn an Spannung auf. Die Journalistin Anna und Kommissar Andreas Kienlechner versuchen gemeinsam, die rätselhaften Todesfälle aufzuklären. Immer wieder fragte ich mich, ob es sich wirklich um Mord handelt und vor allem, wie die Taten begangen wurden. Genau dieses Rätsel hielt meine Neugier wach. Nach und nach werden immer mehr Zusammenhänge klar und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Besonders gut gefallen haben mir auch die persönlichen Einblicke in das Leben von Anna und Andreas. Die Auflösung konnte mich schließlich überraschen. Mit der Mordwaffe hätte ich niemals gerechnet. Diese Idee fand ich ausgesprochen originell und sie verleiht dem Krimi das gewisse Etwas. Fazit: Dieser Krimi hat mir unterhaltsame Lesestunden mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Humor und viel Lokalkolorit bereitet. Da ich im vergangenen Jahr selbst meinen Urlaub in Murnau verbracht habe, machte es mir besonders Freude, viele Orte wiederzuerkennen. Für alle Liebhaber regionaler Krimis mit sympathischen Charakteren und einer ungewöhnlichen Auflösung ist dies eine hervorragende Unterhaltung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vorsicht, Gewittergefahr!

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Murnauer Morde“ der zweite Fall rund um die Hauptdarstellerin Anna Sieveking mit viel Lokalkolorit der Region um Murnau in Oberbayern gut gelungen. Anna Sieveking hat über Umwege ihren neuen Wohnsitz, und damit einen Neuanfang, in der Oberbayerischen Gemeinde Murnau gefunden. Als sie aber in einen mysteriösen Todesfall hineingezogen wird, findet sie sich rasch in einem Geflecht von Vertuschung, Macht und Lügen wieder und gerät auch selbst in Gefahr. Zum Glück steht ihr der momentan suspendierte Kommissar Andreas Kienlechner bei und gemeinsam starten sie im Wettlauf gegen die Zeit und das Wetter ihre Suche nach Verdächtigen. Neben der Krimihandlung machen die Gefühle und die Beschreibung der Zerrissenheit der handelnden Hauptpersonen einen großen Teil des Plots aus, was ich aber durchaus interessant fand. Kunsthistorische Informationen zu den in Murnau einstmals ansässigen Künstler*innen sind ebenso in den Krimi mit aufgenommen, wie die authentische Schilderung des Lokalkolorits. Das machte die Handlung kurzweilig und sorgte so nebenbei für einen Wissenszugewinn. Der flüssige und moderne Schreibstil ließ mich das Buch flott lesen und ich konnte nach einem schlüssigen Ende das Werk zufrieden aus den Händen legen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem leicht zu lesenden, nicht allzu blutrünstigen Krimi mit Lokalkolorit der Gegend um Murnau in Oberbayern ist, dem sei „Murnauer Morde“ empfohlen. Ich fühlte mich kurzweilig unterhalten und vergebe gerne meine Leseempfehlung.

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