Produktbild: Unter der Erde Alaskas
Band 4

Unter der Erde Alaskas Ein Fall für Kate Shugak

4

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18966

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20.2/12.7/2.8 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Originaltitel

A Cold Blooded Business

Übersetzt von

Barbara Schnell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12132-9

Beschreibung

Rezension

»Neben dem Kriminalfall brilliert dieser Roman auch von den Beschreibungen Alaskas. Somit haben die Leser zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt.«
Horst Tress / Köllefornia Magazin

Produktdetails

Verkaufsrang

18966

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20.2/12.7/2.8 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Originaltitel

A Cold Blooded Business

Übersetzt von

Barbara Schnell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12132-9

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Bewertung

    aus Muri

    5/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unter der Erde Alaskas

    Ich fand das Buch äusserst spannend. Es beinhaltet auch geschichtliches , was sehr interessant ist. Als Fortsetzung der anderen Bücher in dieser Reihe sehr empfehlenswert. Die Originalbände umfassen ca 23 Bücher. Kann wohl nicht warten bis ein weiteres übersetzt wird, werde es in Englisch lesen

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    4/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen in der eisigen Kälte Alaskas

    Kate Shugak, Ex-Ermittlerin der Staatsanwaltschaft in Anchorage erhält einen neuen Auftrag. Der Haupteigner des Ölfeldes in der Prudhoe Bay, die RPetCo Royal Petroleum Company, engagiert sie für Ermittlungen bezüglich des Drogenkonsums, denn hier kam es sogar zu einem ersten Todesfall. Der Bohrtechniker Chuck Cass wurde vollkommen zugedröhnt mit Kokain tot im Pool gefunden Das Gebiet befindet sich am Rand des Arktischen Ozeans und die Angestellten werden im wöchentlichen Rhythmus hierher geflogen. Diese kasernenartige Abgeschiedenheit des Personals könnte durchaus an dem Lagerkoller verbunden mit dem Drogenkonsum schuld sein. Der Geschäftsführer, John King erteilt seinem Sicherheitschef, Lou Childress die Anweisung, alle erforderlichen Unterlagen und Informationen an Kate weiter zu geben. Kate wird undercover eingeschleust und Toni Hartzler als Fahrerin zugeteilt. Toni ist zuständig für die Außendarstellung des Unternehmens und alle Kommunikation läuft bei ihr zusammen. Für die Ermittlungen ein perfektes Arbeitsumfeld für Kate, denn so kann sie während ihrer Arbeitszeit das gesamte Gelände durchqueren, wenngleich sie erschwerend jetzt vom Schneemobil auf die Fahrt mit dem Bus über Schotterpisten umsteigen muß. Von der Küche und dem opulenten Essensangebot ist Kate begeistert, jedoch weniger von den ausufernden Partys. Außerdem trifft sie einen alten Bekannten, den Arztassistenten Jerry McIsaac und unter nicht so angenehmen Bedingungen ihren Cousin Martin Shugak. Nachdem sie Unterlagen zu den Angestellten und ihren Dienstzeiten erhalten hat, erkennt Kate Zusammenhänge und kommt den Kokainlieferungen auf die Spur. Allerdings kommt sie dadurch persönlich in größte Gefahr. Aber das ist nicht das alleinige Thema. Das Leben der indigenen Bevölkerung Alaskas und das Verhökern ihrer Kunst, stellt einen weiteren Aspekt des Krimis dar. Die Autorin hat in diesem mittlerweile 4. Band Alaska - die Geographie/Landschaft, das Leben und vor allem die indigene Bevölkerung mit ihrer Mentalität sehr ausführlich beschrieben und man hat beim Lesen sehr viel Interessantes erfahren, das weit über die Krimihandlung hinausging. Der Krimi ist spannend, der Schreibstil flüssig zu lesen und aufgrund ihres eigenen Lebens, weiß die Autorin wovon die schreibt. Mich hat Dana Stabenow mit diesem Band wieder überzeugt und ich empfehle ihn sehr gerne weiter!

  • Dana G.

    3/5

    06.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Figuren, schwache Geschichte

    Die Royal Petroleum Company hat ein großes Drogenproblem und Kate Shugak soll es lösen. Shugak ermittelt bereits in ihrem vierten Fall für die Staatsanwaltschaft in Anchorage, an ihrer Seite Jack Morgan. Dana Stabenow ist bekannt für ihre starken Figuren, und auch in "Unter der Erde Alaskas" sind Kate Shugak und Jack wieder das Highlight des Romans. Ihre Dynamik, ihre Eigenheiten und die raue Atmosphäre Alaskas machen es eigentlich leicht, sich auf die Geschichte einzulassen. Trotzdem bin ich mit diesem Band leider nicht richtig warm geworden. So sehr ich Kate und Jack mag, konnte mich die eigentliche Handlung nicht vollständig überzeugen. Die Geschichte wirkte stellenweise überraschend lieblos erzählt, fast so, als würde sie mehr funktionieren als Pflichtprogramm denn aus echter erzählerischer Leidenschaft heraus. Einige Passagen blieben blass, Spannung baute sich nur punktuell auf, und emotional hat mich der Plot kaum erreicht. Die Grundidee hätte durchaus Potenzial gehabt, doch die Umsetzung fühlte sich für mich zu distanziert und wenig mitreißend an. Fans der Reihe werden sicher trotzdem ihre Freude an den bekannten Figuren haben, aber im Vergleich zu anderen Romanen der Autorin bleibt dieser Band eher im Mittelfeld. Fazit: Solide Unterhaltung mit vertrauten Charakteren, aber einer Geschichte, die mich nicht voll abholen konnte.

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    26.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Kate Shugak ermittelt auf den Ölfeldern Alaskas über Drogenmissbrauch

    Im vierten Fall von Kate Shugak konnte mich Dana Stabenow wieder überzeugen. Auch wenn ich dieses Mal etwas länger brauchte, mich in ihren schnörkellosen Schreibstil hineinzufinden, obwohl die Geschichte direkt los ging und das sehr schnell. Vielleicht lag es daran, dass ich mich erst einmal orientieren musste. Kate ist nämlich bereits in Anchorage in Jack‘s Haus und trifft sich dort mit dem CEO der Ölfirma RPetCo John King und seinem Sicherheitschef Lou Childress. King heuert -entgegen dem Willen von Childress- Kate an, auf den Ölfeldern zu ermitteln, denn es gab einen Toten nach einem Drogenkonsum. Die Baracken und der fern jeder Stadt liegende Lebensmittelpunkt der Arbeiter wird seit geraumer Zeit von erheblichen Mengen Drogen überschwemmt und führt zu exzessiven Drogenparties. Der Boss ist ratlos wie das Kokain ins Lager kommt und Kate soll verdeckt als Arbeiterin dessen Weg und den Schuldigen finden. Kate fliegt mit dem Firmentransporter und den Arbeitern (jede Crew arbeitet eine Woche und ist dann eine Woche daheim) als Leiharbeiterin in die Prudhoe Bay. Sie wird Fahrerin des Busses, mit der die dort tätige Mitarbeiterin den Politikern und hochrangigen Persönlichkeiten die Ölfelder zeigt. Sie nimmt am Leben teil und kommt zunächst keinen Schritt weiter. Nach und nach durchleuchtet sie aber die Arbeiter und kann auch mithilfe von Unterlagen und ihrer Erfahrung als frühere Staatsanwältin schließlich mehr in Erfahrung bringen. Und hier zeigt sich wieder einmal das Können von Dana Stabenow, Sie kann ihr eigenes Wissen von den Arbeiten auf Ölfeldern mit denen ihrer Heldin geschickt verweben. Im Nachwort beschreibt sie nämlich ihre eigenen Jahre auf Ölfeldern in Alaska und, dass sie schließlich auch selbst als Fremdenführerin bei einer anderen Öl-Firma tätig war. Sie beschreibt daher den Alltag dort so authentisch, wie in jedem ihrer bisherigen Romane, der hier wieder einen gewissen Raum neben den eigentlichen Ermittlungen einnimmt. Was ich neben diesem und den landschaftlichen, exzellenten Beschreibungen, wie der klirrenden Kälte und den Schneeverwehungen in Prudhoe Bay ebenfalls wieder sehr informativ und lesenswert fand war, dass auch etwas über das kulturelle Erbe der dort lebenden indigenen Bevölkerung erzählt wird. Dieses Mal u.a. in Form eines archäologischen Forschungsteam, was unweit des Ölfeldes Ausgrabungen vornimmt und deren Arbeiter ebenfalls Inhalt des Falles sind. Für Leser des letzten Bandes findet sich sogar ein Hinweis auf die Messermalerei, was ich toll fand, denn es verwebt die einzelnen Teile miteinander, ohne dass man aber Vorkenntnisse haben müsste. Kate kommt einem als Leser immer mehr wie eine gute Freundin vor, mit ihren Gedanken und ihrem Wissen. Ich habe mich auf diesen Band schon richtig gefreut und schliesse das Buch mit einer guten Lösung des Falles und dem Wissen, dass ich auch den nächsten Band schon sehr erwarte. Ich will gerne wissen, wie es mit Kate, Mutt und Jack weitergeht. Von mir wieder eine klare Leseempfehlung, insbesondere für Leser, die den Fokus nicht nur auf einen Kriminalfall legen, sondern auch gerne etwas über Alaska und die Zeit und das Denken um 1995, als der Roman erstmals veröffentlicht wurde, wissen wollen.

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