Band 1
Es ist nicht alles bio, was stinkt Kriminalroman
Aus der Reihe
Chefinspektorin Susanne Gabl ermittelt
1
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.04.2026
Verlag
Gmeiner Verlag eBooksSeitenzahl
224 (Printausgabe)
Dateigröße
1460 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783734935183
Gleich an ihrem ersten Tag als Chefinspektorin der Kriminalpolizei Innsbruck wird Susanne Gabl zu einem Tatort gerufen. Im Schotterbett einer Baustelle im Tiroler Oberland wurde eine Frauenleiche gefunden. Offenbar ist die junge Beamtin vergiftet worden. Die Ermittlungen führen Gabl und ihren Imster Kollegen George Taschner zum gewalttätigen Lebensgefährten der Toten und zu einem Rinderzüchter, dessen fragwürdigen Geschäftspraktiken die Tote auf die Spur gekommen war. Je tiefer Gabl gräbt, desto mehr Schandtaten kommen ans Licht - denn in der idyllischen Tiroler Landschaft lauern dunkle Geheimnisse.
Kundinnen und Kunden meinen
Chefinspektorin Gabl mistet aus
Bewertung aus Bad Säckingen am 10.05.2026
Bewertungsnummer: 3134190
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Die Kuh auf dem Cover schaut mich mit ihren seelenvollen Augen an und ich kann nicht verstehen, dass es Rinderzüchter gibt, denen das Tierwohl komplett egal ist.
Gleich an ihrem ersten Tag als Chefinspektorin der Kriminalpolizei Innsbruck wird Susanne Gabl mit einem Todesfall konfrontiert. Eine junge Beamtin wurde vergiftet und mit dem gewalttätigen Lebenspartner ist der Mordverdächtige auch sofort gefunden, aber gar so einfach ist es dann doch nicht, oder doch?
War die junge Beamtin womöglich einem Tierschutzskandal auf der Spur? In der idyllischen Tiroler Landschaft ist nicht alles bio, was stinkt. Wenn es ums große Geld geht, wird schon einmal ein Auge zugedrückt, Korruption und Vetternwirtschaft gibt es leider überall und die Hand aufhalten ist einfacher als gegen Missstände vorzugehen.
Agnes Dorn hat mit „Es ist nicht alles bio, was stinkt“ einen erfrischenden Landkrimi geschrieben, der die Schattenseiten der ländlichen Idylle zeigt. Mir gefällt besonders gut die Zusammenarbeit zwischen der Kripo Innsbruck und den Tiroler Kollegen. „Georg war ein durch und durch gemütlicher Mensch, der selten laut oder hektisch wurde. Davon, dass er auch einem guten Essen mit Freunden nicht abgeneigt war, erzählte sein Körper, der mit den Jahren der Friedfertigkeit seines Trägers in der Ausgestaltung weicher Formen Rechnung trug.“ Das ist einfach nett formuliert und zeigt, dass es auf dem Lande eben gemütlicher zugeht.
Ich würde mich freuen, wenn es weitere Fälle für unser Ermittlungsteam gibt und empfehle diesen witzigen Landkrimi sehr gerne weiter.