Produktbild: Weinfluch
Band 8 - 58%

Weinfluch Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1809 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734936074

Beschreibung

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PDF

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Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1809 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734936074

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  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    31.01.2026

    eBook (PDF)

    Spannender Regionalkrimi

    Im Zentrum der Handlung steht ein außergewöhnlicher Fall: Die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – ein unschätzbar wertvolles Exponat aus dem Historischen Museum der Pfalz – wird auf dem Weg als Leihgabe nach Wien aus einem gepanzerten Transporter entwendet. Zurück bleibt ein toter Wachmann, ein perfekt inszenierter Raub und ein Rätsel, das weit über einen gewöhnlichen Kunstdiebstahl hinausweist. Was diesen Krimi besonders macht, ist Ittensohns Fähigkeit, ungewöhnliche Elemente und eine starke Prämisse zu einem stringenten und unterhaltsamen Plot zu verknüpfen. Der Fall fordert nicht nur die Polizei, sondern wirft auch den Gästeführer Sartorius in die eigenen Nachforschungen, während Kriminalhauptkommissar Achill und sein Team unter wachsendem Druck stehen. Die Figuren sind lebendig und facettenreich gezeichnet: Achill überzeugt als nüchterner Ermittler mit klarem Blick, Sartorius sorgt mit seinem unkonventionellen Ansatz für frische Impulse – auch wenn manches an Vorwissen aus früheren Bänden zu vermissen scheint, lässt sich der Roman problemlos eigenständig lesen und genießen. Ich habe vor Beginn der Lektüre gar nicht mitbekommen, dass es schon sechs Vorgänger gibt, die ich mir jetzt besorgen und der Reihe nach lesen werde. Es lohnt sich.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    20.02.2026

    eBook (PDF)

    Gute Unterhaltung

    Dieser achte Krimi rund um KHK Frank Achill und dem Fremdenführer André Sartorius ist für mich der erste aus dieser Reihe. Worum geht’s? Das kostbarste Ausstellungsstück des Speyerer Museums, eine Weinflasche mit Inhalt aus der römischen Antike, wird auf seiner Reise ins Kunsthistorische Museum in Wien gestohlen. Nein, nicht gestohlen, sondern regelrecht gekidnappt. Da bei dieser Kommandoaktion zunächst ein Wachmann der Sicherheitsfirma und wenig später sein Kollege im Krankenhaus stirbt, ist der Diebstahl Sache der Kripo Ludwigshafen. Die Ermittlungen gestalten sich als äußerst schwierig, denn auch der Leiter des Museums kann keine entsprechende Aussage machen. Und als dann noch ein Erpresserbrief gemeinsam mit einem Wichtigtuer der Versicherung auftaucht, verstrickt sich der Fall im Kompetenzgerangel an dem nicht nur die Kripo Ludwigshafen, das LKA von Rheinland-Pfalz sondern neben der Versicherung auch das LKA Wien beteiligt sind. Eines ist jedoch allen Beteiligten klar: Diese Aktion ist von Profis geplant und ausgeführt. Doch jeglicher Ermittlungsansatz fehlt. Achill holt seinen Freund Sartorius, der bereits mehrmals als Berater der Polizei in Erscheinung getreten ist, mit ins Boot, denn der kann abseits des engen gesetzlichen Rahmens, der die Polizei unterliegt, Erkundigungen einziehen. Als Achill wegen eines Fehlschlages vom Fall abgezogen wird und sein Widersacher, der ungeliebte Tom Köhler, die Leitung der SOKO übernimmt, halten Achills Kollegen unter der Führung von KOK Verena Bertling zusammen, um den Fall zu lösen. Wie es ihnen gelingt, das Objekt der Begierde wieder zu beschaffen und die Täter zu fassen, müsst ihr schon selbst lesen ... Meine Meinung: Es ist ja kein großes Geheimnis, dass sich einzelne Abteilungen in der Polizei besser oder weniger gut verstehen und so mancher Vorgesetzter eher seine eigene Reputation im Auge hat als das reibungslose Funktionieren. So sind auch hier kleine oder größere Gehässigkeiten und Intrigen im Spiel, die dann eskalieren als der Wichtigtuer der Versicherung mit seinem präpotenten Auftreten die Stimmung weiter aufheizt. Statt an einem Strang zu ziehen, verzetteln sich die Kolleginnen und Kollegen in einem persönlichen Kleinkrieg, der mit der Enthebung von KHK Achill endet. Leider hat der Polizeichef Metzger dabei unbedingt ein glückliches Händchen als er Tom Köhler, der eigentlich für Vermögensdelikte zuständig ist, diese komplexe und verantwortungsvolle Aufgabe der Leitung der SOKO überträgt. Es ist dem unkonventionellen Engagement von Bertling und dem Chef der Kriminaltechnik Trabold sowie der nicht ganz ungefährlichen Aktion von Sartorius zu verdanken, dass der Fall dennoch gelöst werden kann. Obwohl dieser Krimi der acht einer Reihe ist, lässt er sich auch ohne Vorkenntnisse gut lesen. Lediglich die Andeutungen rund um den Gefängnisaufenthalt von Rita, geben Rätsel auf, die auf die anderen Krimis neugierig machen. Der Krimi ist angenehm zu lesen und gibt Einblick in die oft mühsame Arbeit der Kriminalbeamten und der Kriminaltechnik. Eine kleine Anmerkung: Die Phiole (kleines Glasfläschchen) wird mit Viole (Veilchen) verwechselt. Hat da das Korrektorat ausgelassen? Bitte in der nächsten Auflage korrigieren. Fazit: Dieser spannende, weil verzwickte Fall, hat mich gut unterhalten, weshalb ich ihn mit 4 Sternen bewerte.

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wollte es nicht mehr aus der Hand legen

    Jedes Jahr im Frühling warte ich voller Vorfreude und gespannt auf den neuen Kriminalroman von Uwe Ittensohn. Seit dem ersten Fall „Requiem für den Kanzler“ ermittle ich gemeinsam mit Kommissar Frank Achill und Stadtführer André Sartorius. Und sie können mich immer wieder überraschen und auf die Folter spannen. Gemeinsam mit Irina, Verena und inzwischen auch Rita sind die beiden Männer den Verbrechern zwar nicht immer voraus, aber sie schnappen am Ende doch jeden. Gut zu wissen, dass in Speyer und Umgebung das Böse einfach keine Chance hat. Wenn man so voller Vorfreude und Erwartungen ist, kann das ganz schnell schief gehen. Uwe Ittensohn und seine Romanfiguren haben mich aber noch nie enttäuscht. Ich glaube, das war das beste Buch der Reihe bisher. Aber das habe ich nach den letzten beiden Bänden auch gedacht – aber vielleicht wird Uwe Ittensohn auch einfach immer besser?! Man kann das Buch wunderbar als Quereinsteiger lesen, auch wenn es natürlich noch viel mehr Spaß macht, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen. Und ich kann sagen, dass es sich lohnt, sie machen alle Spaß und widmen sich immer einem bestimmten Thema – da kann man sogar noch einiges lernen. Aber zurück zu „Weinfluch“ … Ein wirklich spannender Fall, der aus viele verschiedenen Perspektiven erzählt wird und gerade zum Ende hin mit den kurzen Abschnitten immer mehr an Fahrt aufnimmt, fast schon rasant ist. Und dann gibt es noch eine kleine Verschnaufpause, die aber richtig schön ist, und schon ist man am Ende des Buchs. Sieht auf den ersten Blick dick aus, ist aber so schnell gelesen, dass man richtig traurig ist, es aus der Hand zu legen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregend

    Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill ermittelt in einem Raubfall. Die älteste Weinflasche der nördlichen Alpen soll nach Wien überführt werden als Leihgabe - kommt aber dort nie an. Da bei dem Raub auch ein Wachmann getötet wird, handelt es sich auch um Mord. Gästeführer Sartorius stellt selbst Ermittlungen an. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er spielt in einer interessanten Gegend, über die man viel erfährt, und es geht um besondere Weine. Auch das Thema hat mich sehr gereizt. Ich bin beim Lesen voll auf meine Kosten gekommen, was den Fall, aber auch die Nebenstränge angeht. Achill und auch Sartorius als Ermittler fand ich auch besonders. Der Schreibstil war detailreich und packend. Schon nach wenigen Seiten ist die Spannung da und lässt auch durch einige überraschende Wendungen bis zum Ende hin nicht nach. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    [Klappentext] Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz – die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – soll als Leihgabe nach Wien überführt werden. Doch der Römerwein wird noch auf der Salierbrücke aus einem gepanzerten Transporter gestohlen. Zurück bleibt ein toter Wachmann und ein Rätsel, das Polizei, LKA und internationale Experten gleichermaßen vor Herausforderungen stellt. Während der Druck für Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill wächst, stürzt sich Gästeführer Sartorius in eigene Nachforschungen. [Leseeindruck] Ich durfte schon viele Regionalkrimis, die alle in meinem näheren Umfeld spielen, des Erfolgsautors Uwe Ittensohn lesen, so auch diesen „Weinfluch“, welcher uns hier ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer führt. Dieses habe ich schon sehr oft besucht, Dach ich unweit entfernt wohne und so fühlte ich mich während des Lesens wieder wie zuhause. Der Klappentext lässt es bereits erahnen: Die älteste Weinfalsche nördlich der Alpen verschwindet und ein Wachmann stirbt und schon gibt es einen neuen Fall für Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius, der mal wieder seine eigenen Nachforschungen anstellt. Ich war von Anfang an sehr gut drin in der Handlung, in diesem spannenden Kriminalfall. Der Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht, flüssig und unterhaltsam. Sämtliche Figuren werden sehr detailliert und anschaulich beschrieben. Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende straff gespannt. Besonders interessant: Die Klosterszenerie.
 Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel mit Zeitangaben verteilen sich auf rund 390 Seiten und flogen nur so dahin. Dieser Krimi erwies sich als wahrer Pageturner und ich freue mich auf viele weitere Fälle..
 @ esposa1969

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