Wolfgang Preiser (1903-1997) und sein "Institut für Geschichte des Völkerrechts" an der Universität Frankfurt Denkräume und Sozialwelten eines Völkerrechtshistorikers im 20. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.09.2025
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
267 (Printausgabe)
Dateigröße
45677 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748949688
Wolfgang Preiser (1903-1997) war Professor für Strafrecht und Völkerrecht. Er gründete an der Universität Frankfurt 1955 ein "Institut für Geschichte des Völkerrechts". Diese Biografie erzählt Preisers Leben und interpretiert sein Werk. Sie fusst auf Recherchen in mehreren Archiven und verwendet Zeitzeugen-Interviews. Preiser interessierte sich für die Ursprünge des Völkerrechts. Er behielt seine Faszination für dessen früheste Zeugnisse im Nahen Osten bei. In seinem Spätwerk widmete sich Preiser aussereuropäischen Weltregionen und dortigen Erscheinungsformen von dem, was er als Völkerrecht erkannte. Die Studie ist daher ein Beitrag zum Begriff des Völkerrechts und den Problemen seiner historischen Erforschung jenseits des Eurozentrismus.
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