Produktbild: Polarblut - Tödliches Leuchten
Band 1 - 66%

Polarblut - Tödliches Leuchten Kriminalroman

Aus der Reihe Polarblut
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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

11049

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1463 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935671

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Format

PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11049

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1463 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935671

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  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    4/5

    13.02.2026

    eBook (PDF)

    Gute Krimiunterhaltung!

    Dieser Reihenauftakt führt uns nach Tromsø, in jene norwegische Stadt, die von Touristen aus aller Herren Länder regelrecht gestürmt wird, um das Naturschauspiel der Polarlichter hautnah zu erleben. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass der örtliche Tourismusmanager von der Polizei verlangt, dass der Mord an Glen Solberg, einem sehr erfolgreichen Anbieter von Touristenfahrten, im Handumdrehen aufgeklärt wird. Man will ja die Gäste nicht verunsichern. Das Ermittler-Team rund um Anta Thorsen und Hans Vigeland lässt sich nicht zur Eile drängen, sondern prüft akribisch jede noch so kleine Spur. Noch bevor der Tod von Solberg aufgeklärt werden kann, wird ein zweiter Mann erstochen. Zwei Morde, zwei Waffen, zwei Tatorte, außer den Polarlichtern keine Zeugen - Sind hier zwei Täter zu suchen? Meine Meinung: Nachdem mein Mann schon zwei Mal in der Universitätsstadt Tromsø war und wir vielleicht ein paar Tage unseres Sommerurlaubes dort verbringen wollen, war ich sehr neugierig auf dieses Krimi. Man fröstelt ein wenig ob des beschriebenen Winters mit viel Schnee und der Eiseskälte. Der Krimi selbst ist gut zu lesen. Die Autorin führt Leser und Ermittler auf zahlreiche Spuren, von denen einige auf das sprichwörtliche Glatteis führen. Die Ermittler, allen voran Anta Thorsen und Hans Vigeland sind keine einfachen Charaktere. Beide haben jeweils ihren persönlichen Rucksack aus der Vergangenheit und sind quasi auf der Flucht vor derselben zu tragen. Wobei Hans, gequält von nächtlichen Albträumen, sich seiner Familiengeschichte stellen will. Er hat nämlich entdeckt, dass sein Vater ein Kind des nationalsozialistischen Lebensborn war. Ich hoffe, dass dieser Rückblick in die Biografie seines verstorbenen Vaters in nachfolgenden Krimis weiter gesponnen wird. Ob sich Anta an die Empfehlung des Arztes halten wird, ihre obsessiven Fitnessübungen zu reduzieren? Mit einer überstandenen Herzmuskelentzündung weiter Raubbau am Körper zu betreiben, kann leicht letal enden. Die Autorin lässt Anta ihrem Kollegen Hans (und uns Lesern) völlig unaufgeregt Informationen über Land und Leute zukommen. So nehmen wir an einer Hundeschlittenfahrt teil. Interessant zu lesen war, dass Anta samische Wurzeln ist, was hier, anders als in anderen Norwegen-Krimis, wenig Rolle spielt. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi, der mich gut unterhalten hat, 4 Sterne.

  • Ivonne

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhig und mit etwas Spannung aber gut

    Ruhig und mit etwas Spannung aber gut Es muss nicht immer 100% Spannung sein manchmal ist weniger mehr und hier ist es die perfekte Mischung Ein Cover was mich direkt neugierig gemacht hat und es lädt zum lesen ein. Meine Neugier wurde mit ganz vielen tollen spannenden lesemomenten gestillt und es passt sehr gut zur Story. Ein Krimi den ich so gerne gelesen habe weil hier alles richtig super ist und mir gut gefallen hat so wie er ist. Der schreibstil ist toll locker und authentisch ,ich hab mich direkt von der ersten Seite wohl gefühlt. Die Protagonisten sind klasse und haben mich gut unterhalten und mit genommen. Das Setting ist ein Traum und passt sehr gut in die Geschichte rein,ich konnte mir Norwegen und die Polar lichter sehr gut vorstellen. Die Handlungen sind gut und sehr gut beschrieben , jeder ist wie er sein soll . Das Ende klingt nach einem zweiten Teil . . Wäre ja richtig toll, . Aber bevor ich zu viel verrate schnappt euch das Buch und liest los

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    28.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Nordlicht - Mordlicht?

    In Tromsø, der Stadt die jedes Jahr viele Touristen aufgrund ihrer spektakulären Nordlichter anzieht, wird der erfolgreich Inhaber eines Touristikbüros, erschossen vor seinem schönen Haus aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Hatte er Feinde in der Branche? Waren seine vielen Beziehungen zu schönen Frauen ein Grund? Während intensiv in alle Richtungen ermittelt wird, findet man in einer abgelegenen Hütte einen weiteren Toten. Ein in der Stadt ansässiger thailändischer Masseur. Bald ergeben die Recherchen, dass sich beide Männer kannten. Aber war es ein Täter oder ein Zufall? „Polarblut – Tödliches Leuchten“ von Tuva Bro, erschienen 2026 im Gmeiner Verlag, ist als „Nordic Noir Krimi“ beschrieben. Aus meiner Sicht ist es ein guter Regional-Krimi mit einem flüssigen und gut lesbaren Schreibstil, der mich schnell gefesselt hat. Anta, die Leiterin der örtlichen Polizei und ihre Kollegen werden gut eingeführt und beschrieben. So wird der Kriminalfall etwas aufgelockert, denn der Leser erfährt Interessantes aus dem privaten Umfeld der Ermittler. Das gilt auch für die beiden Toten und ihre Familien. So gelingt es Tuva Bro mit passenden Landschafts- und Nordlichterbeschreibungen eine besondere Atmosphäre des Nordens zu schaffen. Es braucht Zeit bis die Ermittler ein Mordmotiv finden. Dabei hilft die systematische Polizeiarbeit der erfahren Ermittler. Das widerspiegelt auch der ruhige und unaufgeregte Erzählstil. Die Auflösung ist in sich stimmig und das Finale bringt noch einmal Spannung und Action. Der Krimi überzeugt mit authentischen Charakteren und viel Lokalkolorit. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen und vergebe gern 5 Sterne.

  • Angela J

    aus Neuengörs

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi, mit wunderschönem Setting, absolute Leseempfehlung

    Ein Fall voller Rätsel und vielschichtigen Charakteren. Zwei Mordopfer, zwei Tatorte. Glen ist ein erfolgreicher Unternehmer und Frauengeld, Niwan Inhaber einer Massagepraxis, was haben die zwei gemeinsam oder sind sie nur zufällige Opfer? Die Polizei steht vor Rätseln... Die Charaktere sind sehr vielschichtig, die sportsüchtige Kommissarin Anta, deren Kinder keinen Kontakt mehr wollen. Hans, der von Alpträumen geplagt wird, Hedda kurz vor Pension und die Zwillinge Harald und Olav haben alle ihre Probleme sie ermitteln auf Hochtouren und dennoch bekommen wir immer wieder Einblicke in ihr Privatleben. Der Schreibstil ist sehr spannend und fesselt von der ersten Seite an das Buch. Ich habe schnell in die Story gefunden, auch wenn es viele Personen gab und bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Setting im verschneiten Norwegen war wunderschön und die Nordlichter hatte ich direkt vor Augen. Von mir gibt es die absolute Leseempfehlung für diese Lesehighlight.

  • Anjas_Buchspuren

    5/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im tödlichen Schatten des Polarlichts

    Inhalt: Der Tourismusunternehmer Glen Solberg wird direkt vor seinem Haus erschossen. Die Kommissare Anta Thorsen und Hans Vigeland übernehmen die Ermittlungen. Schnell stellt sich die Frage, ob ein Konkurrent aus der Tourismusbranche hinter der Tat steckt. Doch dann gibt es einen zweiten Toten und der Fall nimmt eine neue Wendung. Mein Leseeindruck: Das Buch entführt uns hoch in den Norden, ins norwegische Tromsø. Über dem verschneiten und kalten Land leuchten die Polarlichter in schillernden Farben. Die atmosphärischen Beschreibungen haben mir ausgesprochen gut gefallen. Auch die Einblicke in den Tourismus vor Ort sowie in die Kultur der Sami empfand ich als bereichernd und interessant in die Handlung eingebunden. Die beiden Kommissare sind nicht wirklich sympathisch, aber vielschichtige und eigenwillige Figuren. Anta flüchtet sich regelrecht in eine Sportsucht, um ihren emotionalen Problemen aus dem Weg zu gehen. Hans hingegen zeigt autistische Züge und ist zugleich auf der Suche nach seinen eigenen Wurzeln. Gerade diese Gegensätze machen das Ermittlerduo spannend. Auch die Nebenfiguren sind gelungen gezeichnet, besonders Thida ist mir im Gedächtnis geblieben. Der Prolog hat mir ausgesprochen gut gefallen. Für mich ist es ein erfrischend anderer Einstieg, der sofort neugierig macht. Der Kriminalfall selbst entwickelt sich eher ruhig, blieb für mich jedoch durchgehend unterhaltsam. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich gut lesen. Das Motiv hat mich etwas ratlos zurückgelassen, möglicherweise ganz im Sinne der Autorin, die gerade dieses Gefühl erzeugen wollten. Fazit: Ein Krimi, den ich gerne gelesen habe. Über ein Wiedersehen mit Anta und Hans würde ich mich definitiv freuen.

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    Nadia Fava

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

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    3/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    nicht meins

    Eine Reise nach Tromsø, die mich zwiegespalten zurücklässt. Die Naturbeschreibungen haben mir gut gefallen und man kann es sich gut vorstellen. Die vielen kurzen Kapitel fand ich ebenfalls angenehm. Was ich nicht benötigt hätte, waren die vielen Sichtweisen, da wäre weniger mehr gewesen. Dadurch erleben wir auch von jedem die Probleme und Geheimnisse, welche für mich nicht unbedingt in dem Buch hätten sein müssen. Dadurch rücken die Ermittlungen auch eher in den Hintergrund. Das Ende konnte mich auch nicht ganz überzeugen, der Fall wird gelöst, aber es bleibt sehr vieles offen, was ich schade fand. Leider nicht ganz meins.

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